2017

Tschüss Winter

Wir packen das Womo und sagen den Kindern und Enkelkindern Tschüss.

 


Aber der Winter lässt uns nicht so schnell los. Die Sonne scheint zwar, aber die Minusgrade bleiben uns bis Lyon in Frankreich erhalten.

In Einbeck auf dem Stellplatz übernachten wir und fahren am nächsten Tag bis Waldkirch in der Nähe von Freiburg. Hier auf dem Stellplatz liegt reichlich Schnee und wir haben den Winter immer noch nicht abgeschüttelt.


Von Waldkich geht es bei Mulhouse über die Grenze nach Frankreich. Das Navi führt uns nicht wie sonst am Doubs vorbei, sondern quer durchs Land auf kleinen Wegen bergauf und bergab. Aber das ist noch nicht genug, die Straßenführung ist an einigen Stellen wegen Schneeverwehungen kaum zu erkennen.

In Mesnay bei Arbois finden wir einen kostenlosen Stellplatz zum Übernachten, wir haben den Platz fast ganz alleine, nur noch ein weiteres Womo steht mit auf dem Platz.

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Die Nacht ist die kälteste auf der Tour Richtung Süden. Unsere Gasheizung gibt morgens den Geist auf, sie geht immer auf Störung. Wir haben nur noch 13 Grad im Womo. Also schnell los und denn dann wärmt die Heizung des Motors uns. Die Gasmischung war Schuld an der Störung (GPL hat mehr Butan in der Mischung, reines Butan verdampft nur bis 5 Grad).
Es geht weiter südwärts und es wird nun langsam wärmer. Wir machen eine kleine Pause an der Rhone.

In Montelimar, unserem nächsten Stopp, haben wir schon 2 Grad plus und die Heizung funktioniert wieder einwandfrei. Auf dem kostenlosen Stellplatz in Montelimar stehen wir mit 4 Womos.

Es geht weiter an der Rhone vorbei Richtung Süden.

Heute wollen wir das Mittelmeer erreichen. Über Pont St. Esprit und Nimes fahren wir nach Sete.

Pont St. Esprit

In Digues kurz hinter Sete übernachten wir (mit 2 Womos) auf dem Stellplatz „Digues 3“ direkt am Meer. Vor der Einfahrt zum Stellplatz bemerkt Uwe ein Problem mit dem Auspuff.


Auf dem Stellplatz geht Uwe der Sache auf den Grund, der hintere Teil des Auspuffs (Topf mit Endstück) ist abgebrochen. Er baut das abgebrochen Stück ganz ab, dafür muss er nur die Gummihalterungen durchtrennen.


Da das Womo ohne kompletter Auspuffanlage kaum lauter ist, beschließen wir bis zur Werkstatt in Peniscola weiterzufahren. Das abgebaute Stück kommt in ein Staufach.

Spanien wir kommen.

In St. Feliu de Guixols fahren wir zum Stellplatz „Parking Narcis Massanas“, der Platz liegt dicht beim Zentrum, hat V/E und ist kostenlos.


Wir spazieren zum Hafen und sehen den Wellen zu. Ein Sturmtief liegt über dem Mittelmeer und sorgt für riesige Wellen.


Am nächsten Tag erreichen wir den Camperpark Playa y Fiesta bei Cambrills. Hier stehen wir direkt am Meer. Leider ist das Wetter nicht besonders schön, aber vom Womo aus können wir gut die Wellen beobachten,  die unaufhörlich an die Küste rauschen.

Nächstes Ziel ist Peniscola, denn hier wollen wir in die Werkstatt. Die Werkstatt Auto-Eduardo (Adresse: Carrer de Garbí, 16, 12598 Peníscola) kennen wir schon, vor 3 Jahren hat man uns schon einmal geholfen und zwar schnell, gut und günstig. Auch diesmal hilft man uns wieder sofort. Für 50€ wird der Auspuff wieder an die richtige Stelle gebracht und fachmännisch festgeschweißt.


Anschließend fahren wir zum Stellplatz „El Daus“ in Peniscola. Für 6,30€ stehen wir gut und sicher.

Ein Spaziergang am Strand vorbei ist Pflicht.

 Sitecode von Campercontact

Weiter geht es an Spaniens Küste vorbei nach Portugal

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2013

Fahr – Einbeck

Wir verlassen den schönen Stellplatz Fahr (liegt direkt am Main) und fahren über die A7 Richtung Nord. Hinter Göttingen verlassen wir die A7 und fahren nach Einbeck. Hier stellen wir das Auto auf dem kostenlosen Stellplatz am Schwimmbad ab und laufen in die Stadt.
Einbeck hat eine wunderschöne Altstadt. Heute ist verkaufsoffener Sonntag und man feiert das Eulenfest. In der Stadt ist viel Betrieb, es gibt einen Flohmarkt, Live-Musik, Karussells und Fressbuden ohne Ende.

Einbeck müssen wir noch ein Mal besuchen und die Stadt im normalen Betrieb erleben.