2017

Würzburg nach Hann.Münden

April 2017

A= Belfort, B= Gengenbach, C= Freudenstadt, D= Lauffen, E= Würzburg, F= Hann.Münden

Von Würzburg geht es über die BAB bis Hann.Münden.

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Genau wie im letzten Jahr findet auf dem Stellplatz „Am Weserstein“ die Osterkirmes statt.  Deshalb stehen nicht alle Womoparkplätze zur Verfügung.

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Aber wir finden noch einen Platz und gehen trotz Nieselregen Richtung Altstadt. Sie besteht aus über 700 Fachwerkhäusern,  sie prägen das Bild der historischen Altstadt.

Über die Fußgängerbrücke erreichen wir die Altstadt mit den vielen Sehenswürdigkeiten.  Die Fachwerk- und Dreiflüssestadt im Weserbergland ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. 

Wir spazieren auch zum Weserstein, er markiert den Zusammenfluss von Werra und Fulda.

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Als Abschluss des Spazierganges essen wir beim Metzger „Ritter der Rotwurst“ eine leckere Bratwurst.

Am nächsten Tag geht es weiter über die BAB Richtung Norden. Bei Fallingbostel gibt es einen Stau und wir verlassen die BAB.

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Nach 8.310km und 3 Monaten sind wir wieder zu Hause.

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2017

Lauffen nach Würzburg

April 2017

A= Belfort, B= Gengenbach, C= Freudenstadt, D= Lauffen, E= Würzburg, F= Hann.Münden

Unser Reiseziel sollte eigentlich Fulda werden, aber in Würzburg staut sich der Verkehr vor der Mainbrücke und so planen wir kurz entschlossen um.  Der Stellplatz Friedensbücke mit Blick auf die Stadt Würzburg liegt in unmittelbarer Nähe. Und Würzburg kennen wir noch nicht.

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Direkt vor unserem Wohnmobil fahren die Schiffe vorbei.

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Der Stellplatz ist auf einem Mix-Parkplatz und für Wohnmobile kostet die Übernachtung 12€. Der Platz hat keine V/E, liegt aber sehr stadtnah.

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Um in die City zu kommen, geht man nur über die Alte Mainbrücke (Fußgängerbrücke) und ist gleich mitten in der Stadt.

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Es ist ein Highlight der Stadtbesichtigung auf der Alten Mainbrücke einen Brückenschoppen zu genießen. Hier trifft sich Jung und Alt zu einem kleinen Plausch mit einem Brückenschoppen. Der Frankenwein (Gläsern 0,25 l) ist bei Einheimischen wie Touristen sehr beliebt. Das Gläschen Wein auf der Brücke hat schon Tradition, es ist Würzburgs schönste Nebensache. Allerdings auch ein Zankapfel.

Bei gutem Wetter ist auf der Brücke sehr viel Betrieb und die Radfahrer mögen die Genießer, die oft in kleinen Gruppen auf der Brücke stehen, überhaupt nicht. Da gibt es, wie ich im Netz gelesen habe, oft Ärger. Aber auch die Gläser und andere Getränkebehälter sorgen für Gesprächsstoff. Die Gläser oder auch Pappbecher, darf man nicht auf dem Brückengeländer abstellen. Sofort erscheint der Brückenwächter und klärt auf. Zu viele Gläser und Becher landen im Wasser des Mains und das ist nicht gut für die Umwelt. Sehr höflich und das immer und immer wieder, klärt der Brückenwächter mit einer Engelsgeduld die Besucher auf. Das ahnt auch kein Besucher, das Brückengeländer ist sehr breit und man passt doch auf sein Glas auf….. ja, aber vielleicht nicht jeder

Wir haben unser Glas Wein auf der Brücke sehr genossen (natürlich auch anschließend nicht mehr auf dem Geländer abgestellt). Es herrscht dort eine ganz tolle Atmosphäre. Den Brückenschoppen sollte man unbedingt probieren.

Aber natürlich hat die Stadt noch viel mehr zu bieten. Eine tolle Altstadt mit Dom (Weltkulturerbe), einen interessanten Marktplatz, viele Geschäfte, Cafés und Restaurants.

Gegen Abend spazieren wir wieder Richtung Wohnmobilplatz. Würzburg hat uns sehr gut gefallen und wir kommen bestimmt noch oft auf einen Besuch vorbei.

Würzburg wurde als zweite deutsche Stadt mit dem Titel „Weltkulturerbe“ ausgezeichnet.

 

 

Letzte Station unserer Reise: Hann.Münden

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2017

Belfort über Freudenstadt nach Lauffen

April 2017

A= Belfort, B= Gengenbach, C= Freudenstadt, D= Lauffen, E= Würzburg, F= Hann.Münden

Wir sind wieder zurück in Deutschland. Wir fahren über Offenburg, denn in Gengenbach wollen wir zum Fahrradhändler LinkradQuadrat. Es wird eine interessante Tour durch den Schwarzwald.

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Gengenbach

Die Fahrt durch die frühlingshafte Landschaft genieße ich sehr.

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Überall blühen die Obstbäume, es ist ein Genuss für die Augen.

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Unser Navi führt uns quer durch den Schwarzwald und teilweise über Nebenstrecken mit 19% Gefälle!

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Uwe muss auf die Straße achten und kann die Fahrt nicht so genießen.

In Freudenstadt kommen wir spät auf dem Stellplatz an. Der Stellplatz am Schwimmbad bietet Platz für 6 Wohnmobile.

Am nächsten Tag geht es schon wieder weiter. Der Parkplatz am Schwimmbad Lauffen hat jetzt eine Höhenbegrenzung und so können Womos nur noch auf den ausgewiesenen Plätzen stehen.

Wir haben Glück und finden einen schönes Plätzchen zum Übernachten.

Der Stellplatz liegt am Ufer des Neckars.

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Von Lauffen fahren wir nach Würzburg

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2017

Mesnay nach Belfort

im April 2017

A=Sete, B=Chusclan, C=Bourg-en-Bresse, D=Mesnay, E=Belfort

 

Unser Weg führt uns am Doubs vorbei, diese Strecke fahren wir immer wieder gerne.

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Besonders im Frühling bietet diese Strecke wunderschöne Aussichten auf die hügelige Landschaft und den Flussverlauf. Der Doubs mäandert zwischen der bergigen Landschaft und meistens verläuft die Straße direkt am Ufer vorbei. Kurz hinter Besancon gibt es einen schönen Parkplatz und dort machen wir Pause.

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Diesmal wollen wir die Stadt Belfort in Ostfrankreich, etwa 50 Kilometer südwestlich von Mülhausen, besuchen. Hier sind wir schon so oft vorbeigefahren, nun wollen wir uns die Stadt ansehen. Stellplatz Belfort liegt zentral und so sind wir schnell in der City.

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Über der Stadt thront die  Zitadelle (La Citadelle), eine 1687 begonnene und 1703 vollendete Festung. Die Festung besichtigen wir zum Schluss, erst mal geht es in die Stadt.

Nach der Stadtbesichtigung geht es hoch zur Zitadelle.

Es befindet sich ein Café und ein Kunst- und Stadt-Historisches Museum in der Zitadelle.

Die Aussichtsplattform bietet uns einen tollen Blick über die Festungsanlage und die Stadt.

Mit müden Beinen kommen wir zum Stellplatz zurück, der sich gut gefüllt hat.

Belfort lohnt wirklichen einen Besuch, also nicht vorbeifahren, sondern ansehen. Jeden ersten Sonntag im Monat, von März bis Dezember, findet in der gesamten Altstadt von Belfort seit 1966 Ostfrankreichs größter Flohmarkt statt.

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weiter geht es über die Grenze nach Deutschland, erstes Ziel Freudenstadt.

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2017

Bourg-en-Bresse nach Mesnay

A=Sete, B=Chusclan, C=Bourg-en-Bresse, D=Mesnay, E=Belfort

Es geht weiter durch die blühende Landschaft, der Frühling zieht mit uns gen Norden.

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In der Nähe der Stadt Arbois im kleinen Dort Mesnay machen wir Station.

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Den Stellplatz Mesnay kennen wir schon von der Anreise im Februar. Da haben wir dort im tiefen Schnee gestanden. Das sieht diesmal ganz anders aus.

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Wir stellen uns auf dem unteren Bereich.

Der nächste Tag ist ein Sonntag, wir bleiben auf dem Stellplatz, genießen das tolle Wetter und faulenzen in der Sonne. Nachmittags machen wir einen Spaziergang und entdecken einen kleinen Wasserfall.

Es gibt auch eine Hinweistafel mit Erklärungen, aber leider nur auf französisch. Das Wasser wurde früher zur Stromerzeugung genutzt. Einen Teil der Anlage kann man noch sehen.

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weiter geht es zur letzten Station in Frankreich: Belfort

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2017

Chusclan nach Bourg-en-Bresse

April 2017

A=Sete, B=Chusclan, C=Bourg-en-Bresse, D=Mesnay, E=Belfort

Jetzt geht es Richtung Norden.

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In Montelimar kaufen wir Nougat für uns und unsere Kinder ein, der weiße Nougat aus Montelimar (mit Honig, Mandeln & Pistazien) ist weich und zart. Jeder Biss erinnert an einen Sommerurlaub in der Provence. Hier in Montelimar gibt es auch einen WomoPlatz, aber wir wollen noch ein Stück weiter.

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In Beausemblant fahren wir zum WomoPlatz, IMG_2115aber der Platz gefällt uns nicht und so fahren wir weiter bis Bourg-en-Bresse. Überall sieht es nach Frühling aus.

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Auf dem Parkplatz in Bourg-en-Bresse sind die Stellplätze jetzt für Womos extra gekennzeichnet (mit Linien) und das neue Schild zeigt deutlich,

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hier dürfen Womos stehen und übernachten. Das war vorher nicht so eindeutig beschildert. Ver/Entsorgung gibt es nicht, aber ein Hinweis zum nächsten Platz in Lons-Le-Saunier. Der Stellplatz ist kostenlos.

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Nach einem kleinen Snack und einem Cappo laufen wir in die City.

Wir sind gerne in Bourg-en-Bresse, uns gefällt die Stadt sehr gut.

weiter geht es nach Mesnay

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2017

Sete nach Chusclan

April 2017
2017-10-21A: Sete nach B: Chusclan

 

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Wir kommen gut durch Sete und auch die Fahrt durch Montepellier und Nimes klappt perfekt. Der heftige Wind macht das Fahren allerdings nicht besonders angenehm.

Wir wollen zu einem Weingut in Chusclan. Wir fahren zum ersten Mal diesen Stellplatz an, der uns von unseren Freunden empfohlen wurde.

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Der Stellplatz ist gut besucht. Die schönen Plätze an der Mauer vorbei sind leider alle belegt. Aber der restliche Parkplatz bietet noch viel Stellmöglichkeiten.

Wir erkunden den Ort.

Am nächsten Tag lässt der Wind nach und einige Wohnmobile verlassen den Stellplatz. Wir wechseln den Platz und stehen nun auf einem der schönen Plätze an der Mauer.

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Die Sonne scheint, es ist warm und wir bleiben einen weiteren Tag in Chusclan.

weiter geht es dann nach Bourg-en-Bresse

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2017

Homps über Vias nach Sete

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Wir verlassen den Stellplatz am Hafen Homps und fahren Richtung Mittelmeer.

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Doch bevor wir ans Meer fahren, machen wir noch Station bei einem Weinbauer in Vias.

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Die Stadt Beziers umrunden wir und sind dann auch schon in Vias.

Der Stellplatz Vias liegt auf einem Weingut mit einer großen Ferienanlage. Vor dem Stellplatz ist eine Schranke, man drückt den Sprechknopf und die Schranke öffnet sich. Später kommt jemand vorbei und kassiert die Stellplatzgebühr von 7,50€ (ab 1.4.). Wir suchen uns einen schönen Platz im Grünen.

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Der Stellplatz ist gut ausgestattet und bietet schöne große Plätze mit viel Rasen. Wir fühlen uns hier sehr wohl und bleiben noch einen weiteren Tag auf dem Stellplatz.

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Nach dem Ruhetag in Vias geht es weiter zum Meer. Kurz vor Sete auf dem schmalen Landstreifen gibt es einen Parkplatz direkt am Meer. Einen Teil des Parkplatzes ist für Womos reserviert. Vor der Schranke zieht man am Automat ein Ticket für ein oder mehrere Tage und damit kann man die Schranke öffnen. Zu beachten ist, die Entsorgungsstation befindet sich vor der Schranke, also erst entsorgen und dann das Ticket ziehen. Verlässt man den Parkplatz (geht nur durch die Schranke) verliert das Ticket seine Gültigkeit.

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Zum Strand sind es nur ein paar Schritte.

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Wir laufen am Wasser vorbei und genießen das Meer.

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In der Beachbar direkt am Parkplatz suchen wir uns ein schönes Plätzchen und trinken ein kühles Bier und ein Cocktail.

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Wir feiern die Rundreise „Iberische Halbinsel“, denn hier kreuzen sich der Hin- und Rückweg.

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Der Perfekte Ort zum Feiern. Prost

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Ein schöner Tag geht zu Ende.

weiter geht es zum Weingut Chusclan

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2017

Esperaza nach Homps

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Es regnet als wir Esperaza verlassen. Heute fahren wir an den Canal du Midi.

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Mehrmals überqueren wir den Canal wie hier bei Trebes.

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In Trebes liegt eine große Charterflotte, sie warte auf den Saisonbeginn.

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Kurz vor Homps in der Nähe von Azille fahren wir an einem römischen Aquädukt vorbei.

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Dann sind wir in Homps und fahren zum Stellplatz am Hafen.

Das Wetter ist sehr unbeständig, dunkle Wolken ziehen über uns hinweg, aber wir spazieren trotzdem durch den Ort.

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Der Platz ist ruhig, im Hafen ist noch nichts los. Die Schiffe befinden sich noch im Winterschlaf. Und nicht nur der Hafen, sondern auch im Dorf schläft man noch und wartet auf besseres Wetter. Homps hat ca. 640 Einwohner und ist in der Saison durch die Bootfahrer ein lebendiger Ort.  Abends kommen noch mehrere Wohnmobile und so stehen wir nicht alleine am Hafen.

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Am nächsten Morgen scheint die Sonne und wir spazieren vor der Weiterfahrt noch mal an den Canal.

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Ein blaues Wunder, Blauregen sieht man sehr oft in Südfrankreich.

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Das ist die Aussicht vom Stellplatz Richtung Berge.

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In Homps liegt auch eine große Charterflotte.

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Wir fahren weiter nach Vias zu einem Weingut.

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2017

Lannemezan nach Esperaza

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Weiter geht es durch die blühende Landschaft.

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Die Ausläufer der Pyrenäen spüren wir, es geht bergauf und bergab.

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und wieder über typisch französische Landstraßen

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und immer noch die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfeln der Pyrenäen.

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Wir genießen die Fahrt durch diese tolle Landschaft.

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Auf einem Parkplatz mit Aussicht machen wir eine Pause.

Am Nachmittag erreichen wir den kleinen Ort Esperaza und den Stellplatz an der Aude.

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Wir verstehen die Schilder nicht so ganz…..

Wir spazieren an der Aude vorbei zum Ort.

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Eine kleiner Ort mit ca. 2000 Einwohner. Auf dem Stellplatz haben wir gut und ruhig gestanden.

weiter geht es nach Homps, an den Canal du Midi

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