2022

Ab in den Norden

Unser erster Ausflug mit dem Womo geht in diesem Jahr coronabedingt nicht in den Süden, sondern gen Norden. Nur eine kleine Auszeit.

Das Navi führt uns über Nebenstrecken nach Plön

Mittwoch Nachmittag starten wir und kommen zur blauen Stunde in Plön an.

Auf dem Stellplatz am Kiosk stellen wir das Wohnmobil ab und übernachten dort.

Stellplatz Campercontact Code: 1023

Am nächsten Tag starten wir eine Stadtbesichtigung und einen Spaziergang am Seeufer entlang.

Vom Uferweg gehen wir rauf zum Schloss.

Wiki schreibt dazu: „Das Plöner Schloss ist eines der größten Schlösser Schleswig-Holsteins. Die frühere Residenz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Plön wurde im 17. Jahrhundert während des Dreißigjährigen Krieges errichtet und erlebte eine wechselvolle Geschichte, in der das Schloss unter anderem auch als Kadettenschule und Internat diente.

Zuletzt im Besitz des Landes Schleswig-Holstein musste das Schloss aufgrund einer vom Land nicht finanzierbaren notwendigen Sanierung verkauft werden. Seit Januar 2002 gehört es der „Fielmann Akademie Schloss Plön“ und dient nach aufwändigem Umbau der Branche der Augenoptik als Ausbildungs- und Qualifizierungsstätte. „

Zum Schloss gehören noch viele andere Gebäude

Wir haben den Spaziergang genossen. Und auch die Sonne haben wir genossen, fast so wie die Dame auf dem Foto.

Sonnenanbeterin vor dem Schloss

Nach einem Heißgetränk geht es zurück zum Wohnmobil

Wegen Corona sitzen wir draußen.

Gemütlich geht der Tag zu Ende.

Am nächsten Tag geht es weiter nach Scharbeutz/Ostsee………

Saison 2022

2020, Uncategorized

Arnis – Schleswig

Es geht weiter an der Schlei vorbei bis nach Schleswig. Ganz am Ende des Fjords liegt die Wikinger-Stadt Schleswig. Wir fahren zum Stellplatz „Wohnmobilhafen am Schleswiger Stadthafen“, aber leider ist hier kein Platz mehr frei. Schade, der Stellplatz liegt wirklich günstig für eine Stadtbesichtigung. Wir fahren zur nächsten Marina und zwar zum Wikingerturm.

Der Wikingturm ist ein markantes Wohnhochhaus (achteckige Gebäude) mit 29 Stockwerken und eine Gesamthöhe von 90 Metern. Gleich daneben befindet sich der „Wikingerhafen“ mit 8 Stellplätzen für Wohnmobile. Wir haben Glück und finden einen Platz gleich an der Hafenkante.

Wir machen die Räder klar und fahren los Richtung Stadt. Erstes Ziel ist Schloss Gottorf. Früher lebten in diesem Prachtbau die Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf, heute beherbergt das Schloss zwei Museen. Aber wegen Corona lassen wir das aus. Steht für später auf dem Programm.

Vom Schloss geht es weiter zum Herkulesteich mit dem Gottorfer Globus und dem Barockgarten. Der Gottorfer Globus (17. Jahrhundert) war weltberühmt und gilt als das erste Planetarium der Geschichte. Der Nachbau dieses astronomischen Wunderwerks fasziniert heute nicht weniger. Hinter dem Gebäude mit dem Globus befindet sich ein Barockgarten, aber der war leider auch geschlossen.

Im Fenster kann man den Globus erkennen.
Der Weg zum Barockgarten

Dann fahren wir Richtung Stadt und kommen am Denkmal des Schleswig-Holstein-Lieds vorbei. An dieser Stelle wurde zum ersten mal dieses Lied mit dem Text „Schleswig-Holstein meerumschlungen“ gesungen. Das Glockenspiel in der Stadt spielt es jeden Mittag 12 Uhr und um Mitternacht ist es im Radio auf RSH zu hören.

In der Stadt genehmigen wir uns ein leckeres Eis und dann geht es zurück zum Wohnmobil. Schleswig werden wir bestimmt noch öfter besuchen und dann auch zum Wikingermuseum nach Haithabu fahren. Ebenfalls das Fischerdorf Holm werden wir erkunden.

Blick vom Wikingerturm auf die Stadt Schleswig

weiter geht es an den Nordostseekanal nach Schacht-Audorf

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2019

Rückfahrt durch Deutschland

Von Dole geht es über die Grenze nach Deutschland.

Unser Ziel ist Waldkirch bei Freiburg. Dort treffen wir unser Freunde wieder. Wir bleiben zwei Tage auf dem Stellplatz in Waldkirch.

Gemeinsam fahren wir nach Beilstein, dort wollen wir eine Besenwirtschaft besuchen. Zwischen Beilstein und Oberstenfeld liegt der Stellplatz am Mineralfreibad.

Dann spazieren wir Richtung Beilstein zum Weingut Krohmer.

Am nächsten Tag ist unser erstes Ziel Öhringen, dort machen wir Mittagspause bei der Metzgerei Remmlinger und essen dort Zwiebelrostbraten. Der Rostbraten ist so gut, dass wir in jedem Jahr hier in Öhringen Station machen.

Weiter geht es nach Weikersheim, hier sehen wir uns die Stadt und das Schloss an.

In Tauberettersheim sehen wir uns den Stellplatz an und fahren dann aber weiter nach Röttingen.

In Röttingen wählen wir den Stellplatz beim Weingut Bach. Als erstes holen wir uns ein paar Flaschen von dem guten alten Tauberschwarz. Nach einem Käffchen, einem Gläschen Wein und einer kleinen Pause machen wir einen Spaziergang durch Röttingen.

Von Röttingen fahren wir wieder getrennt weiter. Wir steuern Würzburg an.

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2013

Harzreise 2. Teil

Der Brocken liegt 300 Tage im Jahr im Nebel.

Dazu das Zitat eines berühmten Dichters:

Viele Steine,
müde Beine,
Aussicht keine.
Heinrich Heine

Sonntag, 29.12.2013

Heute unternehmen unsere Freunde eine Bustour, sie wird vom Stellplatzbetreiber angeboten. Wir entschließen uns für einen Spaziergang ins Städtchen und für einen Besuch im Kloster Ilsenburg. Ich habe aus Versehen meine Fotos vom gestrigen Spaziergang gelöscht, aber heute kann ich die Motive wieder einfangen. Der Besuch im Kloster (Eintrittsspende 1 Euro) lohnt sich. Vieles muss noch restauriert werden, aber es gibt trotzdem schon einiges zu sehen. Das Kloster wurde im Anfang des 12. Jahrhundert erbaut. Abends haben wir unsere Freunde zum Essen im Hotel Hymobil eingeladen. Es gibt ein Kartoffelgratin mit Forellenfilets und Salat.

Montag, 30.12.2013

Es geht mit dem Regional-Bus nach Wernigerode. Die Busfahrt ist für uns kostenlos, da wir eine Kurkarte besitzen. Der Stellplatzbetreiber stellt die Kurkarte aus. Wernigerode ist eine schöne alte Stadt, viele hübsche Fachwerkhäuser mit Schnitzereien bewundern wir. Über der Stadt thront das Schloss Wernigerode. Nach einer kleinen Stärkung (Bratwurst im Brötchen) ersteigen wir den Berg und erobern das Schloss. Von hier oben haben wir einen tollen Fernblick auf den Harz und die Stadt im Tal. Das Wetter meint es sehr gut mit uns, es ist windig, aber die Sonne strahlt von einem blauen Himmel. Wieder im Tal trinken wir im Cafe eine heiße Schokolade und essen einen heißen Apfelstrudel mit Eis und Sahne. Mit dem Bus geht es zurück zum  Stellplatz. Heute Abend sind wir bei unseren Freunden eingeladen, es gibt Rouladen, Kartoffeln und Rotkohl.

2013

Harztour – Teil 1

Silvestertour in den Harz
2013/14

1. Teil

Abfahrt Donnerstag,  26.12. 2013 – Zweiter Weihnachtstag

Wir fahren gegen 12.oo Uhr los und steuern als erstes Ziel Wolfenbüttel an. Dort haben wir in den 80er ca. 4 Jahre gewohnt. Dicht bei der Innenstadt, gleich hinter dem Schloss gibt es einen kostenlosen Stellplatz (2 Plätze mit Strom). Leider regnet es und wir vertagen den Spaziergang durch die Stadt auf den nächsten Tag.

Abfahrt

 

Freitag, 27.12. 2013

Nach dem Frühstück bummeln wir durch Wolfenbüttel. Es ist eine tolle alte Stadt mit vielen hübschen Fachwerkhäusern und sie gefällt uns immer noch sehr gut. Im Stadtcafe am Markt wärmen wir uns bei einem Kaffee auf. Dann geht es zurück zum Womo. Gegen 13.00 Uhr fahren wir nach Bad Harzburg. Der Stellplatz in Bad Harzburg ist gut besucht, wir finden noch einen freien Platz. Viele Plätze sind mit Schildern als reserviert gekennzeichnet, wahrscheinlich schon für Silvester.

Es ist sehr windig, aber trocken und mild bei 8 Grad, kein Winterwetter. So machen wir einen zweiten Spaziergang an diesem Tag. Vom Stellplatz läuft man durch eine parkähnliche Landschaft bis in die Innenstadt. Wir essen eine Currywurst an einem der Stände vom ehemaligen Weihnachtsmarkt und laufen dann wieder zurück zum Stellplatz.

 

Samstag, 28.12.2013

Es geht weiter wir erkunden den Harz. Nur 15 km sind es bis Ilsenburg. Im Ort kaufen wir bei Edeka ein und fahren dann zum Stellplatz Ilsetal. Dort erwarten uns schon unsere Freunde Karin und Frank, ebenfalls mit dem Womo unterwegs. Der Stellplatz ist über Silvester ausgebucht. Nach einem Plausch bei Kaffee und Kekse laufen wir alle gemeinsam in die kleine Stadt Ilsenburg. Es ist ein nettes Städtchen mit einem Schloss und einem sehr alten Kloster. Unser Weg führt  uns an der wilden Ilse vorbei zum Schloss und dann durch die kleine Stadt zurück zum Stellplatz. Abends machen wir mit allen Stellplatzbesuchern eine geführte Fackelwanderung durch den Wald, es geht wieder an der wilden Ilse vorbei. Die Ilse plätschert und rauscht und wir sehen trotz Dunkelheit einige Stellen hell aufleuchten. Diese Geräuschkulisse macht die Wanderung zusätzlich interessant. Im Anschluss gibt es am Lagerfeuer eine heiße Gulaschsuppe und Glühwein. Im unserem Hymobil lassen wir den Tag mit einem Glas Sekt ausklingen.