2022

St. André – Chusclan – Palavas

Wir fahren zur Entsorgungsstation und anschließend geht es weiter Richtung Süden. Lyon umfahren wir weiträumig und sind dann schnell im Rhonetal.

Längs der Rhone fahren wir bis Saint Esprit, über die Pont Saint Esprit geht es auf die andere Seite und wir verlassen das Rhonetal.

Pont Saint Esprit

In der Nähe der Stadt Bagnols-sur-Ceze gibt es in dem kleinen Dorf Chusclan ein Weingut mit einem kostenlosen Stellplatz. Hier wollen wir übernachten.

Chusclan

Der Stellplatz ist sehr gut besucht. Selbst mitten auf dem Platz stehen viele Womos. Wir finden in der hinteren Ecke noch ein sonniges Plätzchen.

Kaffeezeit

Der Stellplatz ist kostenlos mit einer Ver- und Entsorgungsstation. Im Shop des Weingutes kann man direkt vom Erzeuger Wein kaufen.

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Dienstag, 1. März 2022

Wir verlassen Chusclan und fahren Richtung Montpellier.

Typisch für Frankreich

Unser heutiger Stellplatz liegt in der Stadt Palavas-les-Flots am Binnenhafen.

Auch dieser Stellplatz ist gut belegt. Wir stehen diesmal in der mittleren Reihe, leider sind die anderen Plätze schon belegt. Aber für einen Tag ist das ok.

Ein paar Wolken ziehen auf, aber es soll trocken bleiben und so spazieren wir in die Stadt.

Bis zur Statue „Hoffnung“ oder „L’Espoir“ spazieren wir. Hoffnung auf Frieden haben wir in diesen Tagen alle.

Hoffnung

Morgen geht über die spanische Grenze nach Blanes

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2022

Ab in den Süden

Es geht wieder südwärts. Diesmal mit an Bord zwei Kuscheltiere von den Enkelkindern. Ente Bella und Benny der Bär dürfen mit nach Spanien. Jeden Tag senden wir ein Foto an die Enkelkinder.

Als erstes Etappenziel haben wir Nörten-Hardenberg ausgesucht, denn wir kommen erst gegen Mittag los.

Die Autobahn verlassen wir 2 mal wegen Stau und im Harz haben wir Schneematsch auf der AB.

Gegen 17:00 sind wir kurz vor Nörten-Hardenberg. Wir haben interessantes Wetter, die Sonne kommt und vertreibt die Wolken.

Beim Hallenbad in Nörten-Hardenberg stehen wir gut und sicher. Der Platz kostet jetzt 5€, zu zahlen am Automaten im Hallenbad. Es gibt dort auch einen Imbiss mit Pizza und Co.

Nächster Tag

Von Nörten-Hardenberg geht es wieder auf die Autobahn und nach ca. 400 km verlassen wir in Ettenheim zum die AB zum Tanken. Gleich nebenan gibt es einen Stellplatz beim CaravanHändler Ernst. Hier übernachten wir. Der Platz ist kostenlos, bietet V/E und Strom.

Die Beiden genießen die Sonne

Der Stellplatz in Ettenheim liegt dicht bei der Autobahn auf dem Gelände vom CaravanHändler Ernst. Es gibt Stromsäulen und eine V/E Station. Abends waren dann alle Plätze belegt.

Sonntag, 27.2.

Heute passieren wir die Grenze zu Frankreich. Das Wetter ist super, Sonne und kein Wind. Es läuft gut, da keine LKWs unterwegs sind. Am Nachmittag erreichen wir den kleinen Ort St André kurz hinter Bourg-en-Bresse.

Hier ist der Frühling schon etwas weiter als im Norden. Wir machen einen kleinen Spaziergang durch den Ort.

…..nach Chusclan

2022

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2020

Rückreise 2020

Wegen der Corona-Pandemie brechen wir unsere Reise vorzeitig ab. Ab März erreichen uns jeden Tag erschreckende Nachrichten aus Italien, Spanien und Deutschland. Von Tag zu Tag verschlechtert sich die Lage und so starten wir am 13. März ohne Panik, aber zügig Richtung Heimat.

B=Duenas, C=Mézières-sur-Issoire, D=Lahr und E=Northeim

1. Tag

Wir fahren von Manta Rota über Sevilla bis kurz vor Palencia. Gegen 18:00 Uhr erreichen wir den kostenlosen Stellplatz in Dueñas. Nur zum Tanken steigen wir aus, bezahlen beim Automat und vermeiden so jeden Kontakt zu anderen Personen.

2. Tag

Von Dueñas geht es weiter durch die Berge des Baskenlands.

Bei Irun (San Sebastian) fahren wir über die Grenze nach Frankreich. Wir sehen keinerlei Kontrollen.

Die nächste Strecke liegt vor uns. Wir tanken wieder 2 x am Automaten und legen eine Pause auf einem Parkplatz ein. Kontakt zu anderen Personen haben wir nicht. In Mézières-sur-Issoire machen wir nach 757km halt und übernachten auf dem kostenlosen Stellplatz mitten im Ort. Mit dem letzten Licht erreichen wir den Platz. Die Plätze sind etwas schräg, aber mit den Unterlegkeilen stehen wir gut. Es ist sehr ruhig, im Ort ist wenig Verkehr und wir sehen keine Menschen.

3. Tag

Wie schon an den Tagen vorher, tanken wir 2 x und machen eine Pause. Auf der ganzen Strecke ist wenig Verkehr. Ein paar Wohnmobile sind unterwegs und LKWs. Auch am Grenzübergang in Mulhouse gibt es keine Probleme. Die Polizei verengt die Fahrbahnen auf eine Spur und im Schritttempo fahren wir an dem Kontrollpunkt vorbei. Niemand fragt woher oder wohin.

Der erste Stellplatz in Ettenheim (Deutschland) ist voll belegt. Wir fahren weiter bis Lahr und erwischen dort den letzten freien Platz. Es ist ein schöner Platz mit V/E und kostet 6€.

Gerne würden wir die Stadt erkunden, aber es ist nicht die Zeit dazu, Corona schickt uns weiter.

4.Tag

Wir schlafen etwas länger als an den letzten Tagen und starten erst gegen 11.00 Uhr. In Kirchheim tanken wir und machen eine Pause. Dann geht es weiter bis Northeim, die Autobahn ist deutlich voller, als in Frankreich und Spanien. An den Northeimer Seen übernachten wir auf dem Stellplatz. Wir machen noch einen Spaziergang am See entlang, wir können kaum noch richtig laufen, die letzten 3 Tage haben wir von morgens bis abends nur gesessen.

5. Tag

Die letzten 280km fahren wir ganz entspannt. Wir sind froh, als wir vor dem Haus parken. Endlich zu Hause.

…..und ab in die freiwillige Quarantäne.

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2020

Ab in den Süden

Wir starten bei milden Temperaturen Richtung Süden. Diesmal fahren wir ohne Schnee und Eis durch Deutschland. In Waldkirch machen wir einen Tag Pause, bevor es über die Grenze nach Frankreich geht.

Von Waldkirch geht es über die Grenze nach Frankreich.

Am Doubs vorbei

Das Wetter ist herrlich und wir genießen die Fahrt. Dann plötzlich ein Rumpeln am rechten Hinterrad. Es hörte sich an, als wenn wir über ein Hindernis gefahren wären, auf einem Parkplatz kontrollieren wir die Reifen und schauen auch unter das Auto. Aber wir können nichts entdecken. Beruhigt fahren wir weiter.

Kurz vor Baume-les-Dames rattert es wieder am hinteren Rad. Wir rollen langsam auf einen Parkplatz und untersuchen wieder die hinteren Räder. Ein Spritzlappen hängt etwas schief, er hat sich an einer Seite gelöst. Uwe schneidet die lose Ecke ab und wir hoffen, dass dies die Fehlerquelle war. Unsicher sind wir, aber da wir nichts anders entdecken, fahren wir vom Parkplatz runter. Dann ein sehr lautes poltern und wir stehen. Das rechte Hinterrad sitzt fest, es dreht sich nicht mehr. Die Bremse blockiert. Nun stehen wir in einer Einbahnstraße und können keinen Meter mehr fahren. Hinter uns eine einzelne lange Bremsspur. Warnblinker an und Warnkreuz aufstellen. Das neue leichte Warndreieck stellt sich als Fehlkauf heraus. Oder wir können es nur nicht bedienen.

Uwe ruft beim ADAC an und der freundliche Herr verspricht uns so schnell es geht einen Abschleppwagen zu schicken. Pkws können über den Parkstreifen an uns vorbeifahren, somit blockieren wir nicht den ganzen Verkehr.

Schon nach 10 Minuten rollt der Abschleppwagen an. Unser Womo wird aufgeladen und zur Werkstatt in Baume-les-Dames gebracht. Dort abgeladen beginnt der Monteur, der auch den Abschleppwagen gefahren hat, mit der Demontage des Rads. Die Bremsbeläge haben sich von den Bremsbacken gelöst und dadurch wurde das Rad blockiert.

Ersatzteile für beide Räder werden besorgt und gleich montiert. Wir haben Glück und können noch am gleichen Tag weiterfahren. Danke an das Team

Wir fahren aber nur bis zum Stellplatz in Baume-les-Dames.

Stellplatz: 11,40€ inclusive Strom und V/E

Am nächsten Morgen setzen wir unsere Reise fort, die Sonne scheint und im Wohnmobil wird es richtig warm, also ohne Heizung!

In Roussillon tanken wir für 1,43€/l beim Intermarche und füllen auch unsere Lebensmittelvorräte auf.

Etwa 7km weiter legen wir im kleinen Dorf Ville-sous-Anjou einen Übernachtungsstop ein.

Der kostenlose Stellplatz bietet alles was ein Wohnmobilist braucht: Ver- und Entsorgung, Müllcontainer und auch noch Stromsäulen. Über eine freiwillige Spende freut sich die Gemeinde. Das machen wir gerne. Danke „Ville-sous-Anjou „

Nach einer ruhigen Nacht geht es weiter Richtung Süden. Heute regnet es auf der ganzen Tour.

Am Nachmittag erreichen wir Palavas-les-Flots und sind endlich am Meer. Der Stellplatz liegt am kleinen Binnenhafen und kostet 17€, das ist für Südfrankreich ein normaler Preis.

Der Stellplatz ist dicht bei der Stadt und hat am Kanal eine schöne Promenade mit vielen Cafés und Restaurants.

Hier machen wir einen Hafentag. Bummeln bis zum Meer, essen zum ersten Mal in diesem Jahr draußen und genießen den Meerblick. Die Sonne scheint den ganzen Tag, es ist warm und so lassen wir uns auch ein Eis schmecken.

Die Skulptur heißt L‘Espoir = Hoffnung und steht an der Hafeneinfahrt von Palavas-les-Flots.

Hier habe ich einen wunderschönen „Wanderstein“ gefunden. Die dazugehörige Gruppe bei Facebook habe ich gefunden und ein Foto vom Stein + Fundort gepostet.

#TrouveMonGalet über Facebook gefunden!

Weiter geht es nach Sant Feliu de Guixols in Spanien

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2019

San Sebastian – Rückreise Frankreich

Heute passieren wir wieder eine Landesgrenze, es geht von Spanien nach Frankreich. Als Etappen haben wir uns Pissos, Nieul und Dole ausgesucht

  1. Station: Pissos (200km)

Ein kleiner kostenloser Stellplatz hinter der Kirche in Pissos ohne V/E. Der Ort ist klein und leider haben Cafe und Restaurant geschlossen. Geöffnet hat zum Glück der Supermarkt, so müssen wir nicht hungern.

2. Stadtion: Nieul (290km)

Wir fahren auf gut ausgebauten Straßen, meist 4-spurig bis Nieul. Der kostenlose Stellplatz liegt am Ortsrand neben einem Spielplatz mit V/E.

3. Station: Dole (423km)

Bei sonnigem Wetter erreichen wir Dole. Auf dem großen Parkplatz gegenüber der Stadt finden wir einen guten Stellplatz mit Blick auf den Doubs und die Stiftskirche Notre-Dame aus dem 16. Jahrhundert mit ihrem 75 m hohen Turm.

Dole ist eine nette Stadt und sie lädt zum Bummeln ein. Wir machen immer gerne hier Station, Dole ist idyllisch und malerisch .

Hôtel-Dieu (Herberge Gottes) wurden in Frankreich ursprünglich Pilgerherbergen genannt, die meist in der Nähe der Kathedrale errichtet wurden. Heute beherbergt dieses Gebäude eine Schule: Lycée Charles Nodier

Von Dole fahren wir zurück nach Deutschland: Waldkirch

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2019

Montelimar – Portiragnes Plage

Es geht weiter Richtung Süden entlang der Rhone bis zum Mittelmeer.

Heute wird es mehrmals sehr spannend, weil das Navi uns in Nimes und Sete über kleine Straßen führt. Immer wieder entdeckt das Navi eine Abkürzung, die aber für unser Womo nicht geeignet ist. Einmal müssen wir wenden, die Straße war nur noch eine Sandpiste.

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Schließlich erreichen wir den Stellplatz „Aire de Camping-Car Rivierette“ in Portiragnes Plage.

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Der Stellplatz liegt dicht an der Küste des Mittelmeers. Es stehen noch weitere 5 Womos mit uns auf dem Platz. Der Stellplatz ist kostenlos.

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Die Ver- und Entsorgung befindet sich in der Nähe des Stellplatz, direkt an der Zufahrt des Platzes. Der Ort ist zu dieser Zeit verlassen und alle Geschäfte und Restaurants sind geschlossen.

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Wir machen einen kleinen Spaziergang an den Strand.

Nächstes Ziel: St. Felui de Guixols in Spanien

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2019

Dole – Montelimar

Heute scheint die Sonne, im Schatten sieht man allerdings immer noch den Raureif. Es ist noch kalt!


Wir umfahren diesmal nicht Lyon, sondern benutzen die Stadtautobahn.
In Vienne gibt es einen kleinen Stau wegen einer Baustelle.


In Roussillon beim Supermarkt tanken wir und kaufen ein. Nach einer kleiner Pause geht es weiter bis Montelimar.

Der Stellplatz in Montelimar ist kostenlos.

nächstes Ziel: Portiragnes am Mittelmeer

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2019

Bad Krotzingen – Dole

Wir fahren in Bad Krotzingen zum Baumarkt und besorgen für uns Fahrradhelme.
Dann geht es über die Grenze nach Frankreich. Bei Sonnenschein fahren wir über den Rhein.

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Es gibt in Frankreich keine Behinderungen durch die Demos der Gelbwesten. Wir sehen zwar einige Camps an den Kreisverkehren, aber uns lässt man immer gleich durch.

In Dole fahren wir auf den großen Parkplatz gegenüber der Stadt, „Parking de Lahr“ ist ein kostenloser Stellplatz ohne Ver- und Entsorgung.

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Zur Stadt kommt man über die kleine Fußgängerbrücke. Wir kommen aber erst gegen Abend an und es ist sehr kalt, daher verzichten wir auf einen Spaziergang.
In der Nacht haben wir Frost.

 

 

nächstes Ziel: Montelimar

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2017

Mesnay nach Belfort

im April 2017

A=Sete, B=Chusclan, C=Bourg-en-Bresse, D=Mesnay, E=Belfort

 

Unser Weg führt uns am Doubs vorbei, diese Strecke fahren wir immer wieder gerne.

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Besonders im Frühling bietet diese Strecke wunderschöne Aussichten auf die hügelige Landschaft und den Flussverlauf. Der Doubs mäandert zwischen der bergigen Landschaft und meistens verläuft die Straße direkt am Ufer vorbei. Kurz hinter Besancon gibt es einen schönen Parkplatz und dort machen wir Pause.

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Diesmal wollen wir die Stadt Belfort in Ostfrankreich, etwa 50 Kilometer südwestlich von Mülhausen, besuchen. Hier sind wir schon so oft vorbeigefahren, nun wollen wir uns die Stadt ansehen. Stellplatz Belfort liegt zentral und so sind wir schnell in der City.

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Über der Stadt thront die  Zitadelle (La Citadelle), eine 1687 begonnene und 1703 vollendete Festung. Die Festung besichtigen wir zum Schluss, erst mal geht es in die Stadt.

Nach der Stadtbesichtigung geht es hoch zur Zitadelle.

Es befindet sich ein Café und ein Kunst- und Stadt-Historisches Museum in der Zitadelle.

Die Aussichtsplattform bietet uns einen tollen Blick über die Festungsanlage und die Stadt.

Mit müden Beinen kommen wir zum Stellplatz zurück, der sich gut gefüllt hat.

Belfort lohnt wirklichen einen Besuch, also nicht vorbeifahren, sondern ansehen. Jeden ersten Sonntag im Monat, von März bis Dezember, findet in der gesamten Altstadt von Belfort seit 1966 Ostfrankreichs größter Flohmarkt statt.

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weiter geht es über die Grenze nach Deutschland, erstes Ziel Freudenstadt.

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2017

Bourg-en-Bresse nach Mesnay

A=Sete, B=Chusclan, C=Bourg-en-Bresse, D=Mesnay, E=Belfort

Es geht weiter durch die blühende Landschaft, der Frühling zieht mit uns gen Norden.

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In der Nähe der Stadt Arbois im kleinen Dort Mesnay machen wir Station.

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Den Stellplatz Mesnay kennen wir schon von der Anreise im Februar. Da haben wir dort im tiefen Schnee gestanden. Das sieht diesmal ganz anders aus.

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Wir stellen uns auf dem unteren Bereich.

Der nächste Tag ist ein Sonntag, wir bleiben auf dem Stellplatz, genießen das tolle Wetter und faulenzen in der Sonne. Nachmittags machen wir einen Spaziergang und entdecken einen kleinen Wasserfall.

Es gibt auch eine Hinweistafel mit Erklärungen, aber leider nur auf französisch. Das Wasser wurde früher zur Stromerzeugung genutzt. Einen Teil der Anlage kann man noch sehen.

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weiter geht es zur letzten Station in Frankreich: Belfort

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