2022

Plön – Scharbeutz

Freitag, 7. Januar 2022

Nach dem Frühstück fahren wir zum Supermarkt und kaufen ein paar Lebensmittel ein.

Im Regen fahren wir los und unterwegs geht der Regen in Schnee über. Nach ca. einer halben Stunde erreichen wir den Wohnmobilhafen in Scharbeutz.

Wir bezahlen die Stellplatzgebühr am Automat und zeigen dem Platzwart unsere Impfausweise. Anschließend machen wir einen Spaziergang über die Strandpromenade. Die Sonne lässt sich noch kurz sehen.

Der Wind ist frisch und wir kehren zum Wohnmobil zurück. Wir bleiben noch einen weiteren Tag , denn für morgen ist viel Sonnenschein vorhergesagt.

Bei Dunkelheit kommen noch viele Wohnmobile und der Platz füllt sich. Wir genießen unser Abendessen (Lachs mir Gemüse-Sahne-Spätzle.

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Samstag, 8. Januar 2022

Heute scheint wie versprochen die Sonne und wir gehen wieder Richtung Strand.

Es sind viele Menschen unterwegs, alle wollen das schöne Wetter genießen. Wir können gut Abstand halten und fühlen uns trotz der vielen Spaziergänger sicher.

Cafés und Restaurants meiden wir, fast alle sind gut besucht. Aber trotz 2G fühlen wir uns drinnen nicht wohl. Nur einen Glühwein genießen wir draußen.

Der Tag hier an der Ostsee hat uns gut getan und wir kommen bestimmt bald wieder.

Am Sonntag fahren wir zurück. Das Wetter macht uns den Abschied leicht.

Saison 2022

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2022

Ab in den Norden

Unser erster Ausflug mit dem Womo geht in diesem Jahr coronabedingt nicht in den Süden, sondern gen Norden. Nur eine kleine Auszeit.

Das Navi führt uns über Nebenstrecken nach Plön

Mittwoch Nachmittag starten wir und kommen zur blauen Stunde in Plön an.

Auf dem Stellplatz am Kiosk stellen wir das Wohnmobil ab und übernachten dort.

Stellplatz Campercontact Code: 1023

Am nächsten Tag starten wir eine Stadtbesichtigung und einen Spaziergang am Seeufer entlang.

Vom Uferweg gehen wir rauf zum Schloss.

Wiki schreibt dazu: „Das Plöner Schloss ist eines der größten Schlösser Schleswig-Holsteins. Die frühere Residenz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Plön wurde im 17. Jahrhundert während des Dreißigjährigen Krieges errichtet und erlebte eine wechselvolle Geschichte, in der das Schloss unter anderem auch als Kadettenschule und Internat diente.

Zuletzt im Besitz des Landes Schleswig-Holstein musste das Schloss aufgrund einer vom Land nicht finanzierbaren notwendigen Sanierung verkauft werden. Seit Januar 2002 gehört es der „Fielmann Akademie Schloss Plön“ und dient nach aufwändigem Umbau der Branche der Augenoptik als Ausbildungs- und Qualifizierungsstätte. „

Zum Schloss gehören noch viele andere Gebäude

Wir haben den Spaziergang genossen. Und auch die Sonne haben wir genossen, fast so wie die Dame auf dem Foto.

Sonnenanbeterin vor dem Schloss

Nach einem Heißgetränk geht es zurück zum Wohnmobil

Wegen Corona sitzen wir draußen.

Gemütlich geht der Tag zu Ende.

Am nächsten Tag geht es weiter nach Scharbeutz/Ostsee………

Saison 2022

2020

Haubarg – Husum

Es geht 26km weiter nordwärts bis nach Husum. Wir entscheiden uns für den Stellplatz vom Husumer Campingplatz am Dockkoog. Er liegt etwas außerhalb an der Hafeneinfahrt zum Stadthafen von Husum. Der Platz ist noch ziemlich leer und wir stellen uns an den Rand des Platzes.

Wir spazieren zur Husumer Au und am Wattenmeer vorbei.

Nachmittags geht es dann mit den Fahrrädern zum Hafen und Richtung Stadt.

Zum Sonnenuntergang sind wir wieder zurück. Wir spazieren an der Husumer Au vorbei.

Ein wunderschöner Tag geht zu Ende.

Weiter geht es zur Ostsee nach Langballigau

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2020

Rückreise 2020

Wegen der Corona-Pandemie brechen wir unsere Reise vorzeitig ab. Ab März erreichen uns jeden Tag erschreckende Nachrichten aus Italien, Spanien und Deutschland. Von Tag zu Tag verschlechtert sich die Lage und so starten wir am 13. März ohne Panik, aber zügig Richtung Heimat.

B=Duenas, C=Mézières-sur-Issoire, D=Lahr und E=Northeim

1. Tag

Wir fahren von Manta Rota über Sevilla bis kurz vor Palencia. Gegen 18:00 Uhr erreichen wir den kostenlosen Stellplatz in Dueñas. Nur zum Tanken steigen wir aus, bezahlen beim Automat und vermeiden so jeden Kontakt zu anderen Personen.

2. Tag

Von Dueñas geht es weiter durch die Berge des Baskenlands.

Bei Irun (San Sebastian) fahren wir über die Grenze nach Frankreich. Wir sehen keinerlei Kontrollen.

Die nächste Strecke liegt vor uns. Wir tanken wieder 2 x am Automaten und legen eine Pause auf einem Parkplatz ein. Kontakt zu anderen Personen haben wir nicht. In Mézières-sur-Issoire machen wir nach 757km halt und übernachten auf dem kostenlosen Stellplatz mitten im Ort. Mit dem letzten Licht erreichen wir den Platz. Die Plätze sind etwas schräg, aber mit den Unterlegkeilen stehen wir gut. Es ist sehr ruhig, im Ort ist wenig Verkehr und wir sehen keine Menschen.

3. Tag

Wie schon an den Tagen vorher, tanken wir 2 x und machen eine Pause. Auf der ganzen Strecke ist wenig Verkehr. Ein paar Wohnmobile sind unterwegs und LKWs. Auch am Grenzübergang in Mulhouse gibt es keine Probleme. Die Polizei verengt die Fahrbahnen auf eine Spur und im Schritttempo fahren wir an dem Kontrollpunkt vorbei. Niemand fragt woher oder wohin.

Der erste Stellplatz in Ettenheim (Deutschland) ist voll belegt. Wir fahren weiter bis Lahr und erwischen dort den letzten freien Platz. Es ist ein schöner Platz mit V/E und kostet 6€.

Gerne würden wir die Stadt erkunden, aber es ist nicht die Zeit dazu, Corona schickt uns weiter.

4.Tag

Wir schlafen etwas länger als an den letzten Tagen und starten erst gegen 11.00 Uhr. In Kirchheim tanken wir und machen eine Pause. Dann geht es weiter bis Northeim, die Autobahn ist deutlich voller, als in Frankreich und Spanien. An den Northeimer Seen übernachten wir auf dem Stellplatz. Wir machen noch einen Spaziergang am See entlang, wir können kaum noch richtig laufen, die letzten 3 Tage haben wir von morgens bis abends nur gesessen.

5. Tag

Die letzten 280km fahren wir ganz entspannt. Wir sind froh, als wir vor dem Haus parken. Endlich zu Hause.

…..und ab in die freiwillige Quarantäne.

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2020

Ab in den Süden

Wir starten bei milden Temperaturen Richtung Süden. Diesmal fahren wir ohne Schnee und Eis durch Deutschland. In Waldkirch machen wir einen Tag Pause, bevor es über die Grenze nach Frankreich geht.

Von Waldkirch geht es über die Grenze nach Frankreich.

Am Doubs vorbei

Das Wetter ist herrlich und wir genießen die Fahrt. Dann plötzlich ein Rumpeln am rechten Hinterrad. Es hörte sich an, als wenn wir über ein Hindernis gefahren wären, auf einem Parkplatz kontrollieren wir die Reifen und schauen auch unter das Auto. Aber wir können nichts entdecken. Beruhigt fahren wir weiter.

Kurz vor Baume-les-Dames rattert es wieder am hinteren Rad. Wir rollen langsam auf einen Parkplatz und untersuchen wieder die hinteren Räder. Ein Spritzlappen hängt etwas schief, er hat sich an einer Seite gelöst. Uwe schneidet die lose Ecke ab und wir hoffen, dass dies die Fehlerquelle war. Unsicher sind wir, aber da wir nichts anders entdecken, fahren wir vom Parkplatz runter. Dann ein sehr lautes poltern und wir stehen. Das rechte Hinterrad sitzt fest, es dreht sich nicht mehr. Die Bremse blockiert. Nun stehen wir in einer Einbahnstraße und können keinen Meter mehr fahren. Hinter uns eine einzelne lange Bremsspur. Warnblinker an und Warnkreuz aufstellen. Das neue leichte Warndreieck stellt sich als Fehlkauf heraus. Oder wir können es nur nicht bedienen.

Uwe ruft beim ADAC an und der freundliche Herr verspricht uns so schnell es geht einen Abschleppwagen zu schicken. Pkws können über den Parkstreifen an uns vorbeifahren, somit blockieren wir nicht den ganzen Verkehr.

Schon nach 10 Minuten rollt der Abschleppwagen an. Unser Womo wird aufgeladen und zur Werkstatt in Baume-les-Dames gebracht. Dort abgeladen beginnt der Monteur, der auch den Abschleppwagen gefahren hat, mit der Demontage des Rads. Die Bremsbeläge haben sich von den Bremsbacken gelöst und dadurch wurde das Rad blockiert.

Ersatzteile für beide Räder werden besorgt und gleich montiert. Wir haben Glück und können noch am gleichen Tag weiterfahren. Danke an das Team

Wir fahren aber nur bis zum Stellplatz in Baume-les-Dames.

Stellplatz: 11,40€ inclusive Strom und V/E

Am nächsten Morgen setzen wir unsere Reise fort, die Sonne scheint und im Wohnmobil wird es richtig warm, also ohne Heizung!

In Roussillon tanken wir für 1,43€/l beim Intermarche und füllen auch unsere Lebensmittelvorräte auf.

Etwa 7km weiter legen wir im kleinen Dorf Ville-sous-Anjou einen Übernachtungsstop ein.

Der kostenlose Stellplatz bietet alles was ein Wohnmobilist braucht: Ver- und Entsorgung, Müllcontainer und auch noch Stromsäulen. Über eine freiwillige Spende freut sich die Gemeinde. Das machen wir gerne. Danke „Ville-sous-Anjou „

Nach einer ruhigen Nacht geht es weiter Richtung Süden. Heute regnet es auf der ganzen Tour.

Am Nachmittag erreichen wir Palavas-les-Flots und sind endlich am Meer. Der Stellplatz liegt am kleinen Binnenhafen und kostet 17€, das ist für Südfrankreich ein normaler Preis.

Der Stellplatz ist dicht bei der Stadt und hat am Kanal eine schöne Promenade mit vielen Cafés und Restaurants.

Hier machen wir einen Hafentag. Bummeln bis zum Meer, essen zum ersten Mal in diesem Jahr draußen und genießen den Meerblick. Die Sonne scheint den ganzen Tag, es ist warm und so lassen wir uns auch ein Eis schmecken.

Die Skulptur heißt L‘Espoir = Hoffnung und steht an der Hafeneinfahrt von Palavas-les-Flots.

Hier habe ich einen wunderschönen „Wanderstein“ gefunden. Die dazugehörige Gruppe bei Facebook habe ich gefunden und ein Foto vom Stein + Fundort gepostet.

#TrouveMonGalet über Facebook gefunden!

Weiter geht es nach Sant Feliu de Guixols in Spanien

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2019

Waldkirch – Bad Krotzingen

Da unsere Langzeit-Auslandskrankenversicherung erst ab 15.1. gilt, machen wir vor der Grenze nach Frankreich in Bad Krozingen Station.

Der Stellplatz in Bad Krozingen liegt bei der Therme und dem Kurpark. Wir zahlen mit Strom 13,50€.

Durch den Kurpark spazieren wir in die Stadt.

Bei der Therme gibt es das nette Cafe Sahnehäuple, auf dem Rückweg kehren wir dort ein und wärmen uns auf.

 

Hier bleiben wir bis Dienstag in Bad Krotzingen.

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nächstes Ziel: Dole

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2019

Offenburg – Waldkirch

Wir kaufen bei Lidl ein und dann geht es durch den weißen Schwarzwald nach Waldkirch.

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Die Straßen sind zum Glück schneefrei.

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In Waldkirch steht noch ein weiteres Womo auf dem Platz. Der Stellplatz am Sportplatz ist kostenlos.

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nächstes Ziel: Bad Krotzingen

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2017

Würzburg nach Hann.Münden

April 2017

A= Belfort, B= Gengenbach, C= Freudenstadt, D= Lauffen, E= Würzburg, F= Hann.Münden

Von Würzburg geht es über die BAB bis Hann.Münden.

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Genau wie im letzten Jahr findet auf dem Stellplatz „Am Weserstein“ die Osterkirmes statt.  Deshalb stehen nicht alle Womoparkplätze zur Verfügung.

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Aber wir finden noch einen Platz und gehen trotz Nieselregen Richtung Altstadt. Sie besteht aus über 700 Fachwerkhäusern,  sie prägen das Bild der historischen Altstadt.

Über die Fußgängerbrücke erreichen wir die Altstadt mit den vielen Sehenswürdigkeiten.  Die Fachwerk- und Dreiflüssestadt im Weserbergland ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. 

Wir spazieren auch zum Weserstein, er markiert den Zusammenfluss von Werra und Fulda.

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Als Abschluss des Spazierganges essen wir beim Metzger „Ritter der Rotwurst“ eine leckere Bratwurst.

Am nächsten Tag geht es weiter über die BAB Richtung Norden. Bei Fallingbostel gibt es einen Stau und wir verlassen die BAB.

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Nach 8.310km und 3 Monaten sind wir wieder zu Hause.

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2017

Lauffen nach Würzburg

April 2017

A= Belfort, B= Gengenbach, C= Freudenstadt, D= Lauffen, E= Würzburg, F= Hann.Münden

Unser Reiseziel sollte eigentlich Fulda werden, aber in Würzburg staut sich der Verkehr vor der Mainbrücke und so planen wir kurz entschlossen um.  Der Stellplatz Friedensbücke mit Blick auf die Stadt Würzburg liegt in unmittelbarer Nähe. Und Würzburg kennen wir noch nicht.

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Direkt vor unserem Wohnmobil fahren die Schiffe vorbei.

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Der Stellplatz ist auf einem Mix-Parkplatz und für Wohnmobile kostet die Übernachtung 12€. Der Platz hat keine V/E, liegt aber sehr stadtnah.

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Um in die City zu kommen, geht man nur über die Alte Mainbrücke (Fußgängerbrücke) und ist gleich mitten in der Stadt.

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Es ist ein Highlight der Stadtbesichtigung auf der Alten Mainbrücke einen Brückenschoppen zu genießen. Hier trifft sich Jung und Alt zu einem kleinen Plausch mit einem Brückenschoppen. Der Frankenwein (Gläsern 0,25 l) ist bei Einheimischen wie Touristen sehr beliebt. Das Gläschen Wein auf der Brücke hat schon Tradition, es ist Würzburgs schönste Nebensache. Allerdings auch ein Zankapfel.

Bei gutem Wetter ist auf der Brücke sehr viel Betrieb und die Radfahrer mögen die Genießer, die oft in kleinen Gruppen auf der Brücke stehen, überhaupt nicht. Da gibt es, wie ich im Netz gelesen habe, oft Ärger. Aber auch die Gläser und andere Getränkebehälter sorgen für Gesprächsstoff. Die Gläser oder auch Pappbecher, darf man nicht auf dem Brückengeländer abstellen. Sofort erscheint der Brückenwächter und klärt auf. Zu viele Gläser und Becher landen im Wasser des Mains und das ist nicht gut für die Umwelt. Sehr höflich und das immer und immer wieder, klärt der Brückenwächter mit einer Engelsgeduld die Besucher auf. Das ahnt auch kein Besucher, das Brückengeländer ist sehr breit und man passt doch auf sein Glas auf….. ja, aber vielleicht nicht jeder

Wir haben unser Glas Wein auf der Brücke sehr genossen (natürlich auch anschließend nicht mehr auf dem Geländer abgestellt). Es herrscht dort eine ganz tolle Atmosphäre. Den Brückenschoppen sollte man unbedingt probieren.

Aber natürlich hat die Stadt noch viel mehr zu bieten. Eine tolle Altstadt mit Dom (Weltkulturerbe), einen interessanten Marktplatz, viele Geschäfte, Cafés und Restaurants.

Gegen Abend spazieren wir wieder Richtung Wohnmobilplatz. Würzburg hat uns sehr gut gefallen und wir kommen bestimmt noch oft auf einen Besuch vorbei.

Würzburg wurde als zweite deutsche Stadt mit dem Titel „Weltkulturerbe“ ausgezeichnet.

 

 

Letzte Station unserer Reise: Hann.Münden

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2017

Belfort über Freudenstadt nach Lauffen

April 2017

A= Belfort, B= Gengenbach, C= Freudenstadt, D= Lauffen, E= Würzburg, F= Hann.Münden

Wir sind wieder zurück in Deutschland. Wir fahren über Offenburg, denn in Gengenbach wollen wir zum Fahrradhändler LinkradQuadrat. Es wird eine interessante Tour durch den Schwarzwald.

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Gengenbach

Die Fahrt durch die frühlingshafte Landschaft genieße ich sehr.

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Überall blühen die Obstbäume, es ist ein Genuss für die Augen.

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Unser Navi führt uns quer durch den Schwarzwald und teilweise über Nebenstrecken mit 19% Gefälle!

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Uwe muss auf die Straße achten und kann die Fahrt nicht so genießen.

In Freudenstadt kommen wir spät auf dem Stellplatz an. Der Stellplatz am Schwimmbad bietet Platz für 6 Wohnmobile.

Am nächsten Tag geht es schon wieder weiter. Der Parkplatz am Schwimmbad Lauffen hat jetzt eine Höhenbegrenzung und so können Womos nur noch auf den ausgewiesenen Plätzen stehen.

Wir haben Glück und finden einen schönes Plätzchen zum Übernachten.

Der Stellplatz liegt am Ufer des Neckars.

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Von Lauffen fahren wir nach Würzburg

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