2017

Evora nach Obidos

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Uwe gibt dem Navi unser neues Ziel Obidos ein. Wir fahren los, über kleine Straßen führt uns das Navi durch die Landschaft. Dann kommt der Tejo und wir sollen über eine Brücke. Sie ist 850m lang und schmal, sehr schmal, nur zugelassen für max.  2m Breite. Unser Wohnmobil ist 2,27m!

 

Wir fahren vorsichtig über diese Brücke und sind froh ohne Kratzer am anderen Ufer anzukommen.

Die reizvolle portugiesische Stadt Obidos besuchen wir nicht zum ersten Mal. Es gefällt uns sehr gut und wir bummeln gerne durch die engen Gassen.

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Der Stellplatz kostet 6€ incl. V/E.

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Uwe säubert die Solarpaneele vom Saharastaub.

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Dann bummeln wir durch den historischen Ortskern, der komplett von der gut erhaltenen und begehbaren Stadtmauer umgeben ist.

 

Eine besondere Spezialität von Obidos ist der Kirchlikör Ginja.

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Der Ginja wird für 1€ in kleinen Schokoladentässchen serviert, die wir nach dem Genuss des Ginja aufessen.

 

 

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Kirche Santa Maria

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Azulejo in der Kirche

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Wohnt hier Julia oder Rapunzel?

 

 

Direkt vor dem Stellplatz sieht man das intakte Aquädukt von Óbidos

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Als nächstes Ziel fahren wir zur Lagune Obidos, nach Foz do Arelho

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Rodao – Elvas

Wir verabschieden uns von Karin und Frank und fahren weiter Richtung Spanien.

Wir fahren durch eine tolle Landschaft…. Olivenbäume und saftige Weiden….

In Elvas machen wir Pause und suchen uns einen Platz für die Nacht. Die Damen vom Touristbüro geben uns einen Tipp, gleich neben dem Büro auf dem Parkplatz dürfen wir parken und übernachten. Wir haben einen schönen Blick auf das Aquädukt.

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Wir besuchen die Altstadt und bewundern die Befestigungsanlagen, es sind die größten erhaltenen Bollwerke der Welt. Die UNESCO nahm diese und den gesamten historischen Ortskern der Stadt Elvas 2012 in die Liste des Welterbes auf. Das Aquädukt ist 7540 Meter lang, ein vierstöckiges Amoreira-Aquädukt (Aqueduto da Amoreira) mit Spannweiten von bis zu 14 Metern. Bauzeit von 1498 – 1622 und ist ein Wahrzeichen der Stadt.

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