2022

La Marina – Peniscola – L‘Aldea

März 2022

Wir möchten nochmal nach Peniscola. Auf dem Weg haben wir mal Regen und dann wieder trockene Straße. Dann sehen wir das Meer und alles ist gut.

Wir parken unser Wohnmobil auf dem Platz „Els Daus“.

Am nächsten Tag spazieren wir in die Stadt. Das Wetter hat sich gebessert und der Regen ist vorbei.

Als erstes stärken wir uns im Selbstbedienungs-Restaurant „Hogar Del Jubilado“ und dann geht es auf den Berg. Dort genießen wir bei Sonnenschein ein Cocktail. Die Aussicht von dort oben ist wunderschön.

Am nächsten Tag radeln wir zum Hafen von Benicarlo. Eine schöne Fahrradtour immer am Meer vorbei. Zurück in Peniscola fahren wir wieder zum Restaurant am Hafen.

Abends werden wieder ein paar Steine bemalt und bald werden sie ausgelegt (Wandersteine).

Es geht weiter Richtung Heimat und wir machen Station in L‘Aldea. Zum Übernachten ist der Stellplatz ganz ok. Der Ort bietet nicht viel.

Von L‘Aldea fahren wir nach Cambrils

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2022

Almerimar – Almeria

März 2022

Wir tanken für 1,70€ und finden diesen Preis sehr günstig! So ändern sich die Zeiten. Bei Lidl kaufen wir Lebensmittel ein und fahren dann zum nächsten Stellplatz.

Den Stellplatz „Roguetas de Mar“ wollen wir uns mal ansehen, er liegt nur wenige km entfernt. Leider ist der Platz voll belegt und wir fahren weiter zur Stadt Almeria. Das Wetter verschlechtert sich und es ziehen viele Wolken auf.

In Almeria fahren wir auf den Stellplatz im Hafen, er kostet für 24 Std. 6,55€. Der Stellplatz hat keine Ver- und Entsorgung, ist aber für eine Stadtbesichtigung sehr gut geeignet.

Wir haben einen tollen Ausblick auf den Fährhafen.

Da wir die Stadt schon kennen bummeln wir ziellos durch die Stadt.

Auch abends genießen wir die Aussicht und beobachten die ein- oder auslaufenden Fährschiffe.

Sie fahren direkt vor unserem Wohnmobil vorbei.

Am nächsten Tag fahren wir weiter zum Naturpark Gabo de Gata.

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2022

Aguilas – Almerimar

März 2022

Und auch heute kommt noch Saharastaub runter. Unser Womo ist schon wieder völlig eingesandet.

Auch unterwegs liegt immer noch Saharastaub in der Luft.

In Almerimar fahren wir auf den Stellplatz am Hafen. Wir haben aus dem Wohnmobil einen tollen Blick aufs Hafenbecken.

Wir spazieren durch die verwickelte Hafenanlage, die rundherum mit Ferienwohnungen, Restaurants und Geschäften gesäumt ist. Auch hier sehen wir überall die Spuren vom Saharastaub.

Aber nicht nur Cafés, Autos oder Schiffe sind mit Staub bedeckt, auch die Straßen und Gehwege sind teilweise rot eingefärbt.

In Marios Bar trinken wir ein Gläschen Wein und genießen das schöne Wetter. Das Essen hat uns diesmal nicht gut geschmeckt, wir hoffen, das war ein Ausrutscher.

Wir bleiben insgesamt 5 Tage auf dem Stellplatz Almerimar.

Stellplatz Almerimar

Auch mit Titus haben wir 2018 einige Tage (Überführungstörn von Frankreich nach Kroatien) hier im Hafen gelegen.

An diesem Steg hatten wir mit Titus angelegt

An der schönen und sehr langen Strandpromenade kann man herrlich spazieren gehen.

Das Hafenbüro ist im Turm an der Hafeneinfahrt untergebracht.

Hafen- und StellplatzBüro

Hier in der Gegend von Almeria, ist es üblich, dass man zum Glas Wein oder Bier, eine Tapa kostenlos dazu bekommt.

Nach 5 Tagen geht es dann wieder weiter

Wir fahren an der Küste zurück Richtung Heimat. Aber in kleinen Etappen. Nächstes Ziel ist die Stadt Almeria, sie ist nur ca 60km entfernt.

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Cambrils – Peniscola

März 2022

Wir haben die Tage auf dem Campingplatz „Playa y Fiesta“ genossen. Heute regnet es und wir ziehen weiter entlang der Küste gen Süden.

Unterwegs kaufen wir Lebensmitteln in einem Supermarkt. Das Wetter ist bescheiden und deshalb fahren wir zum Übernachten auf den günstigen Stellplatz „Els Daus“ in Peniscola. Hier ist Campingverhalten nicht gestattet. Aber das stört bei diesem Wetter nicht.

Stellplatz „Els Daus“ Peñíscola

Wir spazieren entlang der Promenade in die Stadt.

Peñíscola

Auch bei Regenwetter gibt es tolle Motive.

In Peniscola wurden rund um das Castillo Palacio de Peniscola zahlreiche Szenen für die Serie „Game of Thrones“ gedreht.

Castillo Palacio de Peniscola

Am nächsten Tag spazieren wir noch einmal Richtung Stadt

Diesmal laufen wir auch rauf auf die Burg.

Auf dieser Burg (Castello Palacio) verbrachte Benedikt XIII, auch Papa Luna genannt, seine letzten Amtsjahre. Er war während des Abendländischen Schismas der Gegenpapst.

Papa Luna

Oben auf der Burg genießen wir die wunderbare Aussicht auf den Strand von Peniscola.

Rund um die Burg gibt es viele interessante Gassen und kleine Läden zu entdecken.

Zum Abschluss gibt es noch ein leckeres Essen in einem der vielen Restaurants.

Gegrillter Tintenfisch

Morgen geht es weiter nach Gandia

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Palavas-les-Flots nach Blanes/Spanien

Mittwoch, 2. März 2022

Es ist heute bewölkt. Nach dem wir den Tank mit Frischwasser befüllt haben und den Abwassertank entleert haben, fahren wir Richtung Spanien. Es geht vorbei an Montpelier, Narbonne und Perpignan. Dann kommen die Pyrenäen in Sicht.

Kurvenreich geht die Strecke durch die Berge der Pyrenäen.

Unser erstes Ziel in Spanien ist der Campingplatz Blanes an der Costa Brava. Blanes ist eine Stadt in der spanischen Provinz Girona, der autonomen Region Katalonien.

Der Campingplatz ist sehr gut belegt, trotzdem finden wir noch einen tollen Platz mit Blick aufs Mittelmeer.

Der Platz kostet in der Vorsaison 20€ inclusive Strom. Auf diesem Campingplatz waren wir schon öfter, sogar schon vor langer Zeit mit unserem Wohnwagen.

Entlang der Strandpromenade spazieren wir in die Stadt.

Donnerstag, 3.3.2022

In Blanes bleiben wir noch einen weiteren Tag. Vom Campingplatz bis zum Hafen spazieren wir über die Promenade, das sind hin und zurück ca. 6,5 km.

Nach spanischer Art genießen wir eine heiße Schokolade und essen dazu Churros.

Von Blanes geht es an Barcelona vorbei nach Cambrils, das liegt kurz hinter Tarragona

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2022

St. André – Chusclan – Palavas

Wir fahren zur Entsorgungsstation und anschließend geht es weiter Richtung Süden. Lyon umfahren wir weiträumig und sind dann schnell im Rhonetal.

Längs der Rhone fahren wir bis Saint Esprit, über die Pont Saint Esprit geht es auf die andere Seite und wir verlassen das Rhonetal.

Pont Saint Esprit

In der Nähe der Stadt Bagnols-sur-Ceze gibt es in dem kleinen Dorf Chusclan ein Weingut mit einem kostenlosen Stellplatz. Hier wollen wir übernachten.

Chusclan

Der Stellplatz ist sehr gut besucht. Selbst mitten auf dem Platz stehen viele Womos. Wir finden in der hinteren Ecke noch ein sonniges Plätzchen.

Kaffeezeit

Der Stellplatz ist kostenlos mit einer Ver- und Entsorgungsstation. Im Shop des Weingutes kann man direkt vom Erzeuger Wein kaufen.

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Dienstag, 1. März 2022

Wir verlassen Chusclan und fahren Richtung Montpellier.

Typisch für Frankreich

Unser heutiger Stellplatz liegt in der Stadt Palavas-les-Flots am Binnenhafen.

Auch dieser Stellplatz ist gut belegt. Wir stehen diesmal in der mittleren Reihe, leider sind die anderen Plätze schon belegt. Aber für einen Tag ist das ok.

Ein paar Wolken ziehen auf, aber es soll trocken bleiben und so spazieren wir in die Stadt.

Bis zur Statue „Hoffnung“ oder „L’Espoir“ spazieren wir. Hoffnung auf Frieden haben wir in diesen Tagen alle.

Hoffnung

Morgen geht über die spanische Grenze nach Blanes

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2022

Plön – Scharbeutz

Freitag, 7. Januar 2022

Nach dem Frühstück fahren wir zum Supermarkt und kaufen ein paar Lebensmittel ein.

Im Regen fahren wir los und unterwegs geht der Regen in Schnee über. Nach ca. einer halben Stunde erreichen wir den Wohnmobilhafen in Scharbeutz.

Wir bezahlen die Stellplatzgebühr am Automat und zeigen dem Platzwart unsere Impfausweise. Anschließend machen wir einen Spaziergang über die Strandpromenade. Die Sonne lässt sich noch kurz sehen.

Der Wind ist frisch und wir kehren zum Wohnmobil zurück. Wir bleiben noch einen weiteren Tag , denn für morgen ist viel Sonnenschein vorhergesagt.

Bei Dunkelheit kommen noch viele Wohnmobile und der Platz füllt sich. Wir genießen unser Abendessen (Lachs mir Gemüse-Sahne-Spätzle.

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Samstag, 8. Januar 2022

Heute scheint wie versprochen die Sonne und wir gehen wieder Richtung Strand.

Es sind viele Menschen unterwegs, alle wollen das schöne Wetter genießen. Wir können gut Abstand halten und fühlen uns trotz der vielen Spaziergänger sicher.

Cafés und Restaurants meiden wir, fast alle sind gut besucht. Aber trotz 2G fühlen wir uns drinnen nicht wohl. Nur einen Glühwein genießen wir draußen.

Der Tag hier an der Ostsee hat uns gut getan und wir kommen bestimmt bald wieder.

Am Sonntag fahren wir zurück. Das Wetter macht uns den Abschied leicht.

Saison 2022

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2022

Ab in den Norden

Unser erster Ausflug mit dem Womo geht in diesem Jahr coronabedingt nicht in den Süden, sondern gen Norden. Nur eine kleine Auszeit.

Das Navi führt uns über Nebenstrecken nach Plön

Mittwoch Nachmittag starten wir und kommen zur blauen Stunde in Plön an.

Auf dem Stellplatz am Kiosk stellen wir das Wohnmobil ab und übernachten dort.

Stellplatz Campercontact Code: 1023

Am nächsten Tag starten wir eine Stadtbesichtigung und einen Spaziergang am Seeufer entlang.

Vom Uferweg gehen wir rauf zum Schloss.

Wiki schreibt dazu: „Das Plöner Schloss ist eines der größten Schlösser Schleswig-Holsteins. Die frühere Residenz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Plön wurde im 17. Jahrhundert während des Dreißigjährigen Krieges errichtet und erlebte eine wechselvolle Geschichte, in der das Schloss unter anderem auch als Kadettenschule und Internat diente.

Zuletzt im Besitz des Landes Schleswig-Holstein musste das Schloss aufgrund einer vom Land nicht finanzierbaren notwendigen Sanierung verkauft werden. Seit Januar 2002 gehört es der „Fielmann Akademie Schloss Plön“ und dient nach aufwändigem Umbau der Branche der Augenoptik als Ausbildungs- und Qualifizierungsstätte. „

Zum Schloss gehören noch viele andere Gebäude

Wir haben den Spaziergang genossen. Und auch die Sonne haben wir genossen, fast so wie die Dame auf dem Foto.

Sonnenanbeterin vor dem Schloss

Nach einem Heißgetränk geht es zurück zum Wohnmobil

Wegen Corona sitzen wir draußen.

Gemütlich geht der Tag zu Ende.

Am nächsten Tag geht es weiter nach Scharbeutz/Ostsee………

Saison 2022

2020, Uncategorized

Arnis – Schleswig

Es geht weiter an der Schlei vorbei bis nach Schleswig. Ganz am Ende des Fjords liegt die Wikinger-Stadt Schleswig. Wir fahren zum Stellplatz „Wohnmobilhafen am Schleswiger Stadthafen“, aber leider ist hier kein Platz mehr frei. Schade, der Stellplatz liegt wirklich günstig für eine Stadtbesichtigung. Wir fahren zur nächsten Marina und zwar zum Wikingerturm.

Der Wikingturm ist ein markantes Wohnhochhaus (achteckige Gebäude) mit 29 Stockwerken und eine Gesamthöhe von 90 Metern. Gleich daneben befindet sich der „Wikingerhafen“ mit 8 Stellplätzen für Wohnmobile. Wir haben Glück und finden einen Platz gleich an der Hafenkante.

Wir machen die Räder klar und fahren los Richtung Stadt. Erstes Ziel ist Schloss Gottorf. Früher lebten in diesem Prachtbau die Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf, heute beherbergt das Schloss zwei Museen. Aber wegen Corona lassen wir das aus. Steht für später auf dem Programm.

Vom Schloss geht es weiter zum Herkulesteich mit dem Gottorfer Globus und dem Barockgarten. Der Gottorfer Globus (17. Jahrhundert) war weltberühmt und gilt als das erste Planetarium der Geschichte. Der Nachbau dieses astronomischen Wunderwerks fasziniert heute nicht weniger. Hinter dem Gebäude mit dem Globus befindet sich ein Barockgarten, aber der war leider auch geschlossen.

Im Fenster kann man den Globus erkennen.
Der Weg zum Barockgarten

Dann fahren wir Richtung Stadt und kommen am Denkmal des Schleswig-Holstein-Lieds vorbei. An dieser Stelle wurde zum ersten mal dieses Lied mit dem Text „Schleswig-Holstein meerumschlungen“ gesungen. Das Glockenspiel in der Stadt spielt es jeden Mittag 12 Uhr und um Mitternacht ist es im Radio auf RSH zu hören.

In der Stadt genehmigen wir uns ein leckeres Eis und dann geht es zurück zum Wohnmobil. Schleswig werden wir bestimmt noch öfter besuchen und dann auch zum Wikingermuseum nach Haithabu fahren. Ebenfalls das Fischerdorf Holm werden wir erkunden.

Blick vom Wikingerturm auf die Stadt Schleswig

weiter geht es an den Nordostseekanal nach Schacht-Audorf

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2020

Kleine Auszeit

Während der Corona-Zeit nehmen wir eine kleine Auszeit und fahren mit dem Wohnmobil ein paar Tage Richtung Westen.

Wir starten bei Regenwetter.

  1. Tag Kaltenkirchen – Drachten – Bunde (26.08.2020)

Allerdings ist unser erstes Ziel Drachten in den Niederlanden. Wir wollen sehen, ob unsere Carina das Jahr im Wasser (in der Halle) gut überstanden hat.

Carina ist ok, die Batterien sind noch voll, die Bilge ist trocken, sie ist nur etwas eingestaubt.

Wir fahren gleich wieder zurück nach Deutschland und übernachten auf dem Stellplatz in Bunde. Das Wetter bessert sich.

2. Tag: Bunde – Norddeich (27.08.2020)

Am nächsten Tag fahren wir von Bunde nach Norddeich. Auf dem Stellplatz „Womopark-Norddeich“ finden wir keinen freien Platz. Also weiter zum zweiten Platz in Norddeich, Wohnmobilhafen „Am Ocean Wave“. Dieser Platz ist viel größer und liegt dichter bei der Stadt. Hier finden wir einen Platz auf der Wiese.

Wir spazieren über den Deich zum Hafen und dann durch den Ort.

Am Nachmittag füllt sich auch dieser großer Stellplatz.

weiter geht es nach Harlingersiel……..

Saison 2020

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