2020

Langballigau – Maasholm

17.09.
Von einem Hafen zum nächsten Hafen. Maasholm hat ebensfalls direkt am Hafen einen Stellplatz. Bei unserer Ankunft in Maasholm am Seglerhafen stoppt der Platzwart uns vor der Schranke. Er muss erst sehen, ob noch ein Platz für uns frei ist. Kurze Zeit später öffnet er für uns die Schranke und wir können auf den Stellplatz. Glück gehabt, den letzten Platz erwischt. Wir stehen eng im vorderen Bereich. Aber egal, wir sind hauptsächlich zum Radfahren hier. Eine Fahrradtour entlang der Schlei steht schon lange auf unserem Plan.

Wir machen die Räder klar und machen eine kleine Radtour zum Gut Oehe.

Zum Gut Oehe ca. 10km

Auf dem Gut Oehe gibt es ein Restaurant/Café und hier machen wir eine Pause. Anschließend fahren wir durch den kleinen Ort Maasholm und genehmigen uns am Hafen noch ein leckeres Eis.

2. Tag 18.09. Hafentag

Heute wollen wir mit dem Fahrrad von Maasholm nach Kappeln.

Kappeln – 21km

Gegen 18:00 sind wir zurück in Maasholm. Ein absolutes Muss in Maasholm: Die Currywurst im Imbiss am Hafen (Udo´s Imbiss). Sie ist bekannt als die „Beste Currywurst von Schleswig-Holstein) und sie schmeckt wirklich besonders gut.

Die Abendsonne genießen wir wieder im Hafen von Maasholm.

nächstes Ziel ist die kleinste Stadt Deutschlands: Arnis an der Schlei

*

*

*

*

*

*

2015

Portimão – Falesia

März 2015

Silves

Wir fahren (mit Pause in Silves) wieder zurück nach Portimão.

 

Portimão

Zum Abschied gehen wir noch mal ins Strand-Restaurant Farol. Sehr zu empfehlen, gute Küche und freundlicher Service (mit Wlan für Gäste).

 

Am nächsten Tag verabschieden wir uns von unseren Freunden und es geht weiter nach Falesia.

Falesia

Hier finden wir einen super gepflegten Womo-Platz vor. Eine Übernachtung kostet pro Mobil (2Personen) 6,00 €.

Der Platz liegt an der rötlich getönten Steilküste. Der Strandabschnitt von 8 km Länge ist beeindruckend und direkt vom Platz erreichbar.

Die interessante Steilküste muss man gesehen haben. Wir spazieren oben auf dem Wanderweg, es ist beeindruckend, was für ein Farbenspiel

Dann geht es über die Treppen zum Strand.

Egal ob von oben oder von unten, diese Steilküste muss man gesehen haben.

Ab jetzt geht es wieder Richtung Heimat, aber langsam……über Monta Rota nach Spanien, dort wollen wir noch einige Städte besuchen.

weiterlesen: Spanien

*

*

*

*

2015

Silves

Silves liegt am Rio Arade und ist eine Stadt mit über 10.000 Einwohnern.   Wir fahren zum offiziellen Womo-Stellplatz (Motorhome Park Silves) und hoffen, dass wir dort einen Stellplatz bekommen. Wir haben Glück, der Platz ist gut ausgelastet, es sind nur ganz wenige Plätze frei und auch die sind später belegt. Wir trinken vor dem Womo einen Kaffee und da überraschen uns unsere Freunde aus Portimao, sie sind den Weg von Portimao nach Silves geradelt. Freudiges Wiedersehen.

Am nächsten Tag stehen die Stadtbesichtigung und die Eroberung der Burg auf dem Programm. Die Burg ist das Wahrzeichen der Stadt und sie wurde während der maurischen Herrschaft im 9. bis 12. Jahrhundert erbaut. Erhalten ist noch die riesige rechteckige Zisterne (algibe) mit einem Kuppelgewölbe, die Burg und Stadt mit Wasser versorgte. Die Stadt war Hauptstadt des Königreichs Algarve (Al-Faghar) und man nannte sie auch „Bagdad des Westens”. Der Weg zur Burg (Oberstadt) ist steil und anstrengend, lohnt aber die Mühe.

Weiter geht es nach Portimao

*

*

*

*

2015

Sevilla

Wir verlassen die Mittelmeerküste und fahren ins Landesinnere.

IMG_3344In den Bergen fahren wir durch graue Nebelwände, die Wolken hängen sehr tief.

In Sevilla fahren wir über die Schrägseilbrücke IMG_3357

und dann gleich zum Stellplatz, der ganz in der Nähe der Brücke liegt (12€). Hier stehen wir gut und sicher, der Platz ist eingezäumt und rund um die Uhr bewacht.

Die City von Sevilla ist leicht zu Fuß erreichbar.

IMG_3402

Sevilla ist ein tolle Stadt und wir kommen gerne mal wieder zu einem Besuch vorbei.

weiterlesen: Algarve

*

*

*

2014

Lagrasse

Mittwoch, 2.4.2014
Boulou – Lagrasse = 121km
WomoPlatz: 2470

Wir kaufen in Le Boulou eine Landkarte, denn wir wollen abseits der Hauptstraßen nach Lagrasse fahren. Das Dorf ist als eines der Plus beaux villages de France (Schönste Dörfer Frankreichs) klassifiziert.

Blick auf die Steinbrücke
Blick auf die Steinbrücke

Die Tour durch die Landschaft der Region Languedoc-Roussillon ist herrlich. Das südfranzösische Dorf hat ca. 500 Einwohnern und liegt im Bergland Corbières. Lagrasse befindet sich etwa 35 Kilometer westlich von Narbonne und 30 Kilometer südöstlich von Carcassonne in einer Talsohle des Orbieu. (Wikipedia)

Lagrasse hat zwei Stellplätze, einen beim Sportplatz und der andere mitten im Dorf. Dieser Stellplatz Lagrasse liegt im Dorf und ist hübsch angelegt auf einer Wiese mit Olivenbäume. Die V/E Station ist einfach, aber zweckmäßig. Abwasser und WC-Entsorgung räumlich getrennt vom Frischwasser.
Sitecode beim Campercontact: 2470

 

Das Dorf ist typisch für Südfrankreich, enge Gassen, viele Bars und viele alte Häuser. Das Besondere an diesem Dorf, es hat ein sehr altes Kloster: „Abtei Sainte-Marie de Lagrasse“ und zwei Steinbrücken. Eine der Brücken, die „Pont de l’Abbaye“, auch Pont-Vieux genannt, ursprünglich aus dem Jahre 1303, wurde im 17. und im 19. Jahrhundert renoviert und ist seit 1907 ein französisches Kulturdenkmal.

Dorfspaziergang:

Nach unserem Dorfspaziergang treffen unsere Freunde ein, das Wiedersehen wird gefeiert….

Donnerstag, 3.4.2014
Ruhetag in Lagrasse

Leider meint das Wetter es nicht gut mit uns, viele Regenwolken und immer mal eine Schauer. Kein schönes Fotografierwetter. In einer Regenpause laufen wir gemeinsam durchs Dorf und wir gönnen uns eine große Portion Pommes.

weiter: (Homps)

*

*

*

Uncategorized

Porto

Porto, die heimliche Hauptstadt von Portugal. Sie ist eine der ältesten Städte Europas. Porto liegt an der Mündung des Douro in den Atlantischen Ozean. Portos Altstadt mit den zahlreichen Barockkirchen ist sehenswert, das gesamte historische Zentrum ist 1996 von der UNESCO als Weltkulturerbe eingetragen. Die Altstadt „Ribeira“ besitzt einen spröden, maroden Charme, aber ist man erst mal mitten drin, ist man verzaubert und überwältigt von der Vielfalt und Lebendigkeit dieser alten Stadt.  Erkunden sollte man den Stadtteil zu Fuß, auch wenn es anstrengend ist durch die vielen Gassen bergauf und bergab zu laufen.

Unser Womo steht sicher auf einem CP vor Porto, in Vila Nova de Gaia – Orbitur Madalena (23 Euro pro Nacht). Da es schon dunkel wurde und unser Navi Probleme hatte, haben wir diesen CP gewählt. Lieber einen Spatz in der Hand – als eine Taube auf dem Dach. Viel günstiger hätten wir auf dem Campingplatz Salgueiros auch in Vila Nova de Gaia gestanden, beim nächsten Besuch nehmen wir diesen Platz.

Mit dem Bus geht es von Vila Nova de Gaia in einen abenteuerlichen Fahrt nach Porto und natürlich über die berühmte Ponte Dom Luís I, die Bogenbrücke über den Douro.

Auf dem Placa da Leberdade starten wir die Stadtbesichtigung

_MG_7718

Porto sehen und lieben……

weiterlesen:

*

*

*