2014

Frankreich

Dienstag, 1.4.2014
Blanes – Le Boulou (134km)

Wir verlassen Spanien und fahren nach Le Boulou in Frankreich.

Bevor wir auf die Schnellstraße N11 fahren, suchen wir noch in Blanes nach einer Gastankstelle. Die Gastankstelle finden wir, aber es scheitert an einem passenden Adapter. Im nächsten Jahr werden wir eine Gastankflasche fest einbauen und die passenden Adapter gibt es dann dazu. In Portugal konnte man auch unsere normalen Gasflaschen (11 Kg) befüllen lassen, die Tankstellen hatten die passenden Adapter. Wir hoffen, unser Gasvorrat reicht bis Deutschland, denn auch in Frankreich haben wir keine Möglichkeit unsere deutsche Gasflasche zu tauschen oder zu befüllen.

Der Womoplatz in Le Boulou liegt sehr schön, dicht bei der kleinen Stadt und mit Blick in ein Tal. Die Plätze sind etwas schräge, aber mit Keilen stehen wir einigermaßen gerade. Durch die Bäume hat man nicht an allen Plätzen TV Empfang, aber wir haben Glück.

Entsorgung kostet 2 Euro – kein Grauwasser Abfluss (WC-Box unter den Abfluss stellen).

Keine gute Frischwasserversorgung. Das ist leider bei vielen Stellplätzen so. Der Frischwasserhahn ist zu dicht beim Toilettenausguss oder Spülhahn für die WC-Box. Das finden wir unhygienisch und verzichten dann lieber aufs Frischwasser tanken. Zu oft haben wir schon beobachtet, dass beim Frischwasserhahn die Toilettenbox gespült wird.

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2014

Blanes

Sonntag, 30. März 2014
Von Sitges nach Blanes (115km)

Den zweiten WoMoStellplatz in Sitges fahren wir wegen der Entsorgung an. Dann geht es weiter nach Norden. Wir nehmen die Mautstrecke Richtung Barcelona, das Stück bei Sitges kostet 6,48 Euro, durch mehrere Tunnels geht es an der Küste vorbei. In Barcelona fahren wir direkt am Hafen längst nach Mataró und weiter an der Küste vorbei bis Blanes. Diese Strecke ist mautfrei. In Blanes nehmen wir zum ersten Mal den Stellplatz (ohne V/E) und gehen nicht auf den „Campingplatz Blanes„. Der Stellplatz liegt im Zentrum und man ist schnell an der Promenade oder in der Stadt. Die Stellplätze für Womos sind auf dem großen Parkplatz speziell für Womos gekennzeichnet. In der Vorsaison ist der Stellplatz kostenlos (Parkplatzgebühr nur Juni/Juli/Aug.).

Im „Merkat Cafe“ genießen wir die tolle Auswahl an Tapas. Man sucht sich die Tapas aus, die Bedienung zählt nach dem Verzehr die Stäbchen und erstellt danach die Rechnung.

Unsere Rückreise quer durch Spanien

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2014

Sitges

Freitag, 28. März 2014
Von Cambrils nach Sitges (88km)

Nach dem Frühstück geht es weiter und in einem Kreisverkehr erleben wir einen großen Schock. Ein LKW ist umgekippt. Aber wir kommen gut vorbei……

Unfall im Kreisverkehr
Unfall im Kreisverkehr

In Sitges fahren wir auf einen kostenlosen Stellplatz beim Supermarkt, er liegt gegenüber der Polizeistation.

Stellplatz Sitges
Stellplatz Sitges

Beim Bummeln in der Stadt sind wir ganz unbeschwert, denn wir haben ein gutes Gefühl, der Stellplatz liegt an einer belebten Straße, viel Verkehr wegen des Supermarktes und dann auch noch gegenüber der Polizei! Wie man sich täuschen kann.

Eine Woche danach erfahren wir von unseren Freunden, die ebenfalls auf dem Platz gestanden haben, dass jemand bei ihrem Womo die Seitenscheibe eingeschlagen hat. Rein ins Womo sind sie nicht gekommen, die Türen waren zusätzlich gesichert. Es passierte am Tage, gegenüber der Polizeistation und an einer belebten Straße.

Einbruchsversuch
Einbruchsversuch

Bei 2 weiteren Womos auf dem Platz wurde ebenfalls eingebrochen und es ist auch etwas gestohlen worden.

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2014

Cambrils

Donnerstag, 27. März 2014
Von Tortosa nach Cambrils (107km)
Campingpplatz La Llosa 17 Euro

Von Tortosa fahren wir weiter am Ebro entlang ins Landesinnere und besichtigen das alte Stauwehr bei Xerta. Das Stauwehr aus der Zeit der Mauren wurde erst im 15. Jahrhundert fertiggestellt. Es verläuft auf einer Länge von 300 m diagonal durch den Ebro und leitet das Wasser in die Bewässerungskanäle.

Dann geht es wieder zur Küste zurück und bis kurz vor Tarragona, in Gambrils suchen wir uns einen Campingplatz zur Übernachten. Der Campingplatz „La Llosa“ (17 Euro) liegt etwas abseits der langen Promenade.

Es ist schon spät, aber wir spazieren noch am Meer vorbei bis zum Hafen.

Fischereihafen Cambrils
Fischereihafen Cambrils

Nach einem kleinen Bummel durch die Stadt machen wir uns wieder auf den Rückweg zum Campingplatz. Die Strandpromenade ist endlos. Es ist ganz schön weit und uns schmerzen schon die Füße. Aber wir laufen weiter….. dann irgendwann kommt uns die Gegend doch sehr fremd vor…… Sind wir hier wirklich noch richtig? Wir schauen auf den Plan und suchen die Straßennamen, dann endlich finden wir unseren Standort, wir sind viel zu weit am Strand zurück gelaufen, schon längst an unserem Campingplatz vorbei!

Also wieder zurück und wir sind schon soooo müde und haben platte Füße. Dann endlich finden wir den Eingang zum CP und wir sind froh als wir wieder im Womo sind und die Füße hochlegen können. Beim nächsten Mal machen wir eine Markierung im Iphone, dann passiert uns das nicht noch einmal.

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Eine endlose Promenade am Strand vorbei

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2014

Tortosa

Dienstag, 25. 03.2014
Ebro-Delta – Tortosa= 31km
WomoPlatz: 15029

Wir verlassen das Ebrodelta und wollen ein kleines Stück ins Landesinnere nach Tortosa. Die Straße durch Amposta ist für LkW ab 6m gespeert und dann kommt auch noch eine Höhenbegrenzung 2.20m!

Die alte Bischofsstadt liegt am Ebro und direkt am Ebro finden wir einen kostenlosen Stellplatz. Der Stellplatz liegt stadtnah und wir machen uns gleich auf den Weg die Stadt zu erkunden. An der Markhalle können wir nicht vorbei, wir genießen ein paar Tapas. Wir sehen keine Touristen, wir sind nur unter Spaniern, es geht sehr lustig zu. Anschließend bummeln wir noch ein wenig durch die Stadt.

Der Stellplatz liegt gleich neben einer stark befahrenen Brücke über den Ebro, man muss mit Lärmbelästigung rechnen.

Am nächsten Tag wandern wir auf den höchsten Punkt der Stadt. Aber erst eine kleine Stärkung in der Altstadt. Wir finden ein richtig schönes kleines Restaurant. Wir bestellen Schinken aus der Region.

 

Von der alten arabischen Burg (Suda) hat mein einen einzigartigen Ausblick auf die Stadt und die mächtige Kathedrale. Die Burg ist umgebaut und beherbergt jetzt ein Hotel (span. Hotelkette Parador).

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2014

Valencia ins Ebrodelta

Montag, 23.3.2014
Valencia/Dehesa nach Peniscola (158km)

Von Valencia geht es weiter an der Küste vorbei bis nach Peniscola. Am Hafen von Peniscola darf man nicht mehr übernachten, die Polizei verteilt Zettel als Verwarnung.

Wir parken auf dem großen Parkplatz am Hafen und bummeln durch die Stadt und am Strand vorbei. Abends verholen wir uns auf den Stellplatz Stop&Go La Volta 

Der Stellplatz ist gut besucht, Wohnmobil an Wohnmobil, aber zum Übernachten ist es für uns ok. 6 Euro ist auch ok.

Montag, 24.3.2014
Peniscola ins Ebrodelta/Casa de Fusta (58km)

Von Peniscola fahren wir ins Ebrodelta nach Amposta, hier stehen wir auf dem kostenlosen Stellplatz Casa de Fusta. V/E ist kostenpflichtig.

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Blumen am Wegesrand
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Da kommt der Sturm

Es wird eine stürmische Nacht, der Wind fegt über das Land und rüttelt kräftig am Wohnmobil. Ich flüchte aus dem Hubbett und lege mich aufs Sofa. Aber auch dort finde ich keine Ruhe. Uwe stellt dann das Womo in Windrichtung und so wird es etwas erträglicher.

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