2016

Frankreich-DE

Ende März 2016

Tschüss Spanien – Bonjour Frankreich

Ab der Grenze fahren wir ein Stück Mautstrecke und nach 350km sind wir in Roullet St Estephe. Wir haben uns den Stellplatz Aire de Camping-Car (Sitecode: 1665) zum Übernachten ausgesucht. Roullet ist ein kleines Dorf mit ca. 4000 Einwohner. Es ist nicht viel los im Dorf, aber wir haben Glück, wir können den großen Flohmarkt besuchen (Samstag).

Am nächsten Morgen fahren wir weiter nach Moulins.

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Der nette Stellplatz „Aire de Camping-Car“ (Sitecode: 13.850)  in parkähnlicher Umgebung liegt am Ufer des Allier. Jeder kann seinen Platz im Park frei wählen und wir zahlen 2€ + V/E.

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Wir laufen über die steinerne Straßenbrücke (1763) und sind mitten in der City.

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Moulins ist eine Kleinstadt mit ca. 20.000 Einwohner, hat eine kleine Fussgängerzone und Cafes und Restaurants. Leider sind wir an einem Sontag dort und alle Geschäfte haben geschlossen. Aber es ist auch so schön in der Stadt, ein paar Cafes haben geöffnet und Moulins hat einige interessante historische Gebäude. Z.b. die Kathedrale „Notre-Dame de Moulins“ und der „Tour Jacquemart„, der mittelalterliche Uhrturm.

Zurück geht es wieder über die alte Steinbrücke und wir sehen lange dem rauschenden Fluss zu.

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Am Fluss Allier

Von Moulins geht es nach Besancon. Er ist es nebelig, aber dann kommt die Sonne durch. Die Straße ist gut zu fahren und nach 270km sind wir auf dem fast vollbelegten Stellplatz „Aire de Camping-Car (Site-Code: 9912)“.

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Die Gebühr von 4,50€ zahlen wir am Parkautomat, der Parkplatz ist kostenpflichtig von 9:00 – 19:00Uhr (pro Std. 1,50€). Sonntags ist das Parken gratis. Auf dem Stellplatz sind 12 Plätze für Wohnmobile (Länge bis 8m) reserviert.

Wir gehen am Fluss Doubs vorbei in die Stadt.

Von Becancon fahren wir zurück nach Deutschland……….

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2016

Rückreise Nord-Spanien

Von Braganca fahren wir auf der A4 bis zur Grenze Portugal/Spanien.

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Dann weiter über die A11 und A62 bis Valladolid. Wir fahren den Stellplatz an, den wir über Campercontact ausgesucht haben. Der Stellplatz liegt dicht beim Centrum der Stadt.

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Valladolid liegt 665 m über dem Meeresspiegel (Hochebene Tierra de Campos) und es ist deutlich frischer hier. Man braucht für die Stadtbesichtigung wieder eine Jacke. Aber der Frühling ist trotzdem schon da.

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Wir überqueren den Fluss Pisuerga und sind gleich mitten in der Stadt.

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Trotz der grandiosen Vergangenheit sind nur wenige historische Bauwerke erhalten, z.B.  die unvollendete Kathedrale „Nuestra Señora de la Asunción“

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Gleich neben der Kathedrale steht Santa María La Antigua

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Santa Maria La Antigua

Das Stadthaus und die Plaza Mayor von Valladolid, hier machen wir eine Pause und trinken ein Gläschen Vino Tinto

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San Benito

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Nach dem ausgiebigen Stadtbummel kehren wir zum Stellplatz zurück.

Am nächsten Morgen geht es weiter Richtung Norden, es geht durch eine Felsenlandschaft und an schneebedeckten Bergen vorbei…..

 

Dann geht es an die Küste nach Donostia-San Sebastián, der Kulturhauptstadt Europas 2016. Der Stellplatz in San Sebastian ist sehr beliebt und wird besonders zum Wochenende von vielen Spaniern angefahren. Aber heute ist Donnerstag und trotzdem ist der Platz gut belegt. Den Grund sehen wir dann, der Platzes ist im hinteren Teil abgesperrt, denn der Hang ist abgerutscht.

Vom Stellplatz gehen wir zum Strand (am Golf von Biskaya), es ist zwar sehr weit, aber der Weg lohnt sich. San Sebastian hat eine wunderschöne Strandpromenade.

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Rathaus von San Sebastian – altes Spielkasino

Auch zum Hafen spazieren wir.

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Dann weiter in die Altstadt.

San Sebastian gefällt uns sehr gut und wir werden bestimmt wieder kommen.

weiter nach Frankreich…….folgt

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2016

Bragança – Letzte Station in Portugal

März 2016

Wir verlassen Porto und fahren gen Norden  nach Bragança, sie ist die Hauptstadt der Provinz Trás-os-Montes im Nordosten Portugals.

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Über die A4 kommt man schnell dorthin (219km). Abfahrt Braganca verlassen wir die A4

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So empfängt uns Bragança

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Unterhalb der Festung liegt der kostenlose Stellplatz. Er ist in Terrassen angelegt und man hat eine tolle Aussicht auf die Weinberge.

Es ist zwar Frühling, aber es ist deutlich kühler hier im Norden als an der Algarve._mg_8735

Wir spazieren durch die Oberstadt

Anschließend besuchen wir die gut erhaltene Festung, sie wurde im 12. Jahrhundert von Benediktinermönchen erbaut. Im 14. Jahrhundert wurde weiter gebaut und verstärkt.

Die Aussicht von der Festung auf den Stellplatz

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Nächste Station: San Sebastian in Nord-Spanien

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2016

Porto

Porto-Bildergalerie vom Besuch im Frühjahr 2016

Porto ist eine lebhafte und sehr beliebte Stadt, sie hat eine faszinierende Geschichte und bietet für alle Touristen interessante Attraktionen.

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Porto ist die heimliche Hauptstadt und die zweitgrößte Stadt in Portugal nach Lissabon.

Diesmal erkunden wir das Ribeira Viertel sehr genau.

Die prachtvolle „Dom Luis I“ Brücke verbindet Porto und Vila Nova de Gaia. Von der berühmten Brücke geht es Stufe für Stufe runter an den Douro.

Es ist ein sehr altes Viertel mit Häusern, die teilweise einen Rernovierungsstau haben. Etwas Spröde und nicht alles neu und glatt. Das ist der etwas herbe, aber auch liebenswerte Charme dieser Stadt, den wir lieben. Die Street-Art-Szene verschönert die Ruinen und setzen das verfallene Stadtbild erneut in Farbe.

Das Labyrinth der engen Gassen und die kunterbunten Häuser im Ribeira Viertel mögen wir sehr.

Ribeira liegt direkt am Douro und hat viele kleine Bars und Restaurants in denen man gerne sitzt und genießt.

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Die Portwein Fässer wurden früher mit den Rabelo Booten auf dem Fluss Douro transportiert.

Weiter geht es zur Praça da Liberdade mit dem Monumento a Garrett und der Stadthalle (Camara Municipal) von Porto, am Ende der Avenida dos Aliados.

Die Hauptgeschäftsstraße von Porto ist die Santa Catarina.

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Aber genauso interessant sind die Nebenstraßen mit den vielen kleinen Geschäften

Wegen der vielen barocken Kirchen wird Porto auch als „Barockstadt“ bezeichnet. Die Igrexa de Santo Ildefonso, mit Azulejos geschmückte Außenfassade, wurde im 18. Jahrhundert erbaut.

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Auf dem Platz vor der Kirche sitzen die wahren Herren der Stadt und klönen über Gott und die Welt.

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Wie auch in Lissabon fährt hier noch die Tram

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Der Tag geht langsam zu Ende, wir sind müde gelaufen und warten auf den Bus.

_mg_8718Busstation an der  in der Nähe der berühmten Brücke „Ponte Luis I“

Es geht zurück zum Wohnmobilstellplatz „Parque Biologico de Gaia“ in Avintes .

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Dort lassen wir den Tag ausklingen mit einem Vinho Tinto vom Douro.

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2014 waren wir ebenfalls in Porto, davon gibt es eine Menge Fotos: hier

Portugal verlassen wir im Norden kurz hinter Braganca

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2016

Obidos – Vagueira

Im März 2016

Von Lissabon geht es in die wunderschöne, historische, von Stadtmauern umgebene Stadt  Obidos, sie liegt nur knapp 100km von der Hauptstadt entfernt.

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Diese Stadt gehörte einst der Königin von Portugal und wird auch deshalb noch immer liebevoll gepflegt und instand gehalten. Für mich eine der schönsten historischen Städte Portugals.

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Der Stellplatz von Obidos befindet sich neben dem großen Parkplatz beim Aquadukt.

Wir stellen das Womo ab und bummeln durch die alte Stadt. Ein Rundgang über die Stadtmauer sollte man unbedingt machen, der Ausblick auf die Gassen und Häuser ist unbeschreiblich.

Auch den Kirchlikör in Schokobechern serviert, sollte man probieren. Es ist eine regionale Köstlichkeit und nennt sich „Ginja de Óbidos“.

In der Vorsaison und Nachsaison ist es ruhig, doch im Sommer ist die Stadt von ausländischen Touristen überlaufen.

Wir verlassen Obidos durch die wunderschöne Porta da Vila, die mit den traditionellen Azulejo Kacheln dekoriert ist.

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Nach dem Stadtbummel gibt es beim Womo eine leckere Erfrischung

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Wir wollen Porto besichtigen, aber wir machen vorher noch einen Stop in Vagueira. Dort gibt es einen Stellplatz direkt am Strand.

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Wir finden einen Platz und gehen gleich an den Strand.

Die Surfschule macht noch Unterrichtimg_7270

Leider erfahren wir, dass am Abend eine große Strandparty stattfindet und es soll sehr laut werden._mg_8572

Da es auf dem Parkplatz auch immer voller wird, beschließen wir auf den Stellplatz im Dorf zu fahren. Wir haben Glück und erwischen den letzten von den 8 Plätzen.

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Auch hier kann man herrlich am Strand spazieren und das Meer genießen.

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Ein einsamer Wellersurfer ist noch unterwegs

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Der Tag endet mit einem wunderschönen Sonnenuntergang.

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Am nächsten Morgen fahren wir Richtung Porto, wir haben einen Stellplatz südöstlich von der Stadt ausgesucht. Der Ort heißt Avintes und hat einen nett angelegten Stellplatz im „Parque Biologico de Gaia„. Wir haben für eine Übernachtung 12 € bezahlt. Der Platz ist umzäunt und ist parkähnlich angelegt.

Auf dem Platz neben dem Womo gibt es einen Cappo, heute genießen wir die Ruhe und legen die Füße hoch.

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Morgen geht es zur Stadtbesichtung nach Porto. Von Avintes fährt ca. alle 20 Minuten ein Bus nach Porto. Die Haltestelle in Avintes liegt an der Av. Vasco da Gama, nur wenige Schritte vom Park entfernt. In Porto ist die Busstation an der  in der Nähe der berühmten Brücke „Ponte Luis I“.

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weiter mit Fotos von Porto 2016

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2016

Lissabon/Lisboa

März 2016

Auf dem Campingplatz „Parque Campismo Monsanto“ stehen wir gut und sicher. Von hier fahren regelmäßig Busse in die Stadt.

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Wir bummeln durch Lissabon

Nachmittags fahren wir mit der Tram nach Belem

Müde vom vielen Laufen fahren wir mit Bus zurück zum Campingplatz.

2014 waren wir auch in Lissabon

weiter geht es: Obidos und Porto

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2016

Westküste Portugal

März 2016
Von Portimao bis Lissabon

 

Abschied von den Freunden in Portimão und der Himmel weint……_mg_8332

Von Portimão fahren wir über Landstraßen nach Norden bis kurz vor Sines, das Wetter bessert sich und lässt die Landschaft besonders schön aussehen.

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In Porto Covo übernachten wir auf dem Stellplatz mitten im Ort.

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Im Porto Covo ist nicht viel los, wir sind fast alleine unterwegs.

An der wilden Küste rauschen die Wellen an Land und bieten ein beeindruckendes Naturschauspiel.

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Wir können uns nicht satt sehen und gehen von einer Bucht zur nächsten.

Über eine Treppe gelangen wir runter an den Sandstrand.

Am nächsten Tag verlassen wir Porto Covo und fahren weiter Richtung Norden. Die Straße führt durch riesige Korkwälder. Deutlich sieht man die geschälten Stämme.

 

Wir fahren zum Cabo Espichel, die südwestliche Landspitze der Halbinsel Setuba. Es ist nicht weit von Sesimbra, wir folgen der N379. Es lohnt sich diese Landzunge mit der wilden und schroffen Landschaft und den riesigen Klippen zu besuchen. Überwiegend ist es eine verlassene, karge und unbewohnte Landschaft, aber mit atemberaubenden Aussichten.

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Der unbändige Atlantik hat diese Küste über Jahrhunderte geformt.

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Auf dem Parkplatz stellen wir das Womo ab

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und laufen Richtung Leuchtturm,

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einem der wichtigsten Leuchttürme an der Lissabonner Küstenstrecke. Schon seit 1430 stand hier immer ein Leuchtturm, der heutige sechseckige Leuchtturm aus dem Jahre 1790 ist in klaren Nächten bis zu 22 Meilen zu sehen.

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Oben am Rande der Klippe steht das Santuario de Nossa Senhora, eine Barockkirche.

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Gleich daneben zwei lange Gebäude mit vielen kleinen Räumen, die den Pilgern, die zum Cabo Espichel kamen, als Unterkunft dienten. Man nannte diese Herberge auch „Haus der Kerzen“. Wir spazieren einmal um diese Anlage, einiges müsste dringend renoviert werden.

 

Die kleine Kapelle der Ermida da Memória liegt dicht am Rande der Klippe, sie war vor langer Zeit ein bedeutendes Wallfahrtsziel in Portugal. An dieser Stelle hatte ein Fischer eine Erscheinung der Jungfrau Maria (14. Jh). Der Legende nach ritt die Heilige Maria auf einem riesigen Maultier die fast senkrechten Klippen empor.

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Die Fußabdrücke des Maultiers in den Klippen blieben sichtbar und wurden später als die Fußabdrücke von Dinosaurier identifiziert. Die Vision kann man in der Kapelle bewundern, sie ist traditionell mit blau-weißen Kacheln dargestellt. So wurde der Ort zu einem sehr bekannten Wallfahrtsort. Die Kirche und die Herberge (Santuario de Nossa Senhora) wurden später gebaut.

Zum Übernachten fahren wir auf den Campingplatz „Forte do Cabalo“ in Sesimbra. Der Platz hat eine ziemlich steile und schmale Zufahrt.

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Wir suchen uns ganz oben einen Platz und stehen dort ganz alleine in einer Gasse.

Nach einem kleinen Imbiss machen wir uns auf den Weg in die Stadt, aber erstmal einen Abstecher zum Hafen.

Am Strand vorbei geht es nach Sesimbra.

Im Cafe „Fortaleza“ machen wir Pause und genießen beim Sonnenuntergang ein Glas Wein.

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Über den Strandweg geht es zurück zum Campingplatz.

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Als wir auf dem CP ankommen ist es dunkel.

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Am nächsten Tag fahren wir nach Lissabon. Wir wählen wieder den Campingplatz Parque Campismo Monsanto“. Er liegt zentral und die City ist mit dem Bus gut erreichbar.

Stadtbesichtigung Lissabon

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2016

Algarve

Februar 2016 an der Algarve

Gleich hinter der Grenze verlassen wir die A-49 und fahren zum StellplatzParque de Autocaravanas, in Vila Real de Santo Antonio. Der Stellplatz liegt direkt am Zentrum und ein Bummel durch die Stadt lohnt sich immer. Fast alle Geschäfte bieten Bettwäsche und Handtücher in allen Ausführungen, Farben und Preisklassen an, das Angebot ist wirklich vielfältig (gutes Preis/Leistungsverhältnis). Samstags ist immer ein großer Flohmarkt in der Stadt.

Wir bleiben zwei Tage und dann geht es weiter nach Manta Rota. Unsere Freunde erwarten uns. Dann passiert uns ein Mißgeschick. Morgens geht der Kontrollsummer der Treppe kaputt (er summt, wenn die Treppe beim Anlassen des Motors nicht eingefahren ist) und wir vergessen die Treppe einzufahren. Beim Passieren der Schranke auf dem Stellplatz in Monta Rota berührt die Treppe den Begrenzungspfosten und ist verbogen. Doch zum Glück haben wir und unsere Freunde das passende Werkzeug dabei.

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Gemeinsam wird die Treppe wieder gerichtet und anschließend funktiert sie wieder.

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Der Stellplatz ist sehr gut besucht, verlässt ein Womo den Platz, ist der freigewordene Platz sofort wieder belegt. Denn draußen vor dem Platz stehen immer einige Wohnmobile in Warteposition.

Am Strand kann man stundenlang am Wasser vorbeilaufen und mit meiner Freundin gemeinsam, ist es besonders schön. Wir finden viele schöne Muscheln. Ich nehme Euch mal mit an den Strand, seht selbst

Es gibt gute Restaurants und einen kleinen Einkaufsladen im Dorf. Wir bleiben 10 Tage und genießen den Strand und das gute Wetter.

Mit Stationen in Olhao und Quarteira geht es weiter nach Portimao. Auf dem Stellplatz in Portimao treffen wir viele Freunde. Der Stellplatz ist nicht besonders ansprechend, aber durch seine Lage am Hafen, dicht bei der Promenade, dem Strand und der Stadt ist er trotzdem sehr beliebt.

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Leider ist er ab 1.12.2016 für Wohnmobile geschlossen, ist nur noch ein öffentlicher Parkplatz, so berichten Freunde von uns, die vor Ort sind. Viele unserer Freunde bleiben gerne wochenlang dort und auch wir bleiben 1 Woche auf diesem Platz.

Und wieder mal ein Strandspaziergang mit der Freundin: Praia da Rocha

Wir machen einen Ausflug auf die andere Seite des Flusses Arade in den malerischen Ort Ferragudo. Hier ahnt man noch die Atmosphäre des früheren kleinen Fischerdorfes.

Dann verabschieden wir uns von der Algarve und von unseren Freunden, es geht Richtung Norden.

Fortsetzung folgt: Richtung Norden an der Westküste vorbei…..

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