2020

Husum – Langballigau

Von der Nordsee zur Ostsee, wir fahren einmal quer durch Schleswig-Holstein. Unsere dänischen Seglerfreunde sind zur Zeit mit ihrer Vindö im Hafen von Langballigau.

Deshalb fahren wir zum Stellplatz nach Langballigau. Wir freuen uns sehr auf das Wiedersehen.

Aussicht vom CP Langballigau

Der Stellplatz gehört zum Campingplatz Landballigau. Wir erwischen den letzten freien Platz.

Zusammen mit unseren Freunden unternehmen wir eine Fahrradtour nach Unewatt.

Unewatt das „Dorf mit Museum und ein Museum mit Dorf„! Es leben ca. 70 Menschen in diesem Museumsdorf und sie dokumentieren das ländliche Leben und Arbeiten in vergangenen Zeiten. Leider fällt alles wegen Corona aus und die Häuser sind geschlossen. Schade, aber wir wandern trotzdem durchs Dorf und verschaffen uns einen Überblick. Der Rundweg durch das Museumsdorf hat eine Wegstrecke von 1,7 km

Nach dem gemeinsamen Ausflug speisen wir beim kleinen Griechen. Der Imbiss „OstseePerle“ mit griechischen Gerichten, freundlicher Bedienung und Aussicht auf die Ostsee liegt am Strandweg. Das Essen war super lecker und uns hat es dort sehr gut gefallen.

2. Tag 16.09. Hafentag

Wir bleiben noch einen weiteren Tag auf dem schönen Platz und erkunden die Gegend mit dem Fahrrad.

Immer am Wasser vorbei – Tour Habernis 21km

Insgesamt 21 km mit einem Picknick am Wasser.

Zurück in Langballigau gönnen wir uns eine leckere Currywurst. Anschließend sitzen wir im Cafe am Hafen und genießen die tolle Aussicht.

weiter geht es zum nächsten Hafen, Maasholm

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2020

Peniscola – Crevillent – Aguilas

Es geht weiter Richtung Süden. Wir fahren ein Stück über die AP7, sie ist seit diesem Jahr von Tarragona bis Cartagena mautfrei.

Unser Ziel für heute ist ein Campingplatz in Crevillent bei Elche. Der Campingplatz ist klein und schattig. Für eine Übernachtung ok, für länger wäre es uns hier zu dunkel unter den Bäumen und Planen. Die Übernachtung kostet 23,50€.

Am nächsten Tag fahren wir zum Campingshop „Caravanas Cruz“ in Elche und besorgen dort ein paar Sachen. Der Shop hat eine gute Auswahl an Campingzubehör.

Nach dem Einkauf fahren wir nach Aguilas zum Stellplatz „Anibal“. Den Stellplatz kennen wir schon vom letzten Jahr. Hier steht man gut und sicher.

Von hier ist man mit dem Fahrrad schnell an der Promenade von Aguilas. Wir kommen erst gegen 17:00 Uhr an und laufen nur noch mal an die Küste um einen Blick aufs Meer zu werfen.

Am nächsten Tag fahren wir mit dem Fahrrad nach Aguilas. Es ist sonnig und warm. An der Promenade machen wir eine Pause bei einem Glas Vino Blanco.

Nächstes Ziel ist Almeria

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2020

St. Feliu – Peniscola

Die Route nach Peniscola geht über die Autobahn. Die Strecke an der Küste vorbei wollten wir wegen eventuelle Überschwemmungen meiden. Viele Straßen sind gesperrt. Die Autobahn A7 führt durch die Berge, wir hoffen, dass sie schneefrei ist. Denn wir sehen viele Bilder im Netz mit meterhohem Schnee in dieser Region. Das Wetter spielt total verrückt.

Überall Sperrungen

Anfangs läuft es gut, wir kommen trotz Seenebel gut voran. Auf der Autobahn haben wir dann doch Behinderungen durch Überschwemmungen und Erdrutsche. Auch Schneereste sehen wir am Straßenrand.

In Peniscola ist die Straße am Strand ebenfalls gesperrt. Den Campingplatz Vizmar können wir aber problemlos anfahren.

Nach einem Cappo spazieren wir Richtung Strand, wir wollen zum Hafen. Das stellt sich als sehr schwierig heraus. Das Sturmtief Gloria hat viel Unheil an der Strandpromenade angerichtet. Die Wellen haben den Sand meterhoch auf die Straße gespült. Der Sand verhindert das Ablaufen des Wassers und so stehen etliche Gebäude und Straßen unter Wasser.

Am Hafen speisen wir sehr gut und günstig, Wir wählen ein Menü für 10€, Vorspeise, Hauptgericht, Dessert und 1 Flasche Wein.

Zurück geht es wieder am Strand vorbei und über etliche Sandberge und durch Pfützen.

Nächster Halt: Crevillent CP „Las Palmercas“ bei Elche und Aguilas

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2019

Viseu – Porto

Wir starten erst gegen Mittag, denn am Vormittag stürmte es heftig. Heute geht es durch die Berge zurück an die Küste. Unterwegs sehen wir große Flächen verkohlten Wald. Traurig wieviel Wald durch die Brände vernichtet wurde.

Diesmal steuern wir einen Campingplatz in Vila Nova de Gaia an. Der Platz heißt Camping Salgueiros und ist für die Besichtigung Portos ideal. Wir zahlen für 3 Tage 20,67€. Es fährt ein Bus direkt vom Campingplatz bis ins Zentrum von Porto. Mit dem Fahrrad kann man sehr schön am Meer vorbei bis Porto radeln.

Am späten Nachmittag machen wir noch einen Spaziergang am Meer entlang.

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Am nächsten Tag fahren wir mit Bus nach Porto. Am Busbahnhof steigen wir aus und sind gleich mitten in Porto.

Wir haben Porto schon mehrmals besucht und auch ausgiebig erkundet. Uns gefällt die Stadt sehr gut und wir kommen immer wieder gerne zum Bummeln nach Porto. Lissabon ist zwar sehr beliebt und steht bei den Touristen als Städtereise in Portugal an erster Stelle, aber Porto holt auf. Porto ist die heimliche Hauptstadt von Portugal. Viele Fassaden sind bereits restauriert, aber Porto hat sich seinen rauen Charme bewahrt.

Wir haben wieder einen tollen Tag in Porto verbracht, Abends fahren wir mit dem Bus zurück zum Campingplatz.

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Das Wetter meint es wieder gut mit uns und heute fahren wir mit dem Fahrrad Richtung Porto, aber diesmal auf die andere Seite des Douros nach Vila Nova de Gaia, dort wo die Kellereien für Portwein und Sherry sind. Vila Nova de Gaia ist mit der berühmten Ponte Dom Luís I mit Porto verbunden.

An der Douro-Marina machen wir einen Stopp, hier haben wir im vorigen Jahr bei der Überführung von Titus (Lagoon Katamaran) im Hafen festgemacht.

Douro Marina

Wir durchqueren das schöne Fischerdorf Afurada, da wo die Wäsche im Wind flattert.

Dann kommt die tolle Ansicht von Porto in Sicht.

Porto

Weiter geht es an der alten Werft vorbei, hier werden die alten Holzschiffe restauriert.

Immer wieder stoppen wir für ein Foto oder auch um die Aussicht auf Porto zu genießen.

In einem der Restaurants am Douro sitzen wir gemütlich bei einem Glas Wein und freuen uns über diesen schönen Tag.

Nachdem wir lecker am Douro gespeist haben, machen wir uns wieder auf den Rückweg.

weiter geht es in den Norden von Portugal, nach Chaves

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2016

Lissabon/Lisboa

März 2016

Auf dem Campingplatz „Parque Campismo Monsanto“ stehen wir gut und sicher. Von hier fahren regelmäßig Busse in die Stadt.

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Wir bummeln durch Lissabon

Nachmittags fahren wir mit der Tram nach Belem

Müde vom vielen Laufen fahren wir mit Bus zurück zum Campingplatz.

2014 waren wir auch in Lissabon

weiter geht es: Obidos und Porto

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2016

Westküste Portugal

März 2016
Von Portimao bis Lissabon

 

Abschied von den Freunden in Portimão und der Himmel weint……_mg_8332

Von Portimão fahren wir über Landstraßen nach Norden bis kurz vor Sines, das Wetter bessert sich und lässt die Landschaft besonders schön aussehen.

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In Porto Covo übernachten wir auf dem Stellplatz mitten im Ort.

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Im Porto Covo ist nicht viel los, wir sind fast alleine unterwegs.

An der wilden Küste rauschen die Wellen an Land und bieten ein beeindruckendes Naturschauspiel.

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Wir können uns nicht satt sehen und gehen von einer Bucht zur nächsten.

Über eine Treppe gelangen wir runter an den Sandstrand.

Am nächsten Tag verlassen wir Porto Covo und fahren weiter Richtung Norden. Die Straße führt durch riesige Korkwälder. Deutlich sieht man die geschälten Stämme.

 

Wir fahren zum Cabo Espichel, die südwestliche Landspitze der Halbinsel Setuba. Es ist nicht weit von Sesimbra, wir folgen der N379. Es lohnt sich diese Landzunge mit der wilden und schroffen Landschaft und den riesigen Klippen zu besuchen. Überwiegend ist es eine verlassene, karge und unbewohnte Landschaft, aber mit atemberaubenden Aussichten.

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Der unbändige Atlantik hat diese Küste über Jahrhunderte geformt.

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Auf dem Parkplatz stellen wir das Womo ab

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und laufen Richtung Leuchtturm,

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einem der wichtigsten Leuchttürme an der Lissabonner Küstenstrecke. Schon seit 1430 stand hier immer ein Leuchtturm, der heutige sechseckige Leuchtturm aus dem Jahre 1790 ist in klaren Nächten bis zu 22 Meilen zu sehen.

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Oben am Rande der Klippe steht das Santuario de Nossa Senhora, eine Barockkirche.

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Gleich daneben zwei lange Gebäude mit vielen kleinen Räumen, die den Pilgern, die zum Cabo Espichel kamen, als Unterkunft dienten. Man nannte diese Herberge auch „Haus der Kerzen“. Wir spazieren einmal um diese Anlage, einiges müsste dringend renoviert werden.

 

Die kleine Kapelle der Ermida da Memória liegt dicht am Rande der Klippe, sie war vor langer Zeit ein bedeutendes Wallfahrtsziel in Portugal. An dieser Stelle hatte ein Fischer eine Erscheinung der Jungfrau Maria (14. Jh). Der Legende nach ritt die Heilige Maria auf einem riesigen Maultier die fast senkrechten Klippen empor.

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Die Fußabdrücke des Maultiers in den Klippen blieben sichtbar und wurden später als die Fußabdrücke von Dinosaurier identifiziert. Die Vision kann man in der Kapelle bewundern, sie ist traditionell mit blau-weißen Kacheln dargestellt. So wurde der Ort zu einem sehr bekannten Wallfahrtsort. Die Kirche und die Herberge (Santuario de Nossa Senhora) wurden später gebaut.

Zum Übernachten fahren wir auf den Campingplatz „Forte do Cabalo“ in Sesimbra. Der Platz hat eine ziemlich steile und schmale Zufahrt.

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Wir suchen uns ganz oben einen Platz und stehen dort ganz alleine in einer Gasse.

Nach einem kleinen Imbiss machen wir uns auf den Weg in die Stadt, aber erstmal einen Abstecher zum Hafen.

Am Strand vorbei geht es nach Sesimbra.

Im Cafe „Fortaleza“ machen wir Pause und genießen beim Sonnenuntergang ein Glas Wein.

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Über den Strandweg geht es zurück zum Campingplatz.

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Als wir auf dem CP ankommen ist es dunkel.

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Am nächsten Tag fahren wir nach Lissabon. Wir wählen wieder den Campingplatz Parque Campismo Monsanto“. Er liegt zentral und die City ist mit dem Bus gut erreichbar.

Stadtbesichtigung Lissabon

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2015

Richtung Almerimar

Wir verlassen Valencia und fahren Richtung Andalusien.

Auf dem Stellplatz „Area Camper La Finca“ in Tavernes (6 €) machen wir Station. Er liegt zwischen Cullera und Gandia. Der Platz ist nett angelegt und ist gut ausgestattet.

In Santa Pola besuchen wir den Stellplatz „Europa-Aera„, dieser Stellplatz bietet nicht viel, kostet aber 9 €! Er liegt weit von der Stadt im Industriegebiet.

Andalusien begrüßt uns mit einem Meer von Plastikplanen. Der Stellplatz „Taray Camper Park“ liegt direkt am Meer, aber am richtigen Meer 😉 Kostet 6 €

Über eine schöne Strecke, teilweise direkt an der Küste vorbei, fahren wir nach Almerimar.

In Almerimar fahren wir zum Yachthafen, hier ist auch der Stellplatz „Area Puerto Deportivo“.

In den Restaurants und Cafès bekommt man zum Glas Wein gratis Tapas dazu.

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Vino Tinto mit Tapas

In Almunecar auf dem kleinen Campingplatz Tropical haben wir einen Stellplatz mit grandioser Aussicht.

weiterlesen: Sevilla

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2015

Peniscola und Valencia/Strand

Nach Blanes fahren wir nach Cambrils, dort übernachten wir im Camperpark Cambrils für 11,45 Euro. Hier haben wir einen Platz mit Meerblick.

Camperpark Cambrils
Camperpark Cambrils

Peniscola steht als nächstes Ziel fest. In Peniscola stehen einige Campingplätze und Stellplätze zur Auswahl, wir entscheiden uns für den Campingplatz Vizmar. Wir zahlen für den Platz ohne Strom 7 Euro.

Unser Platz auf dem Campingplatz Vizmar

Unter den Bäumen ist es schwierig zu parken, besonders wenn man TV-Empfang haben will. Es gibt aber auch einen Bereich ohne Bäume. IMG_3248So mögen wir das Meer. Hier legen wir eine Pause ein und bleiben noch einen Tag.

Strand in Peniscola

Kurz hinter Valencia fahren wir auf einen Strandparkplatz. Er liegt in El Saler. In der Vorsaison kann man hier gut stehen. Neben uns stehen Holländer und später am Abend kommen noch ein paar weitere Womos dazu. IMG_3261Wir stehen direkt am Strand mit Blick aufs Mittelmeer. _MG_1939_MG_1933Spaziergang am Strand

weiterlesen: Almerimar/Andalusien

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2014

Pedrogao, Coimbra und Figueira

Obidos – Praia de Pedrógão = 86km
Parkplatz Sitecode: 24460

An der rauen Aktanlikküste machen wir Mittagspaus. Ein herrlicher Parkplatz, leider stehen wir ganz alleine, also für die Nacht nicht geeignet.

Weiter geht es nach Praia de Pedrógão,  ein kleiner Ort an der Küste zwischen Peniche und Figueira d. Foz. Der Ort besteht größenteils aus Ferienhäuser/wohnungen und einem großen Campingplatz. Auf dem großen Strandplatz duldet man außerhalb der Hochsaison die Wohnmobile. V/E findet man auf dem Campingplatz (geöffnet 15.03. – 30.09.). Der letzte Sturm hat den endlosen Strand sehr zu gesetzt. Überall stehen Bagger und man bemüht sich den Strand wieder begehbar zu machen. Der Wind hat den Sand meterhoch aufgetürmt.

Pedrogao – Coimbra = 118km
WomoPlatz: Sitecode 11634

Coimbra liegt am Rio Mondega, ist seit 2013 Weltkulturerbe der UNESCO und die Uni ist die älteste Portugals und eine der ältesten Universitäten Europas, 1290 von König Dionysius gegründet.

Der Stellplatz in Coimbra im Parque Verde do Mondego ist kostenlos, die Stadt erreicht man über eine Fußgängerbrücke. Die Uni mit dem Uhren- und Glockenturm und der Bibliothek „Joanina“ ist schon von weitem sichtbar, sie liegt am höchsten Punkt der oberen Altstadt.

Die alten Traditionen der Studenten sind bis in die heutige Zeit noch zu sehen und zu erleben, z.B. die Kleidung, die Gesänge und Festlichkeiten. In Comibra wird der „Fado“ ausschließlich von Männern vorgetragen. Die Sänger (meist Studenten) tragen einen schwarzen Anzug und einen schwarzen weiten Umhang. Gesungen wird nachts auf den Plätzen und Straßen der Stadt, aber auch in kleinen Kneipen. Die beliebtesten Plätze sind die Treppen des Klosters „Mosteiro de Santa Cruz“ und an der Kathedrael „Sé Velha“. Die Sänger werden von einer „Portugiesischen Gitarre“ und einer klassischen Gitarre begleitet. Man sagt: Coimbra singt….

Coimbra – Figueira da Foz = 46km
Parkplatz: Sitecode 7226

Figueira da Foz (Feigenbaum an der Mündung) liegt an der Mündung des Flusses Mondego in den Atlantischen Ozean. Hier wollen wir uns mit Kaddy und Tim treffen, sie kommen mit dem Flieger nach Porto und dann mit dem Mietauto nach Fig.Foz

Die erste Nacht stehen wir auf dem Park-Stellplatz in Figueira, dort stehen wir einsam (nur noch ein kleiner Bus, wahrscheinlich ein Angler). Am nächsten Tag verholen wir uns auf den Campingplatz “ Parque de campismo Gala“ und erwarten hier Kaddy und Tim.

Mit Kaddy und Tim fahren wir nach Coimbra und besichtigen die Stadt. Ein zweites Mal klettern wir hoch zur Uni. Die Aussicht ist toll, diesmal ist das Wetter super.
Die Beiden haben in Coimbra ein Hotel gebucht. Morgen geht es nach Porto.

weiter:

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Humilladera – Marchena

  • Salobrena – Humilladera
    Freitag, 14.2.2014
    152 km – Campingplatz Code: 20785 – 16 Euro
    Von Salobrena fahren wir bis kurz vor Malaga, der Stellplatz R.d.Victoria ist leider voll belegt. Wir fahren weiter Richtung Sevilla. Hinter Antequera gehen wir für eine Nacht auf den Campingplatz Sierrecilla in Humilladera, der kleine Ort liegt in den Bergen.  Der CP liegt etwas abseits vom Dorf, hier ist nicht viel los. Ein reiner Übernachtungsplatz, jedenfalls für uns. Der CP ist toll angelegt, mit Pool, Sauna und sehr sauberen Sanitärbereiche.

  • Samstag, 15.2.2014
    Humilladera – Marchena
    96 km – St.pl. Code: 10737
    Auf dem Weg nach Sevilla besuchen wir die kleine Stadt Marchena. Die Häuser in Marchena sehen ganz anders aus als die Häuser in den Städten am Mittelmeer. Uns fällt auf, dass hier fast alle Häuser kleine Erker haben, die mit Eisenstäben vergittert sind (siehe Fotos). Die robusten Haustüren sind aus Holz mit Nieten oder Schrauben verziert, dahinter befindet sich ein kleiner Flur mit Fliesen und eine weitere Eingangstür. Die vordere Haustür steht meistens offen (siehe Fotos).

weiterlesen: Sevilla

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