2017, Uncategorized

Küste Spaniens

2017 Nachtrag

Es geht weiter Richtung Süden und immer an der Küste vorbei. Von Peniscola fahren wir an Valencia vorbei bis Tavernes. Auf dem Stellplatz „La Finca“ haben wir schon öfter gestanden. Leider ist die Stadt im Januar/Februar eine Geisterstadt, alles geschlossen und die Hotels verwaist. Durch die vielen Regengüsse gleicht der Vorplatz einem See. Der Weg ist aufgeschüttet und so kommen wir gut auf den Platz. Gebühr: 8€

Nach 2 Tagen verlassen wir Tavernes und fahren nach Calpe. Beide Stellplätze sind voll und auch der Campingplatz hat kein freies Plätzchen mehr. Selbst die Parkplätze in der Nähe der Stellplätze sind von Womos belegt. Wir fahren weiter nach Altea, aber hier haben wir auch kein Glück, alles komplett belegt. Wir fahren weiter an Alicante vorbei, in Santa Pola lassen wir links liegen. Hier versuchen wir nicht mehr einen Platz zu bekommen, sondern fahren weiter bis hinter Mazarron.

In Puntas de Calnegre haben wir immer Glück, es ist ein Stellplatz am Meer, aber leider auch im Meer von Platikplanen (auch Costa Plastico genannt). Wir bleiben 3 Tage, dann ziehen wir weiter.

Unser nächstes Ziel ist der Hafen von Almerimar, dort stehen wir immer gerne auf dem Stellplatz. Eine Seite das Meer und im Hintergrund die Berge (mit schneebedeckten Gifeln) und auf der anderen Seite der Hafen mit den Schiffen. So voll wie diesmal haben wir diesen Stellplatz noch nicht gesehen und das obwohl in Almerimar ein neuer Stellplatz im letzten Jahr eröffnet hat. Als Wassersportler stehen wir natürlich lieber am Hafen als an der Promenade. In den vielen Bars und Restaurants am Hafen gibt es zu einem Glas Vino Tinto (1,80€) immer ein Tapa gratis dazu.

Diesmal laufen wir über die lange Promenade (3,5km) bis zum Nachbarort. Ein schöner Spaziergang und immer das Meer in Sichtweite. Den neuen Stellplatz schauen wir uns auch an, es gibt sogar noch ein paar freie Plätze.

Nach einem Hafentag geht es quer durch Andalusien Richtung Sevilla. Eigentlich wollten wir in Fuente de Piedra auf dem Stellplatz übernachten, aber wir finden nur einen eingezäunten Platz ohne erkennbarem Zugang und auch ohne Beschilderung. Also starten wir durch bis kurz vor Sevilla. Direkt an der Autobahn A92 befindet sich ein Caravanhändler (Hidalgo) mit Werkstatt, Campingshop und Stellplatz. Im Campingshop kaufen wir ein wenig Zubehör und übernachten dann für 10€ ( inclusive Strom, V/E und schnelles Wifi) auf dem Stellplatz.

Am nächsten Morgen rollen wir wieder auf der A92 und erreichen nach 27km Sevilla. Auf dem Stellplatz „Area Autocaravanas de Seville“ stehen wir für 12€ inclusive Wifi und V/E. In 15 Minuten sind wir in der City, auf dem Weg dorthin entdecken wir einen neuen Stellplatz. Dieser Platz „Parking Puente de los Remedios“ kostet 10€ ohne V/E, für Strom 5€ zusätzlich. Er liegt ca. 5 Minuten dichter an der City. Perfekt für eine Stadtbesichtigung, wir merken uns diesen Platz für den nächsten Besuch.

Wir bummel an der Kathedrale vorbei und biegen ab in die Altstadt. Bei einem Glas Vino Tinto und Tapas genießen wir die Sonne und die Atmosphäre dieser tollen Stadt. Dann geht es weiter durch die Altstadt und wir enden beim Metropol Parasol.

Bei den früheren Besuchen in dieser Stadt haben wir die Kathedrale und den Königspalast besichtigt. Diesmal besichtigen wir das Metropol Parasol auf dem Plaza de la Encarnacion. Wikipedia schreibt dazu:

  • Der Metropol Parasol ist eine Holzkonstruktion in der Altstadt der spanischen Stadt Sevilla. Er wurde von 2005 bis April 2011 auf dem Platz „Plaza de la Encarnación“ errichtet, an der Stelle einer früheren Markthalle aus dem Jahr 1842. Das Bauwerk mit organischen Strukturen wurde durch den deutschen Architekten Jürgen Mayer H. entworfen. Das neue Wahrzeichen von Sevilla hat eine Länge von 150 Metern, eine Breite von 70 Metern und eine Höhe von 26 Metern und gilt als größte Holzkonstruktion der Welt. In Sevilla wird die Konstruktion auch als Las Setas (übersetzt: Die Pilze) oder als Las Setas de la Encarnación bezeichnet. Sein Aussehen, der Standort, die Bauverzögerungen und Kostenüberschreitungen beim Bau führten zu öffentlichen Kontroversen.

Es lohnt sich wirklich mit dem Aufzug für 3 € nach oben zu fahren. Im Preis enthalten ist ein Getränk im Bistro auf der oberen Etage. Belohnt wird man mit einem fantastischen Ausblick auf die Stadt bei einem Spaziergang in luftiger Höhe. Wir waren beeindruckt.

Heute ist Regen angesagt, wir planen um und fahren weiter nach Portugal. Über die A49 fahren wir bis Alyamonte, das ist letzte Abfahrt vor der Grenze. In Ayamonte bei Mercadona kaufen wir noch Sekt und Apfelsinenmarmelade ein. Beides ist in Portugal deutlich teurer. Dann geht es wieder auf die A49 bis kurz hinter die Grenze, ab dort wird die Strecke mautpflichtigt, aber wir wollen auch in den kleinen Grenzort Vila Real. Auf dem Womo-Stellplatz gibt es tatsächlich noch einige freie Plätze.

Wir parken ein und gehen in die City. Wer Wäsche benötigt (Handtücher, Bettwäsche, Tischtücher usw) der ist hier richtig. Ich habe noch nie so viele Läden mit Handtüchern gesehen, 8 von 10 Läden bieten Handtücher an. Am nächsten Tag treffen wir Freunde aus der Heimat in Manta Rota, das liegt nur wenige km weiter. Hier gibt es einen schönen Womo-Stellplatz und unsere Freunde haben uns einen Platz reserviert. Hier werden wir mindestens eine Woche bleiben. Auch Seglerfreunde, die hier in einer Wohnung eine Zeit lang wohnen, werden wir ebenfalls treffen.

Weiter nach Portugal, Algarve wir kommen

Saison 2017

2020

Rückreise 2020

Wegen der Corona-Pandemie brechen wir unsere Reise vorzeitig ab. Ab März erreichen uns jeden Tag erschreckende Nachrichten aus Italien, Spanien und Deutschland. Von Tag zu Tag verschlechtert sich die Lage und so starten wir am 13. März ohne Panik, aber zügig Richtung Heimat.

B=Duenas, C=Mézières-sur-Issoire, D=Lahr und E=Northeim

1. Tag

Wir fahren von Manta Rota über Sevilla bis kurz vor Palencia. Gegen 18:00 Uhr erreichen wir den kostenlosen Stellplatz in Dueñas. Nur zum Tanken steigen wir aus, bezahlen beim Automat und vermeiden so jeden Kontakt zu anderen Personen.

2. Tag

Von Dueñas geht es weiter durch die Berge des Baskenlands.

Bei Irun (San Sebastian) fahren wir über die Grenze nach Frankreich. Wir sehen keinerlei Kontrollen.

Die nächste Strecke liegt vor uns. Wir tanken wieder 2 x am Automaten und legen eine Pause auf einem Parkplatz ein. Kontakt zu anderen Personen haben wir nicht. In Mézières-sur-Issoire machen wir nach 757km halt und übernachten auf dem kostenlosen Stellplatz mitten im Ort. Mit dem letzten Licht erreichen wir den Platz. Die Plätze sind etwas schräg, aber mit den Unterlegkeilen stehen wir gut. Es ist sehr ruhig, im Ort ist wenig Verkehr und wir sehen keine Menschen.

3. Tag

Wie schon an den Tagen vorher, tanken wir 2 x und machen eine Pause. Auf der ganzen Strecke ist wenig Verkehr. Ein paar Wohnmobile sind unterwegs und LKWs. Auch am Grenzübergang in Mulhouse gibt es keine Probleme. Die Polizei verengt die Fahrbahnen auf eine Spur und im Schritttempo fahren wir an dem Kontrollpunkt vorbei. Niemand fragt woher oder wohin.

Der erste Stellplatz in Ettenheim (Deutschland) ist voll belegt. Wir fahren weiter bis Lahr und erwischen dort den letzten freien Platz. Es ist ein schöner Platz mit V/E und kostet 6€.

Gerne würden wir die Stadt erkunden, aber es ist nicht die Zeit dazu, Corona schickt uns weiter.

4.Tag

Wir schlafen etwas länger als an den letzten Tagen und starten erst gegen 11.00 Uhr. In Kirchheim tanken wir und machen eine Pause. Dann geht es weiter bis Northeim, die Autobahn ist deutlich voller, als in Frankreich und Spanien. An den Northeimer Seen übernachten wir auf dem Stellplatz. Wir machen noch einen Spaziergang am See entlang, wir können kaum noch richtig laufen, die letzten 3 Tage haben wir von morgens bis abends nur gesessen.

5. Tag

Die letzten 280km fahren wir ganz entspannt. Wir sind froh, als wir vor dem Haus parken. Endlich zu Hause.

…..und ab in die freiwillige Quarantäne.

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2020

Unsere Zeit an der Algarve

In diesem Jahr verbringen wir die ganze Zeit in Manta Rota. Geplant war im Anschluss des Aufenthalts in Manta Rota eine Rundreise durch Portugal zu machen, durch das Corona-Virus kam alles anders. Aber nun erst Mal zum Aufenthalt in Manta Rota.

Im Februar kommen wir auf dem Stellplatz an und werden von unseren Freunden begrüßt. Einige treffen wir nur hier auf dem Stellplatz (bleiben aber das ganze Jahr über in Verbindung), andere sind enge Freunde von zu Hause.

Nun ist es nicht so, dass wir immer alles gemeinsam unternehmen. Das Zusammenleben ist sehr locker. Wir treffen uns mal am Strand, mal besuchen wir gemeinsam ein Restaurant. Oder unternehmen eine Fahrradtour zusammen. So gefällt uns das sehr gut und wir genießen die Tage in Manta Rota.

Im Ort gibt es einen guten Metzger und einen Supermarkt. Viele unterschiedliche Restaurants bieten viel Abwechslung im Speiseplan.

Unser Lieblingsessen: Schweinefleisch mit Muscheln

Das Schönste für mich ist der tolle endlose Strand von Manta Rota.

Mit dem Fahrrad unternehmen wir viele Touren. Ziele sind: Vila Real d. Sant Antonio, Vila Nova de Casela, Casela Vehla, Castro Marim, Monto Gordo, Altura, Fuseta, Olhao oder Tavira sind lohnende Ziele.

Einige Geburtstagsfeiern finden statt, sie werden unkompliziert draußen im großen Kreis (10 Personen) gefeiert. Statt Geschenke bringt jeder Gast eine Kleinigkeit zum Essen mit.

Karnevalsumzüge besuchen wir in Altura und in Loule.

Unsere holländischen Freunde, die zur gleichen Zeit in Altura sind, kommen uns öfter mal besuchen.

Die Tage vergehen wie im Flug. Und dann plötzlich gibt es nur noch ein Thema: Corona!

Wir brechen am Freitag, den 13. März die Reise vorzeitig ab und machen uns zügig auf den Heimweg.

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2020

Ayamonte – Vila Real – Manta Rota

Bevor wir über die Grenze fahren, füllen wir unsere Lebensmittelvorräte in Ayamonte beim Supermarkt Mercadona auf.

Portugal wir kommen

Gleich über die erste Ausfahrt in Portugal verlassen wir die Autobahn, denn sie ist mautpflichtigt. Unser erstes Ziel ist Vila Real de St. Antonio. Der Stellplatz ist nicht besonders schön, aber für eine Nacht ok. Er liegt direkt am Fluss Guadiana und dicht bei der Stadt. Vila Real hat eine nette Einkaufsmeile (Handtücher und Tischdecken in jedem Geschäft) und nette Cafés und Restaurants.

Am nächsten Morgen fahren wir schon sehr früh zum Stellplatz in Manta Rota. Der Stellplatz ist in dieser Zeit (Jan.-März) immer sehr gut besucht und wir müssen früh vor der Schranke stehen, um einen Platz zu bekommen. Um 7:30 stehen schon 2 Wohnmobile in Warteposition.

9:20 Uhr öffnet sich auch für uns die Schranke und wir bekommen einen Platz. Einige Bekannte und Freunde treffen wir hier und jetzt freuen wir uns auf ein paar schöne Wochen in Manta Rota.

Manta Rota

Unsere Zeit an der Algarve

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2019

Porto – Chaves

Wir machen uns langsam auf den Rückweg Richtung Heimat. Von der Küste fahren wir mal wieder ins Landesinnere in den Norden von Portugal. Ein wunderschöne Strecke durch die Berge. Es geht bis auf 900m Höhe.

Chaves liegt ca. 20km vor der spanischen Grenze und wir wollen dort zum Restaurante O Moinho. Das Restaurant ist bekannt für seine guten Rumpsteaks.

Dieses Restaurant O Moinho, an der Estrada Braga in Chaves bietet kostenlose Stellplätze für 20 Wohnmobile, der Stellplatz liegt hinter dem Restaurant direkt am Fluss.

Zufahrt Stellplatz

Außer uns ist kein weiteres Wohnmobil auf dem Platz. Wir suchen uns einen guten Standort mit Blick auf den Rio Tâmega.

Unser Blick aus dem Womo

Uns gefällt der Platz sehr gut. Wir können noch ein wenig draußen sitzen und die herrliche Natur genießen.

Abends gehen wir zum Restaurant. Das Essen ist hervorragend, die Steak groß und gut, dazu Mangold. Mit Vorspeise, Wein und Kaffee zahlen wir 32€.

Dieser Stellplatz wird von uns bestimmt noch öfter angefahren.

Weiter geht es nach Leon….

Übersicht Tour 2019

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2019

Costa de Lavos – Viseu

Von unseren Freunden haben wir einen Tipp bekommen, dass es in Viseu eine ganz tolle Fahrradstrecke gibt. Der Weg heißt: Ecopista Dão und führt ca. 50 km entlang der alten Bahnstrecke von Viseu bis nach Santa Comba Dão. In Viseu gibt es einen Stellplatz und dort fahren wir hin.

133km

Bei Figueira do Foz überqueren wir den Mondego.

In Montemor-o-Velho fahren wir zum Tanken und Einkaufen beim Intermarché und Lidl. Dann geht es durch die Bergwelt ins Centro von Portugal. Nach 133km haben wir unser Ziel den Wohnmobilstellplatz „Area de Serviço“ in Viseu erreicht.

Vom Wohnmobilstellplatz laufen wir zu Fuß zur Stadt. Um ins historische Zentrum zu kommen, nutzen wir die kostenlose Seilbahn.

Auf dem Kirchhof der Kathedrale von Viseu beginnen wir unseren Stadtspaziergang.

Weiter geht es durch die Stadt, zur Skulptur von Aquilino Ribeiro (gest. 27. 5.63). Er war ein portugiesischer Schriftsteller, der auch eng mit Deutschland verbunden war, er bereiste Deutschland und schrieb Reiseberichte für die portugiesische Zeitung A Pátria.

Weiter geht es zum Rossio, ein kleiner Park mit einem Café mitten in der Stadt.

Mit der Seilbahn fahren wir wieder runter zum Wohnmobilstellplatz.

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Am nächsten Tag machen wir unsere Fahrräder klar. Wir wollen den Ecopista Dão erkunden.

Fast 50km Bahnstrecke wurden in einen Fahrradweg umgewandelt. An einem ehemaligen Bahnhof, jetzt ein Café, machen wir eine Pause.

Der Radweg ist durchgängig asphaltiert und in 3 Abschnitte unterteilt. Wir befahren den erste Abschnitt mit rot gestrichenem Asphalt für ca. 12,5km, dann kehren wir um.

Uns hat die Strecke sehr gut gefallen und beim nächsten Mal radeln wir dann noch ein Stück weiter.

weiter geht es nach Porto, Campingplatz in Vila Nova de Gaia

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2019

Alcacer – Òbidos – Arelho

März 2019

Wir fahren zum Supermarkt Intermaché und füllen dort an der Tankstelle Diesel und Gas auf. Bei der Versorgungsstation befüllen wir den Frischwassertank und entleeren den Schmutzwasser- und Toilettentank. Nach ein paar Einkäufen geht es dann los Richtung Norden. Wir fahren durch schöne Korkwälder.

Bei Vila Franca de Xira queren wir den Fluss Tejo, es ist der längste Fluss der Iberischen Halbinsel.

Nach 2 Stunden Fahrzeit kommt die alte malerische Stadt Óbidos in Sicht.

Gleich neben dem großen Besucherparkplatz und dem Aquädukt befindet sich der Wohnmobilstellplatz. Er hat Platz für 20 Mobile mit V/E, kostet 6€ pro Nacht.

Da das Wetter etwas unsicher ist, spazieren wir lieber gleich durch den historischen Ortskern. Er ist komplett von der gut erhaltenen und begehbaren Stadtmauer umgeben ist.

Die Stadt beeindruckt nicht durch ihre Größe, sondern durch den Ortskern mit der begehbaren Stadtmauer, den alten Kopfsteinpflastergassen, den traditionell bemalten Häusern, sowie das imposante mittelalterliche Schloss.

Das Castelo de Óbidos ist eine typische mittelalterliche Burg mit massiven Steinwänden aus dem 13. Jahrhundert von König Dionysius errichtet. In den 1950er Jahren wurde die Burg in ein Luxushotel (Pousada genannt) umgewandelt.

Der Ginja d‘Obidos ist ein köstlicher, süßer Kirschlikör, es ist die Spezialität der Gegend rund um Óbidos. Der Likör wird in einem Schokobecher serviert und überall auf der großen Einkaufsstraße der Rua Direita angeboten. Er kostet 1 oder 1,50€. Wir probieren ihn gerne und eine Flasche Ginjinha ist ein schönes Souvenir.

In einer netten Backstube machen wir eine Pause mit Kaffee und Kuchen.

Gerade als wir wieder in unserem Wohnmobil sind, fängt es heftig an zu regnen.

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Am nächsten Tag fahren wir ein kleines Stückchen weiter zur Lagune Óbidos (42km). Der Wohnmobilstellplatz Parque de Autocaravanas in Fox do Arelho liegt direkt an der Lagune. Wir haben Glück und ein Platz an der Mauer mit Blick aufs Wasser ist frei.

Hier ist Platz für 120 Wohnmobile, teilweise mit Stromanschluss, und kostet 4E.

Foz do Arelho bietet zwei völlig gegensätzliche Arten von Strand und Wasser, einmal der endlose Strand an der rauen Meerseite, er ist ideal für Wellenreiter und der Strand mit dem ruhigen Wasser an der Lagune, der besonders bei den Surfern beliebt ist.

An der Promenade gibt es viele Cafés und Restaurants. Hier sitzt man gut bei einem Gläschen Wein und schaut aufs Wasser.

Dieser schöne Stubentiger genießt die wärmende Sonne.

Am nächsten Tag machen wir eine Fahrradtour an der Lagune entlang.

Nach einer guten Stunde sind wir wieder an der Promenade und dort trinken wir ein Gläschen Wein.

Promenade Foz do Arelho

Unsere Aussicht aus dem Wohnmobil

Jeden Abend genießen wir einen wunderschönen Sonnenuntergang

Unsere nächsten Ziele heißen Batalha und Fatima

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2019

Figueira + Fahrradtour Portimão

Heute wechseln wir vom Stellplatz „Chickenrun“ in Mexihoeira Grande zum Stellplatz „CampingCar Figueira“. Der neue Stellplatz liegt nur 3km entfernt.

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Der Stellplatz ist neu und noch nicht offiziell eröffnet. Strom, Wasser und Abwasser gibt es an jedem Platz.

Von hier starten wir eine Fahrradtour nach Portimão.

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Von der Festung „Fortaleza de Santa Catarina de Ribamar“ haben wir einen schöne Aussicht auf den Strand und die Marina.

Dann geht es zum schönen Strand „Praia da Rocha“ und wir speisen in unserem Lieblingsrestaurant „O Farol„.

Anschließend fahren wir zum Hafen und schauen uns in der Altstadt um.

Dieser Ausflug hat sich wirklich gelohnt, wir lieben Portimão.

Spät kehren wir zum Stellplatz zurück.

weiter nach Alcacer do Sal zum Stausee Pego do Altar

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2019

Galé nach Mexihoeira Grande

Der Stellplatz in Portimão ist für immer geschlossen und wir sind auf der Suche nach einem Stellplatz in der Nähe von Portimão. Alvor finden wir als Ort sehr schön, aber der Stellplatz gefällt uns nicht so gut, so bald Regen fällt, verwandelt sich der Platz in eine Schlammwüste. Nun haben wir einen kleinen Stellplatz in der Nähe von Mexihoeira Grande entdeckt. Den wollen wir uns mal ansehen. Er liegt ca. 12km von Portimão entfernt.

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Brücke über den Rio Arade

Der Stellplatz „Chickenrun“ liegt etwas nördlich von Mexihoeira Grande im nirgendwo und der Name ist Programm. Natur pur

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Eine große Wiese und man darf sich den Platz selber aussuchen.

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Strom und Wasser ist vorhanden, auch für V/E ist gesorgt. Wenn Ruhe sucht ist hier richtig.

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Wir machen mit dem Fahrrad einen Ausflug und erkunden die Gegend.

 

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Die Kirche in Mexihoeira Grande

Der Ort ist klein und bietet außer einem Restaurant und einer Bar nichts, wir fahren mit dem Fahrrad weiter nach Figueira, ein weiterer kleiner Ort in der Nähe. Hier sehen wir uns einen Stellplatz an. Der Stellplatz CampingCar Figueira“ ist noch nicht eröffnet, aber der Besitzer meint, wir dürfen schon mit unserem Womo kommen.

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Morgen werden wir auf diesen Stellplatz wechseln.

weiter geht es nach Figueira

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2019

Fahrradtour Armação de Pêra

Vom Stellplatz Parque da Galé aus fahren wir mit dem Fahrrad nach Armação de Pêra.

 

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Diesmal schlägt uns die App von Komoot eine Abkürzung vor und wir nehmen sie auch. Es ist eher was für Mountainbikes als für unsere Fahrräder. Es geht querfeldein und ab und zu geht uns der Weg ganz aus.

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Wir treffen auf einen Schäfer mit seiner Herde, er ist sehr freundlich, spricht mit uns auf portugiesisch und zeigt uns, wir sollen einfach quer durch die Herde fahren….  Er möchte, das ich auch ein Foto von ihm mache. Mache ich natürlich gerne.

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Uwe schaut immer mal wieder nach einer besseren Strecke.

Nun müssen wir noch über eine kleine Brücke und dann haben wir es geschafft.

In Armação de Pêra angekommen, machen wir eine kleine Pause in Pedro’s Bar. Wir sitzen direkt am Strand und genießen die Aussicht und das Feeling um uns herum, das ist Urlaub pur.

Wir bummeln anschließend die Promenade entlang und dann geht es zurück zum Stellplatz Parque da Galé. Aber diesmal wählen wir nicht die Abkürzung.

weiter geht es nach Mexilhoeira Grande

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