2022

L‘Aldea – Cambrils

März 2022

Es geht weiter Richtung Cambrils. Auf dem „Camperstop Playa y Fiesta“ suchen wir uns einen Platz direkt am Meer.

Wir stellen die Stühle raus und genießen die tolle Aussicht auf die Bucht.

Mit dem Fahrrad geht es nach Cambrils, das sind ca 7,5km.

Der Sonnenuntergang ist immer sehenswert.

Der nächste Tag

Heute geht es wieder mit dem Fahrrad über Cambrils bis nach Salou. Cambrils gefällt uns aber als Stadt besser als Salou. Der Fahrradweg ist wunderschön, es geht 14km an der Küste entlang. Als Abschluss Speisen wir im Restaurant Vela in Cambrils eine schmackhafte Pizza.

Fischer Statue am Hafen Salou
Sonnenuntergang

Der nächste Tag

Auch ein Spaziergang vom Campingplatz Am Strand vorbei ist interessant.

Einige Steine werden gleich angemalt.

Wir haben schöne Tage hier verbracht und das trotz Sturm und Saharastaub.

Weiter geht die Reise nach Sant Feliu de Guixols

2022

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2022

Blanes nach Cambrils

Wir verlassen Blanes und fahren weiter Richtung Süden.

Barcelona

Es geht an Barcelona und Tarragona vorbei. Unser Ziel ist ein Campingplatz kurz hinter Cambrils.

Angekommen auf dem Campingplatz

Auch hier auf dem Campingplatz sind wieder viele Wohnmobile und es gibt nur wenige freie Stellplätze.

Das Wetter ist super, Sonnenschein und es ist richtig warm. Wir genießen die Wärme und die Sonne.

Zwei weitere Tage bleiben wir auf dem Platz, leider mit weniger Sonnenschein.

Der Krieg in Europa beschäftigt und belastet uns. Ich male ein paar Friedenssteine. Ich weiß, meine Steine ändern nicht viel, bin nur ein Mädel und male was ich fühl 😉 (Ein bisschen Frieden).

Weiter geht es nach Peniscola

2022

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2019

St. Felui – Cambrils

Wir starten heute im Regen. Lidl hat in Spanien auch Sonntags geöffnet und wir füllen die Vorräte auf.
Heute geht es durch die Berge, eine neue Strecke für uns. Barcelona und Tarragona umfahren wir weitläufig.


In Cambils erwischen wir den letzten freien Platz mit Meerblick im Camperpark Playa y Fiesta.


Am Nachmittag so gegen 16.30 Uhr kommt die Sonne wieder.

Montag, 21. Jan.
Hafentag
Wir machen eine kleine Tour mit den neuen E-Bikes. Wir sind begeistert, so macht Rad fahren wieder Spaß. Wir haben Bewegung ohne das mein Knie über anstrengt wird.
Es wird sonnig und warm, wir stellen die Stühle raus und genießen Meer und Sonne.

nächstes Ziel: Peniscola

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2017

Tschüss Winter

Wir packen das Womo und sagen den Kindern und Enkelkindern Tschüss.

 


Aber der Winter lässt uns nicht so schnell los. Die Sonne scheint zwar, aber die Minusgrade bleiben uns bis Lyon in Frankreich erhalten.

In Einbeck auf dem Stellplatz übernachten wir und fahren am nächsten Tag bis Waldkirch in der Nähe von Freiburg. Hier auf dem Stellplatz liegt reichlich Schnee und wir haben den Winter immer noch nicht abgeschüttelt.


Von Waldkich geht es bei Mulhouse über die Grenze nach Frankreich. Das Navi führt uns nicht wie sonst am Doubs vorbei, sondern quer durchs Land auf kleinen Wegen bergauf und bergab. Aber das ist noch nicht genug, die Straßenführung ist an einigen Stellen wegen Schneeverwehungen kaum zu erkennen.

In Mesnay bei Arbois finden wir einen kostenlosen Stellplatz zum Übernachten, wir haben den Platz fast ganz alleine, nur noch ein weiteres Womo steht mit auf dem Platz.

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Die Nacht ist die kälteste auf der Tour Richtung Süden. Unsere Gasheizung gibt morgens den Geist auf, sie geht immer auf Störung. Wir haben nur noch 13 Grad im Womo. Also schnell los und denn dann wärmt die Heizung des Motors uns. Die Gasmischung war Schuld an der Störung (GPL hat mehr Butan in der Mischung, reines Butan verdampft nur bis 5 Grad).
Es geht weiter südwärts und es wird nun langsam wärmer. Wir machen eine kleine Pause an der Rhone.

In Montelimar, unserem nächsten Stopp, haben wir schon 2 Grad plus und die Heizung funktioniert wieder einwandfrei. Auf dem kostenlosen Stellplatz in Montelimar stehen wir mit 4 Womos.

Es geht weiter an der Rhone vorbei Richtung Süden.

Heute wollen wir das Mittelmeer erreichen. Über Pont St. Esprit und Nimes fahren wir nach Sete.

Pont St. Esprit

In Digues kurz hinter Sete übernachten wir (mit 2 Womos) auf dem Stellplatz „Digues 3“ direkt am Meer. Vor der Einfahrt zum Stellplatz bemerkt Uwe ein Problem mit dem Auspuff.


Auf dem Stellplatz geht Uwe der Sache auf den Grund, der hintere Teil des Auspuffs (Topf mit Endstück) ist abgebrochen. Er baut das abgebrochen Stück ganz ab, dafür muss er nur die Gummihalterungen durchtrennen.


Da das Womo ohne kompletter Auspuffanlage kaum lauter ist, beschließen wir bis zur Werkstatt in Peniscola weiterzufahren. Das abgebaute Stück kommt in ein Staufach.

Spanien wir kommen.

In St. Feliu de Guixols fahren wir zum Stellplatz „Parking Narcis Massanas“, der Platz liegt dicht beim Zentrum, hat V/E und ist kostenlos.


Wir spazieren zum Hafen und sehen den Wellen zu. Ein Sturmtief liegt über dem Mittelmeer und sorgt für riesige Wellen.


Am nächsten Tag erreichen wir den Camperpark Playa y Fiesta bei Cambrills. Hier stehen wir direkt am Meer. Leider ist das Wetter nicht besonders schön, aber vom Womo aus können wir gut die Wellen beobachten,  die unaufhörlich an die Küste rauschen.

Nächstes Ziel ist Peniscola, denn hier wollen wir in die Werkstatt. Die Werkstatt Auto-Eduardo (Adresse: Carrer de Garbí, 16, 12598 Peníscola) kennen wir schon, vor 3 Jahren hat man uns schon einmal geholfen und zwar schnell, gut und günstig. Auch diesmal hilft man uns wieder sofort. Für 50€ wird der Auspuff wieder an die richtige Stelle gebracht und fachmännisch festgeschweißt.


Anschließend fahren wir zum Stellplatz „El Daus“ in Peniscola. Für 6,30€ stehen wir gut und sicher.

Ein Spaziergang am Strand vorbei ist Pflicht.

 Sitecode von Campercontact

Weiter geht es an Spaniens Küste vorbei nach Portugal

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2016

Spanien 2016

Im Februar 2016

1.spain

Wir erreichen Spanien und den ersten Stopp machen wir auf dem Campingplatz Blanes. Auf dem Stellplatz in der Stadt (Parkplatz) ist es uns zu unsicher. Auf dem CP können wir das Womo kostenlos waschen und vom Winterschmutz befreien.

Von Blanes geht es weiter an Barcelona und Tarragona vorbei nach Cambrils. Wieder besuchen wir einen Campingplatz, an diesem Teil der Costa Brava gibt es sehr wenige Wohnmobilstellplätze. Der CP in Cambrils, Camperpark Playa y Fiesta (Site-Code: 15567), liegt direkt am Mittelmeer. Hauptsächlich stehen hier viele spanische Dauercamper, aber einige Plätze mit Meerblick stehen für Kurzurlauber zur Verfügung. Leider ist das Wetter etwas grau und diesig.

Wir zahlen auf dem CP Cambrils 11,45 €.

Wir bleiben zwei Tage und dann zieht es uns wieder weiter.

In Peniscola besuchen wir den neuen Wohnmobilstellplatz Parking Els Daus, Site-Code: 44076,  6,30€ für 24Std.

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Leider ist Campingverhalten nicht gestattet

Der Platz liegt sehr zentral und über die schöne Promenade ist man schnell in der Stadt.  Die Altstadt von Peniscola und die Burg von Papst Luna liegen auf einer Halbinsel und man sollte beides unbedingt besuchen. Der Blick von der Burg über die Bucht ist wunderschön.

Nach 3 Tagen verlassen wir Peniscola und fahren weiter an der Küste vorbei nach Süden. Wir wollen Valencia besuchen und der Camperpark in Betera (Site-Code: 22540 und Video) bietet sich dafür an. Die Metrostation liegt nur 5 Min. vom Camperpark entfernt und mit der Metro sind wir in ca. 30 Min. mitten in der City.

Vom Stadtleben wollen wir uns am Strand von El Saler (direkt hinter Valencia) erholen. Dort stehen wir auf einem kostenlosen Strandparkplatz mit Meerblick.

Ganz entspannt geht es am nächsten Tag weiter, unser Ziel ist der WomoPlatz in Campello. Aber wir haben wieder Pech, der Platz ist voll. Also weiter bis hinter Santa Pola zum Camperpark San Fulgencio. Wir bekommen einen Platz, aber dieser Camperplatz gefällt uns nicht so besonders gut, die Plätze sind teilweise sehr klein. Am nächsten Tag (Samstag) ist hinter dem Camperpark ein großer Markt. Hier gibt es wirklich alles zu kaufen…… und man glaubt es kaum: auch holländischer Kibbeling!
12€ incl. Strom

Von Fulgencio steuern wir Taray Camper Park in

Hier ein Video von Hartmut Conrad:

Eine schöne Strecke durch die Berge führt uns zum nächsten Ziel, zum Hafen von Almerimar auf den dortigen Stellplatz. Für 9€ steht man hier gut und es gibt Restaurants, einige Geschäfte und den Supermarkt Mercadona. www.almerimarpuerto.com

Nach einem Hafentag verlassen wir Almerimar und auch die Mittelmeerküste. Es geht von Malaga ins Landesinnere bis kurz vor Sevilla auf den kostenlosen Stellplatz in Marchena (dicht an der A92). Das ist auf unserem Weg nach Portugal die letzte Station in Spanien.

Von Marchena fahren wir bei Ayamonte über die Grenze nach Portugal.

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weiter mit Algarve

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2014

Cambrils

Donnerstag, 27. März 2014
Von Tortosa nach Cambrils (107km)
Campingpplatz La Llosa 17 Euro

Von Tortosa fahren wir weiter am Ebro entlang ins Landesinnere und besichtigen das alte Stauwehr bei Xerta. Das Stauwehr aus der Zeit der Mauren wurde erst im 15. Jahrhundert fertiggestellt. Es verläuft auf einer Länge von 300 m diagonal durch den Ebro und leitet das Wasser in die Bewässerungskanäle.

Dann geht es wieder zur Küste zurück und bis kurz vor Tarragona, in Gambrils suchen wir uns einen Campingplatz zur Übernachten. Der Campingplatz „La Llosa“ (17 Euro) liegt etwas abseits der langen Promenade.

Es ist schon spät, aber wir spazieren noch am Meer vorbei bis zum Hafen.

Fischereihafen Cambrils
Fischereihafen Cambrils

Nach einem kleinen Bummel durch die Stadt machen wir uns wieder auf den Rückweg zum Campingplatz. Die Strandpromenade ist endlos. Es ist ganz schön weit und uns schmerzen schon die Füße. Aber wir laufen weiter….. dann irgendwann kommt uns die Gegend doch sehr fremd vor…… Sind wir hier wirklich noch richtig? Wir schauen auf den Plan und suchen die Straßennamen, dann endlich finden wir unseren Standort, wir sind viel zu weit am Strand zurück gelaufen, schon längst an unserem Campingplatz vorbei!

Also wieder zurück und wir sind schon soooo müde und haben platte Füße. Dann endlich finden wir den Eingang zum CP und wir sind froh als wir wieder im Womo sind und die Füße hochlegen können. Beim nächsten Mal machen wir eine Markierung im Iphone, dann passiert uns das nicht noch einmal.

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Eine endlose Promenade am Strand vorbei

weiter:

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