2017, Uncategorized

Zur Lagune Obidos


Der Stellplatz (4€) liegt direkt am Ufer der Lagune Obidos und der kleine Ort heißt Foz do Arelho

IMG_1600 Es gibt noch viele freie Plätze auch in der ersten Reihe. Das ändert sich zum Wochenende, da ist der Stellplatz voll belegt und die meisten der Wohnmobile haben ein portugiesisches Kennzeichen.


Wir haben Glück bekommen einen Platz ganz vorne und sitzen so in der ersten Reihe mit einem tollen Blick auf die Lagune.



Am Ufer der Lagune geht ein Weg vorbei bis zum Atlantik


Am Strand rauschen die Wellen heran und die Luft ist voller Gischt


Der Strand von Foz do Arelho


Ich gehe alleine am Strand spazieren und es entstehen ein paar schöne Fotos, Uwe sitzt in einem der Cafés an der Promenade und trinkt einen Kaffee.


Die Sonne verabschiedet sich mit einen tollen Schauspiel

-*-*-*-

Morgens ist das andere Ufer der Lagune vom Nebel verschluckt.


Doch wenig später erscheint alles wieder im Sonnenschein


An der Promenade sind einige Restaurants und Cafés, alle bieten einen tollen Blick aufs Wasser

weiter geht es über Figueira nach Vagueira

*

*

*

*

*

2017

Evora nach Obidos

IMG_1597

Uwe gibt dem Navi unser neues Ziel Obidos ein. Wir fahren los, über kleine Straßen führt uns das Navi durch die Landschaft. Dann kommt der Tejo und wir sollen über eine Brücke. Sie ist 850m lang und schmal, sehr schmal, nur zugelassen für max.  2m Breite. Unser Wohnmobil ist 2,27m!

 

Wir fahren vorsichtig über diese Brücke und sind froh ohne Kratzer am anderen Ufer anzukommen.

Die reizvolle portugiesische Stadt Obidos besuchen wir nicht zum ersten Mal. Es gefällt uns sehr gut und wir bummeln gerne durch die engen Gassen.

IMG_1144-2

Der Stellplatz kostet 6€ incl. V/E.

IMG_1145-2

Uwe säubert die Solarpaneele vom Saharastaub.

IMG_1553-2

Dann bummeln wir durch den historischen Ortskern, der komplett von der gut erhaltenen und begehbaren Stadtmauer umgeben ist.

 

Eine besondere Spezialität von Obidos ist der Kirchlikör Ginja.

IMG_1167-2

Der Ginja wird für 1€ in kleinen Schokoladentässchen serviert, die wir nach dem Genuss des Ginja aufessen.

 

 

IMG_1161-2
Kirche Santa Maria

IMG_1162-2
Azulejo in der Kirche

-*-*-*-

Wohnt hier Julia oder Rapunzel?

 

 

Direkt vor dem Stellplatz sieht man das intakte Aquädukt von Óbidos

IMG_1171

Als nächstes Ziel fahren wir zur Lagune Obidos, nach Foz do Arelho

*

*

*

*

*

2017

Porto Covo nach Evora

IMG_1586

Wir verlassen die Küste und fahren ein Stück landeinwärts. Die alte Stadt Evora wollen wir besuchen. Im Blog von Gisela und Uwe (unser Leben nach Venus) lesen wir über Evora und sehen Bilder einer interessanten Stadt.

Durch eine blühende Landschaft geht es nach Evora


Évora ist eine Stadt im Alentejo in Portugal, deren historisches Zentrum 1986 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde. Sie hat etwa 57.000 Einwohner (Stand 30. Juni 2011) und ist Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts. Außerdem ist sie Sitz des Erzbistums Évora und einer staatlichen Universität. (Wikipedia)


Mitten in der Stadt auf einem großen Parkplatz dürfen Wohnmobile stehen, auch zum Übernachten (laut Touristeninformation). Eine V/E ist nicht vorhanden.

-*-*-*-

Auf zur Stadtbesichtigung


Wir spazieren durch die Altstadt zur Kathedrale und zum Henriquina Brunnen. Dann haben wir eine kleine Pause verdient.


Auf dem zentralen Giraldo-Platz sitzt man gut und es wird nicht langweilig, hier sieht man jung und alt, Touris und auch die Bewohner der Stadt.

-*-*-*-

*

*

*

*

2017

Lagos nach Porto Covo


Ab jetzt geht es Richtung Norden. Wir fahren durch eine herrliche grüne Landschaft, dann wechselt die Farbe auf gelb, die Mimosen blühen.  Dann kommen Wälder aus Eukalyptusbäume und wir haben wieder, wie in den letzten Jahren einen Holzlaster vor uns.

In Porto Covo stellen wir uns auf den Stellplatz im Ort. Der Platz ist kostenlos und hat V/E. Wir wundern uns, dass hier so viele Wohnmobile stehen. Viele stehen oft auf dem Parkplatz an der Küste.


Später sehen wir, an dem Parkplatz wird gebaut und er ist nicht zu benutzen.

Heute gibt es einen selbstgebackenen Kuchen aus dem Omniabackofen. Das Rezept gibt es hier: Brot-Apfelkuchen „Armer Ritter“

IMG_1017

Nach den Genuss des Kuchens gehen wir durch den Ort zur wilden Küste.

Den Wellen an dieser Küste kann man stundenlang zu sehen. Wir sind immer fasziniert von diesem Naturschauspiel.

-*-*-*-*-*-

weiter von Porto Covo nach Evora

*

*

*

*

*

*

*

2017

Silves nach Lagos

IMG_0958

Als letzte Station an der Algarve geht es nach Lagos auf den Stellplatz „Area de servico (Site-Code: 15770)“ . Der große Platz vor dem Stellplatz ist jetzt offiziell auch als Stellplatz freigegeben.

IMG_0965

Unser Platz in Lagos

Vorbei am Hafen spazieren wir über die schöne Promenade in die Altstadt.

 

-*-*-*-*-*-

Von Lagos nach Porto Covo

*

*

*

*

*

*

2017

Messines – Silves

IMG_1568

Wir verlassen den Camperstop Messines und sagen auch unseren Freunden Tschüss.

In Silves wollen wir auf den neuen Stellplatz in der Nähe der Burg.

Der Stellplatz ist gut besucht, wir bekommen den vorletzten freien Platz. Die Womos stehen sehr dicht beieinander, da hätte man ruhig den Wohnmobilisten ein wenig mehr Raum geben sollen. Der Stellplatz „Parque do Castelo“ kostet 4,50€. Es gibt WLAN, Duschen, Waschmaschine und Trockner. Ein Supermarkt ist gleich neben an.

Man ist schnell auf der Burg und auch in Altstadt.


Wir machen mit dem Linienbus (pro P. 3,30€) einen Ausflug nach Portimao. In Portimao wurde im Dezember 2016 der große Stellplatz geschlossen. Dort haben wir öfter und gerne gestanden. Der Stellplatz war nicht besonders schön, aber das Umfeld, mit dem Hafen, der Stadt, der Promenade und dem tollen Strand, hat dieses Manko mehr als wettgemacht. Der Aufenthalt in Portimao fehlt uns sehr. Deshalb nun eine Tagestour nach Portimao.

Am nächsten Tag geht es weiter, unser nächstes Ziel ist Lagos.

-*-*-*-*-*-

weiter geht es von Silves – Lagos

*

*

*

*

*

2017

Ameixial nach Messines 

img_1566

Wir verlassen das Dörfchen Ameixial und unser nächstes Ziel heißt Sao Bartolomeu de Messines, es liegt in einer dünn besiedelten Berglandschaft.


In Sao Bartolomeu de Messines, von den Einheimischen nur Messines genannt, wollen wir unsere Vorräte auffüllen. In Messines übernachten wir auf dem kostenlosen Stellplatz mitten in der Stadt.


Der große Platz ist auch Busstation und daher etwas unruhig. Aber als Zwischenstopp und für einen Kurzbesuch der Stadt ist der Platz geeignet. V/E ist auch vorhanden. Wir machen einen kleinen Spaziergang durch die Stadt.

Die Kirche  Igreja Matriz aus dem Jahr 1716.

Die Herren von Messines.

In einem Lokal finden wir eine gute Auswahl an Speisen und wählen 1x Hähnchen und 1x Schweineschnitzel für 6€ und 6,50€ 👍


Gut gestärkt geht es zum Platz zurück.

 

*-*-*-*-*

Am nächsten Tag fahren wir zum nahe gelegenen Stellplatz „Camperstop Messines“(Site-Code: 24788).


Der Weg wird immer enger, aber dann leuchten die Womos zwischen den Bäumen durch und wir sind vor dem Platz.

Jetzt noch über die Brücke.

Vorsicht!
Weit ausholen, man hat nicht viel Platz rechts und links auf der Brücke.

Wir werden von André, dem Besitzer des Stellplatzes, freundlich begrüßt und dürfen uns einen Platz zum Stehen aussuchen.


Es gefällt uns sehr gut, wie schon beim letzten Besuch hier auf dem Stellplatz. Der Platz ist nett angelegt, mit Sträuchern unterteilt und es gibt WLAN, eine Waschmaschine und einen Einkaufsservice. Hier bleiben wir, Markise raus, den Tisch und die Stühle hinstellen.

Wir grillen, wenn nicht jetzt, wann dann, wenn nicht hier, wo dann 😁


Abends machen wir einen kleinen Spaziergang.

*-*-*-*-*

Am nächsten Tag kommen Karin und Frank und wir stehen 2 Tage nebeneinander.

IMG_0874

Klönen, chillen und grillen, so verbringen wir die Zeit und sie vergeht sehr schnell.

IMG_0881

 

-*-*-*-*-*-

weiter geht es von Messines nach Silves

*

*

*

*

*

*

2017

Von Mertola nach Ameixial

Von Mertola fahren wir durch eine blühende Landschaft, es gefällt uns gut hier in der Region „Alentejo“. 

Die Berge sind nicht steil und felsig, sondern es sind sanfte Hügel und alles ist bewachsen.

Der Stellplatz von Ameixial liegt einsam kurz vor dem Dorf Amerxial, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. 

Fuchs und Hase haben wir nicht gesehen, aber dafür kommen Schafe vorbei. 


Der Stellplatz ist kostenlos inclusive Entsorgung, Wasser und Strom. Ein Wäschedienst wird angeboten (kommt auf den Platz). 

Es gibt einen zweiten Stellplatz am Dorfrand, auch hier ist alles kostenlos. 

Im Dorf gibt es außer einer Snackbar und einem Café keine Versorgungsmöglichkeit. 

Ein Rezept geeignet für die Wohnmobilküche: 


https://carinasrezepte.wordpress.com/2017/03/08/portugiesischer-kartoffelkuchen/
                                Von Ameixial >>>>>>>>>Sao Bartolomeu de Messines

*

*

*

*

2017

Pomarao – Mertola

C=Pomarao        D=Mertola
Von Pomarao ist es nicht weit bis Mertola, nach einer 3/4 Std. sind wir auf dem Parkplatz unterhalb der Burg.

img_0630

 

Wir stehen nicht alleine auf dem Parkplatz.

img_0637

Wir machen uns gleich auf den Weg zur Burg.

img_0643

 

Bei der Kirche machen wir als erstes Station. Die Kirche „Igreja Matriz“  war früher eine Moschee und wurde im 12. und 13. Jahrhundert erbaut. Innen besteht der quadratische Raum aus 16 Gewölben, die von 9 Säulen gestützt werden. Der Eintritt ist kostenlos.

 

 

Oben auf der Burg erwartet uns eine grandiose Aussicht auf die Altstadt von Mertola und die Berge rund um Mertola.

img_0677

 

Wir sehen die Brücke über die Guadiana und auch die schöne alte Brücke über die Ribeira de Oeiras.

 

Dann sehen wir uns die Burg an.

 

Wir wandern durch die engen Gassen der Altstadt und am Ufer des Guadianas vorbei.

img_0691

 

Auf einer Tafel bei einem Gebäude (gegenüber vom Rathaus) sieht man, wie hoch bei einer Flut am 7.12.1876 das Wasser vom Guadiana gestiegen ist – kaum vorstellbar!
Denn die Stadt liegt so hoch über dem Fluss.

img_0687

 

Das Wasser stand bis zur oberen Sprosse der Fenster

img_0690

 

Mertola ist eine sehenswerte Stadt.

img_0701

Mertola nach Ameixial

*

*

*

*

*

2017

Manta Rota – Pomarao


A=Manta Rota     B=Vila Real     C=Pomarao 
Wir sagen Tschüss Manta Rota, es war sehr schön und wir kommen bestimmt wieder.
Auch von unseren Freunden verabschieden wir uns, einige bleiben noch und andere fahren weiter nach Monchique.

img_0507

Unser nächstes Ziel heißt Pomarao am Fluss Guadiana dicht an der spanischen Grenze.

Aber zuerst fahren wir zum Gasttanken nach Vila Real und kaufen dort beim Lidl ein. Denn in Pomarao gibt es keinen Bäcker und keinen sonstigen Laden. Gut versorgt machen wir uns auf den Weg.

 

Wir fahren an zwei Stauseen vorbei und durch eine hügelige Landschaft.

img_0514

 

_mg_2456

 

Das erste Stück (IC 27) geht noch über gut ausgebaute Straßen, doch ab Mertola wird es enger. Der Weg ist nur noch einspurig und es geht bergauf und bergab.

img_0527

 

Aber gut das wir von Vila Real diesen Weg gewählt haben und nicht den kürzeren über Spanien, denn diese Straße ist kurz vor dem Dorf wegen eines Erdrutsches gesperrt (seit Anfang Dez.2016).

img_0553

 

Dann liegt das kleine Dorf Pomarao vor uns, die Straße geht steil bergab und kurz vor dem Fluss müssen wir im spitzen Winkel abbiegen.

img_1503

 

Durch einen Engpass kommen wir zum Wohnmobilplatz.

img_0533

 

Auf dem großen Platz finden wir noch einen Stellplatz direkt am Fluss. So haben wir eine wunderschöne Aussicht auf die Guadiana.

img_0537

 

*-*-*-*

Am nächsten Morgen hängt ein dickes graues Tuch vor unseren Fenstern! Es ist der Nebel und der lässt den Fluss und die Berge verschwinden.

img_0562

 

Aber die Sonne schafft es zu uns durchzudringen und sie löst den Nebel auf.

img_0563

 

Heute besuchen wir das Restaurant Tradicional „A Maria“.  Es liegt gleich am Ortseingang wenn man über die Brücke von Spanien kommt.

img_0549

 

Wir bestellen den Hauswein.

img_0570

 

Als Gerichte stehen 3 zur Auswahl: Fisch, Hähnchen  oder Schweineschnitzel (Peixe, Frango oder Lombo) jedes Gericht kostet 7€. Das kleine Lokal ist einfach, aber das Essen hat gut geschmeckt.

 

Am Nachmittag erkunden wir die Gegend und laufen ein Stück flussaufwärts. Noch gut zu sehen ist die alte Eisenbahntrasse (mit Tunnel), die das Erz aus dem nahe gelegenen Bergwerk nach Pomarao transportierte. Pomarao hatte eine Erzverladestation, die Reste der Holzkonstruktion kann man immer noch sehen.

 

*-*-*-*

Der nächste Tag beginnt mit Regen und die Aussichten auf Sonnenschein sind schlecht. Das wird ein Indoorday! Uwe kümmert sich um eine USB Steckdose, sie funktioniert nicht mehr. Der Grund ist eine durchgebrannte Sicherung. Eigentlich kein Problem, aber die Sicherung befindet sich unter dem Beifahrersitz, der dafür ausgebaut werden muss.

Mittags testen wir das zweite Restaurant hier im Dorf. Es liegt direkt am Fluss und hat den Namen „Café do Cais“.

img_0547

 

Die zwei schönen Terrassen mit Blick auf den Fluss ignorieren wir, weil es kalt und nass ist. Deshalb setzen wir uns in die gemütliche Gaststube.

img_0601

 

Wir wählen zwei typisch portugiesische Gerichte, Fisch (Bacalhau a Bras) und Schweinefleisch mit Muscheln (Carne de Porco a Alentejana) (je 7,80€). Beides schmeckt wirklich sehr lecker. Als Abschluss gibt es noch Espresso und eine portugiesische Nachspeise.

Da wir unsere Teller leer gegessen haben, bessert sich das Wetter und die Sonne lässt sich sehen.
Gegen Abend werden wir noch mit einem tollen Regenbogen belohnt.

img_0621

Pomarao nach Mertola

*

*

*

*