2019

León – Bilbao

Ab heute ist Sommerzeit und wir verlieren eine Stunde. Über die Autovia fahren wir von León nach Bilbao.

Der Wohnmobilstellplatz in Bilbao liegt oberhalb der Stadt, hier finden wir einen Platz in der ersten Reihe und haben so einen fantastischen Ausblick auf die Stadt Bilbao.

Wir setzen uns noch ein wenig vor das Womo und freuen uns über den schönen Platz mit der tollen Aussicht.

Bilbao bei Nacht

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Am nächsten Tag fahren wir mit dem Bus direkt vom Stellplatz in die Stadt. Bilbao ist eine der größten Städte im Norden von Spanien mit eindrucksvoller moderner Architektur und die Altstadt ist ebenfalls sehenswert. Bilbao liegt im Baskenland am Ufer des Nervión, der in den Golf von Biskaya mündet.

Vom Busbahnhof gehen wir zur Markthalle, Mercado de la Ribera (Markt am Fluss) ist einer der größten überdachten Märkte Europas. Hier stärken wir uns für die Stadtbesichtigung, denn an diesen Köstlichkeiten können wir einfach nicht vorbeigehen. Wir füllen uns einen Teller mit Pintxos und dazu genehmigen wir uns ein Glas weißen Txakoli. Die Entscheidung war gut, der Besuch der Markthalle ist ein absolutes Muss und die Pintxos, die baskischen Version der spanischen Tapas, muss man unbedingt probieren.

Am Fluß vorbei spazieren wir Richtung Guggenheim-Museum. Wir sehen die Fußgängerbrücke Zubizuri, die einem aufgeblähten Segel nachempfunden ist. Dann an der 244 m langen und 26 m breiten Schrägseilbrücke Puente La Salve ( erste Schrägseilbrücke Spaniens) vorbei zum Guggenheim-Museum. Dieses Museum ist schon von außen ein Gesamtkunstwerk, Form und Material versuchen sich gegenseitig die Show zu stehlen. Aber gerade die kippenden Ebenen und fantastisch geometrischen Formen mit den unterschiedlichen Materialien machen den besonderen Reiz dieses Gebäudes aus. Nicht alle finden das Gebäude ansprechend, sie betiteln es als Hundehütte für Puppy. Puppy ist eine 12,4 m hohe Hunde-Blumen-Skulptur, die eigentlich nur im Eröffnungsjahr (1997) dort stehen sollte. Doch nach Protesten der Bevölkerung durfte der Puppy stehen bleiben und wird jedes Frühjahr neu mit Blumen bestückt. Der Puppy hat ein ausgetüfeltes inneres Bewässerungssystem. So bleibt Puppy Fell immer schön frisch und bunt.

Ein wahres Meisterwerk der Architektur ist das Guggenheim-Museum in Bilbao, gefüllt mit zeitgenössischer und moderner Kunst. Gestaltet wurde es von dem kanadisch-amerikanischen Architekten Frank Gehry.

An der anderen Uferseite des Nervión wandern wir zurück in die Altstadt.

Bei der Markthalle machen wir noch eine Pause mit einem Glas Sangria und ein paar Pintxos. Wir genießen die Leckereien draußen am Ufer des Nervión

Dann geht es mit dem Bus zurück zum Stellplatz.

Die Stadt Bilbao hat uns sehr gut gefallen und wir kommen bestimmt auf der nächsten Reise wieder vorbei.

weiter geht es nach San Sebastian

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2019

Chaves – Leon

März 2019

Heute Nacht lag die Temperatur erstmals im einstelligen Bereich: 4°. Nach dem Frühstück fahren wir zum Tanken (1,40€) und auch die Gasflasche füllen wir wieder auf. Wir kaufen noch Lebensmittel ein und fahren dann auf die Autobahn Richtung León.

Nach 4 Stunden erreichen wir den Stellplatz in León. Diesmal fahren wir die überwiegende Strecke auf der Autobahn.

JWir erreichen León gegen 15:00 Uhr. Der Río Bernesga durchfließt die Stadt und teilt sie in zwei Hälften. Es ist eine moderne und sehr lebendige Stadt. Aber auch alte Schätze sind hier zu finden, Leon beherbergt zahlreiche Kirchen und Kathedralen, die für ihre Architektur und Kunst bekannt sind. Die gotische Kathedrale von León ist aus dem 13. Jahrhundert und die romanische Basílica de San Isidoro aus dem 10. Jahrhundert, sie ist für ihre Fresken und königlichen Gräber berühmt. Während des Mittelalters war León eine wichtige Handelsstadt und Station auf dem Jakobsweg zwischen Burgos und Santiago de Compostela.

Die Plätze auf dem Parkplatz ( Stellplatz) sind für Wohnmobile gekennzeichnet und wir erwischen den letzten markierten Platz. Nach uns kommen noch 8 weiter Wohnmobile, sie parken auf den PKW Parkplätzen und das wird wohl geduldet.

Nächstes Ziel ist Bilbao

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2019

Porto – Chaves

Wir machen uns langsam auf den Rückweg Richtung Heimat. Von der Küste fahren wir mal wieder ins Landesinnere in den Norden von Portugal. Ein wunderschöne Strecke durch die Berge. Es geht bis auf 900m Höhe.

Chaves liegt ca. 20km vor der spanischen Grenze und wir wollen dort zum Restaurante O Moinho. Das Restaurant ist bekannt für seine guten Rumpsteaks.

Dieses Restaurant O Moinho, an der Estrada Braga in Chaves bietet kostenlose Stellplätze für 20 Wohnmobile, der Stellplatz liegt hinter dem Restaurant direkt am Fluss.

Zufahrt Stellplatz

Außer uns ist kein weiteres Wohnmobil auf dem Platz. Wir suchen uns einen guten Standort mit Blick auf den Rio Tâmega.

Unser Blick aus dem Womo

Uns gefällt der Platz sehr gut. Wir können noch ein wenig draußen sitzen und die herrliche Natur genießen.

Abends gehen wir zum Restaurant. Das Essen ist hervorragend, die Steak groß und gut, dazu Mangold. Mit Vorspeise, Wein und Kaffee zahlen wir 32€.

Dieser Stellplatz wird von uns bestimmt noch öfter angefahren.

Weiter geht es nach Leon….

Übersicht Tour 2019

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2019

Viseu – Porto

Wir starten erst gegen Mittag, denn am Vormittag stürmte es heftig. Heute geht es durch die Berge zurück an die Küste. Unterwegs sehen wir große Flächen verkohlten Wald. Traurig wieviel Wald durch die Brände vernichtet wurde.

Diesmal steuern wir einen Campingplatz in Vila Nova de Gaia an. Der Platz heißt Camping Salgueiros und ist für die Besichtigung Portos ideal. Wir zahlen für 3 Tage 20,67€. Es fährt ein Bus direkt vom Campingplatz bis ins Zentrum von Porto. Mit dem Fahrrad kann man sehr schön am Meer vorbei bis Porto radeln.

Am späten Nachmittag machen wir noch einen Spaziergang am Meer entlang.

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Am nächsten Tag fahren wir mit Bus nach Porto. Am Busbahnhof steigen wir aus und sind gleich mitten in Porto.

Wir haben Porto schon mehrmals besucht und auch ausgiebig erkundet. Uns gefällt die Stadt sehr gut und wir kommen immer wieder gerne zum Bummeln nach Porto. Lissabon ist zwar sehr beliebt und steht bei den Touristen als Städtereise in Portugal an erster Stelle, aber Porto holt auf. Porto ist die heimliche Hauptstadt von Portugal. Viele Fassaden sind bereits restauriert, aber Porto hat sich seinen rauen Charme bewahrt.

Wir haben wieder einen tollen Tag in Porto verbracht, Abends fahren wir mit dem Bus zurück zum Campingplatz.

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Das Wetter meint es wieder gut mit uns und heute fahren wir mit dem Fahrrad Richtung Porto, aber diesmal auf die andere Seite des Douros nach Vila Nova de Gaia, dort wo die Kellereien für Portwein und Sherry sind. Vila Nova de Gaia ist mit der berühmten Ponte Dom Luís I mit Porto verbunden.

An der Douro-Marina machen wir einen Stopp, hier haben wir im vorigen Jahr bei der Überführung von Titus (Lagoon Katamaran) im Hafen festgemacht.

Douro Marina

Wir durchqueren das schöne Fischerdorf Afurada, da wo die Wäsche im Wind flattert.

Dann kommt die tolle Ansicht von Porto in Sicht.

Porto

Weiter geht es an der alten Werft vorbei, hier werden die alten Holzschiffe restauriert.

Immer wieder stoppen wir für ein Foto oder auch um die Aussicht auf Porto zu genießen.

In einem der Restaurants am Douro sitzen wir gemütlich bei einem Glas Wein und freuen uns über diesen schönen Tag.

Nachdem wir lecker am Douro gespeist haben, machen wir uns wieder auf den Rückweg.

weiter geht es in den Norden von Portugal, nach Chaves

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2019

Costa de Lavos – Viseu

Von unseren Freunden haben wir einen Tipp bekommen, dass es in Viseu eine ganz tolle Fahrradstrecke gibt. Der Weg heißt: Ecopista Dão und führt ca. 50 km entlang der alten Bahnstrecke von Viseu bis nach Santa Comba Dão. In Viseu gibt es einen Stellplatz und dort fahren wir hin.

133km

Bei Figueira do Foz überqueren wir den Mondego.

In Montemor-o-Velho fahren wir zum Tanken und Einkaufen beim Intermarché und Lidl. Dann geht es durch die Bergwelt ins Centro von Portugal. Nach 133km haben wir unser Ziel den Wohnmobilstellplatz „Area de Serviço“ in Viseu erreicht.

Vom Wohnmobilstellplatz laufen wir zu Fuß zur Stadt. Um ins historische Zentrum zu kommen, nutzen wir die kostenlose Seilbahn.

Auf dem Kirchhof der Kathedrale von Viseu beginnen wir unseren Stadtspaziergang.

Weiter geht es durch die Stadt, zur Skulptur von Aquilino Ribeiro (gest. 27. 5.63). Er war ein portugiesischer Schriftsteller, der auch eng mit Deutschland verbunden war, er bereiste Deutschland und schrieb Reiseberichte für die portugiesische Zeitung A Pátria.

Weiter geht es zum Rossio, ein kleiner Park mit einem Café mitten in der Stadt.

Mit der Seilbahn fahren wir wieder runter zum Wohnmobilstellplatz.

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Am nächsten Tag machen wir unsere Fahrräder klar. Wir wollen den Ecopista Dão erkunden.

Fast 50km Bahnstrecke wurden in einen Fahrradweg umgewandelt. An einem ehemaligen Bahnhof, jetzt ein Café, machen wir eine Pause.

Der Radweg ist durchgängig asphaltiert und in 3 Abschnitte unterteilt. Wir befahren den erste Abschnitt mit rot gestrichenem Asphalt für ca. 12,5km, dann kehren wir um.

Uns hat die Strecke sehr gut gefallen und beim nächsten Mal radeln wir dann noch ein Stück weiter.

weiter geht es nach Porto, Campingplatz in Vila Nova de Gaia

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2019

Fatima – Costa de Lavos

März 2019

Es geht weiter Richtung Norden und zurück an die Küste. Wir haben den Stellplatz in Costa de Lavos kurz vor Figueira de Foz ausgewählt. Mautstraßen meiden wir, deshalb geht es in Schlangenlinie zum Ziel. Nach ca. 1,5 Stunden sind wir am Ziel.

Zurück am Meer

Im Ort gibt es ein gutes Restaurant „Pérola do Oceano„, es wurde uns sehr empfohlen. Wir testen es gleich am ersten Tag. Schon gegen 12:00 Uhr ist das Restaurant sehr gut besucht. Hier speisen überwiegend Portugiesen. Das Menü ist preiswert und gut. Es wechselt täglich und kostet 11€ (Vorsuppe, Hauptgericht, 1 Getränke und Dessert).

Wir bleiben 2 Tage und genießen das Meer und die gute Küche im Restaurant.

Am zweiten Tag radeln wir an den Rio Mondego, der bei Figueira ins Meer mündet.

Hier verleben wir entspannte Tage.

Nächstes Ziel ist Viseu, wieder im Landesinneren

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2019

Foz do Arelho – Batalha – Fatima

März 2019

Wir sagen dem Meer vorerst Tschüss. Es geht jetzt ins Landesinnere nach Batalha.

Batalha war Schauplatz für Portugals wichtigste Schlacht, die Batalha de Aljubarrota (1385). Durch diesen Kampf sicherte sich Portugal die Unabhängigkeit von Kastilien. König João I. errichtete das Mosteiro da Batalha, es gilt als das schönste Kloster Portugals. Das Kloster wurde 1983 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO aufgenommen. Wir beginnen mit der Besichtigung der Kirche, Grabkapelle und dem Kapitelsaal. In der Grabkapelle befindet sich das Königsgrab von König Johann, seiner Gattin und den königlichen Nachkommen, der bekannteste Sohn ist Dom Henrique o Navegador (Heinrich der Seefahrer).

Der Kreuzgang misst 50 x 50m.

Das Brunnenhaus ist besonders aufwändig gestaltet, das Händewaschen vor dem Betreten des Refektoriums symbolisierte einen sauberen Lebensstil.

Auf dem Platz vor dem Kloster (Largo Do Mosteiro) sitzen wir bei einem Glas Wein mit Tapas und genießen die Sicht auf das prächtige Gebäude.

Wir sind beeindruckt von der Größe des Mosteiro da Batalha, aber auch von der gotischen Pracht und der manuelinische Extravaganz dieses Klosters.

Nach der kleinen Stärkung geht es weiter zum weltberühmten Wallfahrtsziel Fátima. Der Weg führt uns über eine kurvenreiche Strecke durch die Berge.

Die Stadt Fátima hat keine Altstadt und auch fehlt ihr der typische portugiesische Flair, aber wegen der Wallfahrtsstätte lohnt sich ein Besuch. Der Kirchenvorplatz ist der Größte der Welt.

1928 wurde die Basilika des Rosenkranzes (Basílica de Nossa Senhora do Rosário) als röm.kath. Kirche zu Ehren der Marienerscheinungen von Fátima gebaut. Der kreuzförmige Grundriss ist 70,5 Meter lang und 37 Meter breit und wurde komplett mit Steinen aus der Region gebaut. Der Turm ist 65m hoch und trägt eine Bronzekrone (Gewicht von 7000 Kilogramm) und ein Kreuz.

Die neue Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit mit annähernd 9000 Sitzplätzen die viertgrößte katholische Kirche der Welt und der bislang größte Kirchenneubau des 21. Jahrhunderts (2009).

Im Hintergrund die neue Basilika

Es gibt einen sehr großen Besucherparkplatz und auf diesem sind auch Plätze für Wohnmobile ausgewiesen.

Am nächsten Tag geht es weiter nach Costa de Lavos in der Nähe von Figueira da Foz.

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2019

Alcacer – Òbidos – Arelho

März 2019

Wir fahren zum Supermarkt Intermaché und füllen dort an der Tankstelle Diesel und Gas auf. Bei der Versorgungsstation befüllen wir den Frischwassertank und entleeren den Schmutzwasser- und Toilettentank. Nach ein paar Einkäufen geht es dann los Richtung Norden. Wir fahren durch schöne Korkwälder.

Bei Vila Franca de Xira queren wir den Fluss Tejo, es ist der längste Fluss der Iberischen Halbinsel.

Nach 2 Stunden Fahrzeit kommt die alte malerische Stadt Óbidos in Sicht.

Gleich neben dem großen Besucherparkplatz und dem Aquädukt befindet sich der Wohnmobilstellplatz. Er hat Platz für 20 Mobile mit V/E, kostet 6€ pro Nacht.

Da das Wetter etwas unsicher ist, spazieren wir lieber gleich durch den historischen Ortskern. Er ist komplett von der gut erhaltenen und begehbaren Stadtmauer umgeben ist.

Die Stadt beeindruckt nicht durch ihre Größe, sondern durch den Ortskern mit der begehbaren Stadtmauer, den alten Kopfsteinpflastergassen, den traditionell bemalten Häusern, sowie das imposante mittelalterliche Schloss.

Das Castelo de Óbidos ist eine typische mittelalterliche Burg mit massiven Steinwänden aus dem 13. Jahrhundert von König Dionysius errichtet. In den 1950er Jahren wurde die Burg in ein Luxushotel (Pousada genannt) umgewandelt.

Der Ginja d‘Obidos ist ein köstlicher, süßer Kirschlikör, es ist die Spezialität der Gegend rund um Óbidos. Der Likör wird in einem Schokobecher serviert und überall auf der großen Einkaufsstraße der Rua Direita angeboten. Er kostet 1 oder 1,50€. Wir probieren ihn gerne und eine Flasche Ginjinha ist ein schönes Souvenir.

In einer netten Backstube machen wir eine Pause mit Kaffee und Kuchen.

Gerade als wir wieder in unserem Wohnmobil sind, fängt es heftig an zu regnen.

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Am nächsten Tag fahren wir ein kleines Stückchen weiter zur Lagune Óbidos (42km). Der Wohnmobilstellplatz Parque de Autocaravanas in Fox do Arelho liegt direkt an der Lagune. Wir haben Glück und ein Platz an der Mauer mit Blick aufs Wasser ist frei.

Hier ist Platz für 120 Wohnmobile, teilweise mit Stromanschluss, und kostet 4E.

Foz do Arelho bietet zwei völlig gegensätzliche Arten von Strand und Wasser, einmal der endlose Strand an der rauen Meerseite, er ist ideal für Wellenreiter und der Strand mit dem ruhigen Wasser an der Lagune, der besonders bei den Surfern beliebt ist.

An der Promenade gibt es viele Cafés und Restaurants. Hier sitzt man gut bei einem Gläschen Wein und schaut aufs Wasser.

Dieser schöne Stubentiger genießt die wärmende Sonne.

Am nächsten Tag machen wir eine Fahrradtour an der Lagune entlang.

Nach einer guten Stunde sind wir wieder an der Promenade und dort trinken wir ein Gläschen Wein.

Promenade Foz do Arelho

Unsere Aussicht aus dem Wohnmobil

Jeden Abend genießen wir einen wunderschönen Sonnenuntergang

Unsere nächsten Ziele heißen Batalha und Fatima

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2019

Mexihoeira Grande – Alcacer do Sal

15. März 2019

Ab heute geht es Richtung Norden.

Von Mexihoeira Grande in der Nähe von Portimao fahren wir als erstes zu einem Stellplatz in Sao Teotonio. Der Stellplatz heißt „Aguas Vivas“, er gefällt uns nicht und so fahren wir gleich weiter nach Porto Covo. Es ist eine schöne Strecke durch das grüne Alentejo.

In Porto Covo haben wir schon oft gestanden, aber diesmal haben wir Pech. Der WomoStellplatz im Ort ist geschlossen. Wir fahren zum Parkplatz an der Küste und machen dort eine Pause mit einem tollen Blick aufs Meer. Übernachten wollen wir hier nicht, denn der Parkplatz ist nur für PKWs ausgewiesen.

Neuer Plan, wir fahren in die Nähe von Alcácer do Sal an den Stausee Pego do Altar.

Abbiegen von der N 253 auf den Weg zum Stausee

Wir sind gegen Nachmittag am Stausee und finden ein schönes Plätzchen für unser Womo.

Abends kommen noch 7 Womos (alle gleichen Typs) im Konvoi an den Stausee. Sie fahren auf den unteren Platz direkt am See. Das ist gut, denn sie feiern zusammen und stören so die anderen Womos nicht.

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Wir bleiben noch einen weiteren Tag, es gefällt uns hier sehr gut.

Mittags besuchen wir das Restaurante Mondina, es befindet sich ganz in der Nähe.

Morgen geht es weiter nach Obidos und anschließend an die Lagune

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