2020

Ayamonte – Vila Real – Manta Rota

Bevor wir über die Grenze fahren, füllen wir unsere Lebensmittelvorräte in Ayamonte beim Supermarkt Mercadona auf.

Portugal wir kommen

Gleich über die erste Ausfahrt in Portugal verlassen wir die Autobahn, denn sie ist mautpflichtigt. Unser erstes Ziel ist Vila Real de St. Antonio. Der Stellplatz ist nicht besonders schön, aber für eine Nacht ok. Er liegt direkt am Fluss Guadiana und dicht bei der Stadt. Vila Real hat eine nette Einkaufsmeile (Handtücher und Tischdecken in jedem Geschäft) und nette Cafés und Restaurants.

Am nächsten Morgen fahren wir schon sehr früh zum Stellplatz in Manta Rota. Der Stellplatz ist in dieser Zeit (Jan.-März) immer sehr gut besucht und wir müssen früh vor der Schranke stehen, um einen Platz zu bekommen. Um 7:30 stehen schon 2 Wohnmobile in Warteposition.

9:20 Uhr öffnet sich auch für uns die Schranke und wir bekommen einen Platz. Einige Bekannte und Freunde treffen wir hier und jetzt freuen wir uns auf ein paar schöne Wochen in Manta Rota.

Manta Rota

Unsere Zeit an der Algarve

*

*

*

*

2020

Barbate – Cádiz – Gibraleón – Ayamonte

Nachdem uns der Sturm noch einen weiteren Tag in Barbate festgehalten hat, geht es heute weiter. Wir fahren überwiegend Autobahn bis Cádiz.

Tschüss Barbate

Der Stellplatz (CC Sitecode: 40896) in Cádiz liegt dicht bei der Altstadt. Der Parkplatz ist nicht schön, aber ideal für eine Stadtbesichtigung. Hier stehen wir sicher und günstig (3€ – 24.Std.).

Wir machen uns gleich auf den Weg in die Altstadt. Cádiz ist eine alte spanische Hafenstadt in der Region Andalusien, sie liegt auf einer Landzunge und ist fast allseitig vom Meer umschlossen.

Von Cádiz fahren wir zu einem Stellplatz nördlich von Huevla. Der Stellplatz in Gibraleón ist kostenlos. Im Ort gibt es einen Supermarkt (Mercadona).

Am nächsten Tag fahren wir nach Ayamonte zum Stellplatz am Hafen (CC Sitecode: 50036).

Anschließend über die portugiesische Grenze nach Vila Real de St. Antonio (CC Sitecode: 11420) und dann Manta Rota.

*

*

*

*

2020

Gibraltar – Barbate

Heute haben wir eine kleine Verzögerung bei der Abreise. Unser Kühlschrank kühlt nicht mehr. Da er aber unter Strom funktioniert, kann es nur am Gasbrenner liegen. Uwe überprüft und reinigt den Brenner.

Anschließend kühlt der Kühlschrank auch wieder im Gasbetrieb.

Wir reisen weiter an der Küste vorbei, lassen Tarifa hinter uns. Diese Gegend hier am Südzipfel der Iberischen Halbinsel gefällt uns sehr gut. Wir sehen auf der einen Seite sanfte grüne Hügel, blühende Wiesen und zur anderen Seite den azurblauen Atlantik.

Kurz vor der Stadt Barbate liegt ein kleiner gemütlicher Stellplatz. Hier finden wir einen windgeschützten Platz im inneren Bereich.

Die Einfahrt ist etwas eng

Mit dem Fahrrad fahren wir in die Stadt, besuchen die Promenade, trinken einen Kaffee und anschließend geht es noch zum Supermarkt.

Von Barbate geht es weiter nach Cádiz

*

*

*

*

2020

Almayate – Gibraltar

Wir verlassen Almayate und verabschieden uns von der „Costa Plastica“ oder auch „Mar del Plástico“. Direkt am Meer sehen wir kaum Gewächshäuser, aber auf der Weiterfahrt liegt ein Meer von Plastik in der Landschaft. In der Sonne reflektieren die Plastikflächen das Licht und es sieht aus, als wären es riesige Seen.

Durch die Reflexion der Sonnenstrahlen ist die durchschnittliche Temperatur in den vergangenen 25 Jahren um 0,3 Grad pro Jahrzehnt gesunken – während sie im Rest Spaniens im selben Zeitrahmen um 0,5 Grad gestiegen sind. Es betrifft die Region um Almeria und Malaga. Sehr gut auf dem Satellitenbild zu sehen.

Wir fahren über die Küstenstraße, mal auf der A7 und mal auf der N-340.

Gegen Mittag sehen wir den „Affenfelsen“. Beeindruckend wie er da so im Meer steht

In der Alcaidesa Marina in La Linea suchen wir uns einen Stellplatz. Dieser Platz gefällt uns sehr gut, wir schauen direkt auf die schönen Schiffe im Hafen.

Der Grenzübergang nach Gibraltar liegt dicht beim Stellplatz. So sind wir schnell in England. Gibraltar kennen wir schon von früheren Besuchen, zuletzt mit dem Katamaran Titus.

Über die Landebahn

Wir bummeln über die Mainstreet bis zur Queensway Quay Marina. So besuchen wir auf unserer Wohnmobiltour eine weitere Station des Überführungstörns von Titus.

Morgen geht es weiter, Barbate ist unser nächstes Ziel

*

*

*

*

2019

Fatima – Costa de Lavos

März 2019

Es geht weiter Richtung Norden und zurück an die Küste. Wir haben den Stellplatz in Costa de Lavos kurz vor Figueira de Foz ausgewählt. Mautstraßen meiden wir, deshalb geht es in Schlangenlinie zum Ziel. Nach ca. 1,5 Stunden sind wir am Ziel.

Zurück am Meer

Im Ort gibt es ein gutes Restaurant „Pérola do Oceano„, es wurde uns sehr empfohlen. Wir testen es gleich am ersten Tag. Schon gegen 12:00 Uhr ist das Restaurant sehr gut besucht. Hier speisen überwiegend Portugiesen. Das Menü ist preiswert und gut. Es wechselt täglich und kostet 11€ (Vorsuppe, Hauptgericht, 1 Getränke und Dessert).

Wir bleiben 2 Tage und genießen das Meer und die gute Küche im Restaurant.

Am zweiten Tag radeln wir an den Rio Mondego, der bei Figueira ins Meer mündet.

Hier verleben wir entspannte Tage.

Nächstes Ziel ist Viseu, wieder im Landesinneren

*

*

*

*

*

2019

Fahrradtour Armação de Pêra

Vom Stellplatz Parque da Galé aus fahren wir mit dem Fahrrad nach Armação de Pêra.

 

screenshot_2019-05-25-gale-albufeira-guia-fahrradtour-komoot1.png

Diesmal schlägt uns die App von Komoot eine Abkürzung vor und wir nehmen sie auch. Es ist eher was für Mountainbikes als für unsere Fahrräder. Es geht querfeldein und ab und zu geht uns der Weg ganz aus.

IMG_5164

Wir treffen auf einen Schäfer mit seiner Herde, er ist sehr freundlich, spricht mit uns auf portugiesisch und zeigt uns, wir sollen einfach quer durch die Herde fahren….  Er möchte, das ich auch ein Foto von ihm mache. Mache ich natürlich gerne.

IMG_5162

Uwe schaut immer mal wieder nach einer besseren Strecke.

Nun müssen wir noch über eine kleine Brücke und dann haben wir es geschafft.

In Armação de Pêra angekommen, machen wir eine kleine Pause in Pedro’s Bar. Wir sitzen direkt am Strand und genießen die Aussicht und das Feeling um uns herum, das ist Urlaub pur.

Wir bummeln anschließend die Promenade entlang und dann geht es zurück zum Stellplatz Parque da Galé. Aber diesmal wählen wir nicht die Abkürzung.

weiter geht es nach Mexilhoeira Grande

*

*

*

*

*

 

2017

Bermeo nach San Sebastian

Weiter geht es durch das schöne Baskenland Richtung Osten und zu unseren letzten Station in Spanien.

IMG_1803

Heute wollen wir in die Gourmethauptstadt des Baskenlandes, nach San Sebastian. Gemessen an der Einwohnerzahl hat San Sebastian mehr Michelin-Sterne als Tokio und Paris. San Sebastian ist die zweit wichtigste Stadt im Baskenland und 2016 war sie Kulturhauptstadt.

IMG_1825

Wir freuen uns sehr auf diese Stadt, die wir im letzten Jahr zum ersten Mal besucht haben und die uns sehr gut gefallen hat. Nachdem wir auf dem Stellplatz geparkt haben, spazieren wir Richtung zum Strand la Concha (Muschel) am Golf von Biskaya, es ist zwar sehr weit, aber der Weg lohnt sich. Auch hier in San Sebastian stehen die Obstbäume in voller Blüte. In der Region um San Sebastian stehen viele Apfelbäume, hier wachsen die Äpfel für den berühmten baskischen Apfelwein Sidra.

IMG_1809

San Sebastian hat ähnlich wie La Coruna eine wunderschöne und lange Promenade.

IMG_1811

Die ganze Promenade ist ca 5 km lang und wird von einem künstlerischen weißen Geländer (Juan Rafael Alday Lasarte) eingefasst.

IMG_7459

Der lange Strand la Concha befindet sich zwischen den beiden Hügel Igueldo und Urgull.

IMG_1819

Die Insel Santa Clara liegt wie ein natürlicher Wellenbrecher in der Mitte der Bucht und schützt so den Strand und den Hafen gegen die Urgewalt des Atlantiks.

IMG_1818Monte Urgull bildet den Abschluss der Bucht La Concha im Westen.

*

IMG_1812

Im Osten begrenzt der Monte Igueldo die Bucht.

*

Wir folgen der Promenade bis zum westlichen Ende.

*

Zu Füßen des Monte Urgulls liegt der Fischereihafen von San Sebastian, hier gibt es viele gute Fischrestaurants.

IMG_1833
Fischereihafen

Dann tauchen wir ein in die Altstadt von San Sebastian.

IMG_1837
Tor zur Altstadt

*

IMG_1840
Basilika Santa Maria del Coro

 

*

IMG_1842
Plaza de Constitucion

*

IMG_1843
Jeder Balkon hat eine gemalte Nummer, früher war die Plaza eine Stierkampfarena

*

IMG_1844

Bei einem Glas Sidra auf dem Plaza de Constitución genießen wir die Sonne und die tolle Atmosphäre der reizvollen Stadt.

Vor dem ehemaligen Casino (heute das Rathaus) und dem Gärten des Alderdi Eder machen wir noch mal Halt. Schauen dem Treiben der Leute zu und beobachten die Kinder auf dem Spielplatz und auf dem Karussell.

IMG_1831
Das ehemaligen Casino (heute das Rathaus) und die Gärten des Alderdi Eder

Die Stadt hat einen besonderen Reiz, das Meer vor der Tür, eine wunderschöne Promenade und eine tolle Altstadt. Das Karussell ist ein Hingucker.

IMG_1851

Dann geht es zurück zum Stellplatz. San Sebastian gefällt uns sehr und wir kommen bestimmt wieder. Es gibt noch so viel zu entdecken.

weiter geht es nach Frankreich/Lannemezan

*

*

*

*

*

 

 

 

 

2017

Cabo San Agustin nach Bermeo

Screenshot 2017-04-24 16.36.07(2)

Wir verlassen den Leuchtturm und fahren weiter nach Osten.

In El Peral in der Nähe von Colombres machen wir auf einem Parkplatz/Stellplatz eine Pause.

IMG_1742

Nach einem Snack geht es weiter. In einer Zeitung habe ich ein Foto von einer Insel in Nordspanien gesehen. Diese Insel heißt Gaztelugatxe, eine zum spanischen Baskenland  gehörende Insel im Golf von Biskaya, die unmittelbar vor der Felsenküste der Costa Vasca und zwischen den Orten Bakio und Bermeo liegt. Einer der am meisten besuchten Orte an der Biskaya.

Das soll unser nächstes Ziel sein. Unser Weg führt uns an Bilbao vorbei.

IMG_1756
Ria del Nervion, Bilbao

Kurz hinter Bilbao fahren wir wieder Richtung Küste. Das Baskenland ist wunderschön und es erinnert mich an den Schwarzwald.

IMG_1760.jpg

Dann erreichen wir den Parkplatz bei der Felseninsel Gaztelugatxe.

IMG_1764
links im Bild erkennt man die Wallfahrtskapelle San Juan auf der Felseninsel

Wir steigen aus und folgen dem Hinweis zum Aussichtspunkt

IMG_1769

IMG_1771

Vom Aussichtspunkt können wir die Insel gut sehen.

IMG_1777

Sie ist durch eine Steinbrücke mit dem rund 200 Meter entfernten Festland verbunden. Auf dem höchsten Punkt der Insel (50 Meter über Meeresniveau) steht das ehemalige Kloster San Juan de Gaztelugatxe. (Wiki). Um auf die Insel zu kommen, müsste man 237 Stufen einer in den Fels gehauenen Treppe hinaufsteigen. Das kann ich leider nicht, weil meine Knie nicht mehr so beansprucht werden dürfen. Für den Blick auf die Insel hat sich der Weg aber trotzdem gelohnt.

Wir fahren zum Übernachten nach Bermeo auf den Stellplatz.

IMG_1792Es wird ziemlich eng auf dem Weg dorthin.

*

IMG_1793

Die reservierten Flächen für Womos (6 Stück) sind leider alle belegt, aber wir finden auf den normalen Parkplatz einen Platz zum Übernachten. Der Parkplatz liegt zwischen dem Friedhof und einem Park.

IMG_1798.jpg

Wir haben in Bermeo eine ruhige Nacht.

Weiter geht es nach San Sebastian

*

*

*

*

*

2017

Coruna zum Cabo San Agustin

Screenshot 2017-04-22 00.16.47

Über unsere App von Campercontact haben wir einen Stellplatz direkt an der Küste gefunden und zwar am Cabo San Agustin, Ortiguera in der Nähe der Stadt Navia. Bevor wir zum Stellplatz am Leuchtturm fahren, kaufen wir im Städtchen Navia ein. Es gibt einen Stellplatz direkt bei einem Supermarkt. Wir bummeln nach dem Einkauf ein wenig durch die Straßen von Navia, aber lohnt nicht wirklich, ein paar Läden, ein paar Cafés und das war es.

IMG_1702

Nun geht es zum Stellplatz am Leuchtturm San Agustin.

IMG_1717

Hier stehen wir direkt an der Küste und haben eine wunderbare Aussicht auf den Atlantik.

IMG_1712
Blick auf den Atlantik – Ein Treppe mit vielen Stufen führt hinunter zum Strand

Der kostenlose Stellplatz bietet Ver- und Entsorgung und auf der ausgewiesen Stellfläche ist Platz für 3-4 Womos. Aber gleich daneben ist eine Freifläche (Gras) auf der man auch gut stehen kann.

 

Wir sind ganz alleine und das bleib auch so für unseren Aufenthalt.

IMG_1707
Eine wirklich tolle Aussicht (Blick ins Landesinnere)

Ein paar Schritte entfernt steht der Leuchtturm San Agustin. Gleich daneben steht auch noch der kleine alte Leuchtturm. Von hier haben wir ebenfalls einen tollen Blick auf den Atlantik.

IMG_1728

weiter an der Küste vorbei nach Gaztelugatxe

*

*

*

*

*

*

 

2017, Uncategorized

Zur Lagune Obidos


Der Stellplatz (4€) liegt direkt am Ufer der Lagune Obidos und der kleine Ort heißt Foz do Arelho

IMG_1600 Es gibt noch viele freie Plätze auch in der ersten Reihe. Das ändert sich zum Wochenende, da ist der Stellplatz voll belegt und die meisten der Wohnmobile haben ein portugiesisches Kennzeichen.


Wir haben Glück bekommen einen Platz ganz vorne und sitzen so in der ersten Reihe mit einem tollen Blick auf die Lagune.



Am Ufer der Lagune geht ein Weg vorbei bis zum Atlantik


Am Strand rauschen die Wellen heran und die Luft ist voller Gischt


Der Strand von Foz do Arelho


Ich gehe alleine am Strand spazieren und es entstehen ein paar schöne Fotos, Uwe sitzt in einem der Cafés an der Promenade und trinkt einen Kaffee.


Die Sonne verabschiedet sich mit einen tollen Schauspiel

-*-*-*-

Morgens ist das andere Ufer der Lagune vom Nebel verschluckt.


Doch wenig später erscheint alles wieder im Sonnenschein


An der Promenade sind einige Restaurants und Cafés, alle bieten einen tollen Blick aufs Wasser

weiter geht es über Figueira nach Vagueira

*

*

*

*

*