2020

Barbate – Cádiz – Gibraleón – Ayamonte

Nachdem uns der Sturm noch einen weiteren Tag in Barbate festgehalten hat, geht es heute weiter. Wir fahren überwiegend Autobahn bis Cádiz.

Tschüss Barbate

Der Stellplatz (CC Sitecode: 40896) in Cádiz liegt dicht bei der Altstadt. Der Parkplatz ist nicht schön, aber ideal für eine Stadtbesichtigung. Hier stehen wir sicher und günstig (3€ – 24.Std.).

Wir machen uns gleich auf den Weg in die Altstadt. Cádiz ist eine alte spanische Hafenstadt in der Region Andalusien, sie liegt auf einer Landzunge und ist fast allseitig vom Meer umschlossen.

Von Cádiz fahren wir zu einem Stellplatz nördlich von Huevla. Der Stellplatz in Gibraleón ist kostenlos. Im Ort gibt es einen Supermarkt (Mercadona).

Am nächsten Tag fahren wir nach Ayamonte zum Stellplatz am Hafen (CC Sitecode: 50036).

Anschließend über die portugiesische Grenze nach Vila Real de St. Antonio (CC Sitecode: 11420) und dann Manta Rota.

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2020

Almeria – Almerimar

Almeria – Almerimar

Innerhalb einer Stunde sind wir in Almerimar. Wir sind um die Mittagszeit auf dem Stellplatz und freuen uns über den letzten freien Platz. Schnell richten wir uns ein, wie Stützen runter, Stühle raus und dann einen Cappuccino.

Unsere Aussicht aus dem Womo

In der Ferne leuchten die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada.

Der Strand vor dem Hafen

Anschließend bummeln wir durch den Hafen. Schauen uns den Liegeplatz an, wo wir vor zwei Jahren mit Titus gelegen haben.

Danach besuchen wir den großen chinesischen Bazar. Ich kaufe ein paar Stifte zum Bemalen der #wandersteine (Facebook/Instagram).

Bei Mario (Bar) trinken wir ein Glas Wein und genießen die Tapas. In Almerimar bekommt man zu jeden Glas Wein oder Bier einen Tapa gratis dazu.

Am nächsten Tag machen wir eine Radtour zum Castillo de Guardias Vejas.

Weiter geht es über Almayate

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2020

Aguilas – Almeria

Diesmal fahren wir nur 130km weiter nach Almeria. Direkt am Hafen auf dem Stellplatz parken wir unser Wohnmobil.

Dann gehen wir zum Bummeln in die Stadt. Erstmal durch die Altstadt und zur Kathedrale. Sie wurde ursprünglich als Festungskirche gebaut und diente als Schutz der Bevölkerung bei einem Angriff aus Afrika.

Anschließend besuchen wir den neueren Teil der Stadt. Eine große Einkaufsstraße mit viel Grün und Springbrunnen.

Es ist schön mal wieder hier zu sein.

Weiter geht es zu unserem Lieblingshafen Almerimar

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2020

St. Feliu de Guixols

Von Palavas-les-Flots, Frankreich, fahren wir über die Grenze nach Spanien. Gleich hinter der Grenze tanken wir, denn in Spanien ist der Diesel deutlich günstiger als in Frankreich.

Als ersten Stopp in Spanien haben wir uns Sant Feliu de Guíxols im Norden der Costa Brava ausgeguckt. Wir spazieren zum Hafen und es ist noch alles ruhig. Die sogenannte Ruhe vor dem Sturm.

Aber das Sturmtief Gloria rückt an. Über verschiedene Wetterapps wie Windy, YR und WeatherProHD verfolgen wir die Entwicklung und Zugbahn von Gloria. Uns wird schnell klar, dass wir die nächsten Tage hier verbringen müssen. Es gibt eine Unwetterwarnung für Katalonien und Valencia. Es wird die höchste Warnstufe (Rot) für Wind und Dauerregen ausgerufen. Auf dem Stellplatz suchen wir uns ein windgeschütztes Eckchen.

Am nächsten Tag geht es los mit Dauerregen und Sturmböen. Wir bleiben im Womo. Es gibt wirklich keine Regenpause. Der Wind weht immer kräftiger und auch die Nacht über bleibt alles unverändert.

Am Nachmittag des nächsten Tages lässt der Sturm etwas nach und wir fahren zum Gastanken und Einkaufen. In einer Regenpause laufen wir noch mal zum Hafen. Was für ein Unterschied! Es ist kaum zu glauben, riesige Wellen laufen in den Hafen und die Schwimmstege bewegen sich wie Schlangen.

Die ganze Nacht regnet es weiter und es stürmt. Das Womo steht so, das wir den Wind genau von vorne haben. So schüttelt und rüttelt es am wenigsten.

Am dritten Tag können wir endlich weiter, kein Regen mehr und auch der Sturm hat sich gelegt. Hoffentlich sind die Straßen passierbar.

Peniscola ist unser nächstes Ziel

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2015

Sagres und Lagos

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Es geht weiter nach Süden Richtung Sagres, zum südwestlichen Zipfel des europäischen Kontinents. Am Cabo de São Vicente spürt man die Kraft der Natur besonders stark, es ist eine wilde, felsige Landschaft, die viele Besucher anlockt und fasziniert. Hier am „Ende des Landes“ rollen die Wellen gegen eine 50m hohe und felsige Landspitze. Von hier segelten die portugiesischen Entdecker im 15. Jahrhundert ins Unbekannte. Das Cap hat sich seine ursprüngliche Schönheit bewahrt. Wir besichtigen den Leuchtturm.

Beim Intermarché in Sagres kaufen wir ein und nutzen dort die Ver- und Entsorgungsstation beim Supermarkt.

Es regnet ein wenig.

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Wir fahren trotzdem nach Boca do Rio, leider darf man nicht mehr direkt am Strand stehen. Also weiter nach Lagos.

In Lagos fahren wir zum Womo-Stellplatz (3,00€).

……..zurück nach Portimão und Falésia

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2015

Carrapateira – Praia do Amado

März 2015

Wir fahren nach Süden und immer an der Küste vorbei zum Strand Amado.

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Unterwegs halten wir mehrmals an den Aussichtspunkten an und genießen den Blick auf den Atlantik.

Lange Stege führen zu den Aussichtspunkten. Die Wellen rauschen heran und peitschen mit viel Getöse gegen die Steilküste. Was für ein Naturschauspiel. Es macht süchtig, man kann nicht genug davon bekommen. Die wilde Natur ist atemberaubend.

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Die Steilküste leuchtet in verschiedenen roten und orangen Tönen, dahinter liegen die riesigen gelbfarbenden Dünen, die aber je nach Jahreszeit durch die Pflanzen verschiedene Farben zeigen.

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Auf dem Parkplatz, der dicht beim Strand Amado liegt, suchen wir uns einen Stellplatz und erleben dort einen herrlichen Tag mit einem grandiosen Sonnenuntergang. Mit uns übernachten noch mehrere Wohnmobile dort.

Wir sitzen vor dem Wohnmobil bei einem Espresso und schauen auf den endlosen Strand mit dem ewigen Wellenspiel des Atlantiks. Anschließend mache ich mit meiner Freundin einen langen Strandspaziergang. Die Männer bleiben mit einem Sundowner beim Wohnmobil. Direkt am Wasser erleben wir die ganze Pracht. Sand unter den Füßen, frische Seeluft atmen,  das tolle Licht genießen und für die Kamera gibt es Motive ohne Ende. Das ist ein Leben, besser geht nicht.

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nächstes Ziel: Sagres und Lagos

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2015

Carrapateira

Im März 2015

Von Portimão aus wollen wir in die Natur, an die wilde Küste nach Carrapateira. Vorher bunkern wir noch bei Lidl in Portimao, denn in Carrapateira gibt es nur Natur. Carrapateira liegt mitten im Naturpark Costa Vicentina. Wir nehmen nicht den direkten Weg, sondern fahren ein Stück durch die Serra de Monchique und über Aljezur nach Carrapateira, das ist eine landschaftlich schöne Strecke.

Der Naturpark Costa Vicentina bietet für Naturliebhaber viel, eine herbe Natur, einzigartige Pflanzen und Tiere, einsame felsige Ufer, sandige Strände, hohe Dünen und grüne Täler.

Zwei Strände liegen in der Nähe von Carrapateira, Praia da Bordeira und Praia do Amado.

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Praia da Bordeira – Lagune
Praia da Bordeira ist wild, mit einer Fluss-Lagune und einer riesigen Dünenlandschaft.

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Blick auf den Atlantik
Der Strand ist ca. 3 km breit und im Frühjahr menschenleer. Die Brandung ist atemberaubend. Oben auf der Düne kann man stundenlang den heran rauschenden Wellen zu sehen. Oder aber am endlosen Strand sich den Wind um die Nase wehen lassen. Gleich bei der Lagune befindet sich ein Parkplatz auf dem man (jedenfalls im Frühjahr) mit dem Wohnmobil stehen darf. Es ist mein Lieblingsplatz an der Algarve.

weiterlesen: Praia do Amado

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2015

Silves

Silves liegt am Rio Arade und ist eine Stadt mit über 10.000 Einwohnern.   Wir fahren zum offiziellen Womo-Stellplatz (Motorhome Park Silves) und hoffen, dass wir dort einen Stellplatz bekommen. Wir haben Glück, der Platz ist gut ausgelastet, es sind nur ganz wenige Plätze frei und auch die sind später belegt. Wir trinken vor dem Womo einen Kaffee und da überraschen uns unsere Freunde aus Portimao, sie sind den Weg von Portimao nach Silves geradelt. Freudiges Wiedersehen.

Am nächsten Tag stehen die Stadtbesichtigung und die Eroberung der Burg auf dem Programm. Die Burg ist das Wahrzeichen der Stadt und sie wurde während der maurischen Herrschaft im 9. bis 12. Jahrhundert erbaut. Erhalten ist noch die riesige rechteckige Zisterne (algibe) mit einem Kuppelgewölbe, die Burg und Stadt mit Wasser versorgte. Die Stadt war Hauptstadt des Königreichs Algarve (Al-Faghar) und man nannte sie auch „Bagdad des Westens”. Der Weg zur Burg (Oberstadt) ist steil und anstrengend, lohnt aber die Mühe.

Weiter geht es nach Portimao

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2015

Pedras del Rei

Nach der Stadtbesichtigung in Tavira freuen wir uns auf Pedras del Rei. Hier finden wir auf dem großen Strandparkplatz ein Plätzchen zum Übernachten. Die Einfahrt ist mit Schranke gesichert und man bezahlt bei der Ausfahrt am Bezahlautomat, ähnlich wie im Parkhaus (24 Std. = 4 €). Wegen Ebbe und Flut haben wir hier immer eine wechselnde Aussicht auf die Lagune.

Zu Fuß oder mit der Bimmelbahn kommt man auf die Ilha de Tavira zum  Strand Barril. Wir laufen (ca. 20 Min.) entlang der Bahnstrecke durchs Watt der Lagune Ria Formosa und finden einen endlosen weißen Strand. Es gibt auch ein paar Restaurants (mit Wlan) direkt am Strand, ideal zum Ausruhen und Genießen. Nach einer Pause mit einem Cappo geht es an den Strand und mit den Füßen ins Meer.

Hier bleiben wir ein paar Tage.

weiterlesen: Quarteira, Alte und Messines

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2015

Richtung Almerimar

Wir verlassen Valencia und fahren Richtung Andalusien.

Auf dem Stellplatz „Area Camper La Finca“ in Tavernes (6 €) machen wir Station. Er liegt zwischen Cullera und Gandia. Der Platz ist nett angelegt und ist gut ausgestattet.

In Santa Pola besuchen wir den Stellplatz „Europa-Aera„, dieser Stellplatz bietet nicht viel, kostet aber 9 €! Er liegt weit von der Stadt im Industriegebiet.

Andalusien begrüßt uns mit einem Meer von Plastikplanen. Der Stellplatz „Taray Camper Park“ liegt direkt am Meer, aber am richtigen Meer 😉 Kostet 6 €

Über eine schöne Strecke, teilweise direkt an der Küste vorbei, fahren wir nach Almerimar.

In Almerimar fahren wir zum Yachthafen, hier ist auch der Stellplatz „Area Puerto Deportivo“.

In den Restaurants und Cafès bekommt man zum Glas Wein gratis Tapas dazu.

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Vino Tinto mit Tapas

In Almunecar auf dem kleinen Campingplatz Tropical haben wir einen Stellplatz mit grandioser Aussicht.

weiterlesen: Sevilla

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