2020

Schleswig – Schacht Audorf

Von der Schlei, einem Fjord an der Ostsee, geht es jetzt an den Nordostseekanal (NOK) auch Kielkanal genannt. Er verbindet die Nordsee mit der Ostsee und verläuft einmal quer durch Schleswig-Holstein.

Der Stellplatz „Schacht-Audorf“ liegt direkt am NOK, wenn man Glück hat und in der ersten Reihe steht, hat man freie Sicht auf die dicken Pötte auf dem Kanal.

Wir sind gegen 11:00 Uhr auf dem Platz und bekommen einen Platz in der hinteren Reihe.

Mit dem Fahrrad wollen wir nach Rendsburg. Am Kanal vorbei kann man wunderbar mit dem Fahrrad fahren, oder auch spazieren gehen.

Die Rendsburger Hochbrücke ist eine zwischen 1911 und 1913 erbaute Stahlkonstruktion in Rendsburg. Sie überspannt den Nord-Ostsee-Kanal und dient als Eisenbahnbrücke.

Um auf die andere Seite des Kanals zu kommen, benutzt man entweder eine Brücke, eine Fähre (immer kostenlos) oder einen Tunnel. Wir fahren mit dem Fahrrad bis zum Fußgängertunnel in Westerrönfeld. Mit dem Fahrstuhl kommen wir gut runter in den Tunnel.

Auf der anderen Seite sind wir dann in Rendsburg. Auf zur Stadtbesichtigung.

Zurück geht es mit der Fähre Nobiskrug wieder auf die andere Seite.

Den Tag lassen wir vor dem Womo ausklingen.

Das war unsere Nordtour. Für 2020 ist jetzt wahrscheinlich coronabedingt Schluss mit den Touren. Bleibt gesund

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2020, Uncategorized

Arnis – Schleswig

Es geht weiter an der Schlei vorbei bis nach Schleswig. Ganz am Ende des Fjords liegt die Wikinger-Stadt Schleswig. Wir fahren zum Stellplatz „Wohnmobilhafen am Schleswiger Stadthafen“, aber leider ist hier kein Platz mehr frei. Schade, der Stellplatz liegt wirklich günstig für eine Stadtbesichtigung. Wir fahren zur nächsten Marina und zwar zum Wikingerturm.

Der Wikingturm ist ein markantes Wohnhochhaus (achteckige Gebäude) mit 29 Stockwerken und eine Gesamthöhe von 90 Metern. Gleich daneben befindet sich der „Wikingerhafen“ mit 8 Stellplätzen für Wohnmobile. Wir haben Glück und finden einen Platz gleich an der Hafenkante.

Wir machen die Räder klar und fahren los Richtung Stadt. Erstes Ziel ist Schloss Gottorf. Früher lebten in diesem Prachtbau die Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf, heute beherbergt das Schloss zwei Museen. Aber wegen Corona lassen wir das aus. Steht für später auf dem Programm.

Vom Schloss geht es weiter zum Herkulesteich mit dem Gottorfer Globus und dem Barockgarten. Der Gottorfer Globus (17. Jahrhundert) war weltberühmt und gilt als das erste Planetarium der Geschichte. Der Nachbau dieses astronomischen Wunderwerks fasziniert heute nicht weniger. Hinter dem Gebäude mit dem Globus befindet sich ein Barockgarten, aber der war leider auch geschlossen.

Im Fenster kann man den Globus erkennen.
Der Weg zum Barockgarten

Dann fahren wir Richtung Stadt und kommen am Denkmal des Schleswig-Holstein-Lieds vorbei. An dieser Stelle wurde zum ersten mal dieses Lied mit dem Text „Schleswig-Holstein meerumschlungen“ gesungen. Das Glockenspiel in der Stadt spielt es jeden Mittag 12 Uhr und um Mitternacht ist es im Radio auf RSH zu hören.

In der Stadt genehmigen wir uns ein leckeres Eis und dann geht es zurück zum Wohnmobil. Schleswig werden wir bestimmt noch öfter besuchen und dann auch zum Wikingermuseum nach Haithabu fahren. Ebenfalls das Fischerdorf Holm werden wir erkunden.

Blick vom Wikingerturm auf die Stadt Schleswig

weiter geht es an den Nordostseekanal nach Schacht-Audorf

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Langballigau – Maasholm

17.09.
Von einem Hafen zum nächsten Hafen. Maasholm hat ebensfalls direkt am Hafen einen Stellplatz. Bei unserer Ankunft in Maasholm am Seglerhafen stoppt der Platzwart uns vor der Schranke. Er muss erst sehen, ob noch ein Platz für uns frei ist. Kurze Zeit später öffnet er für uns die Schranke und wir können auf den Stellplatz. Glück gehabt, den letzten Platz erwischt. Wir stehen eng im vorderen Bereich. Aber egal, wir sind hauptsächlich zum Radfahren hier. Eine Fahrradtour entlang der Schlei steht schon lange auf unserem Plan.

Wir machen die Räder klar und machen eine kleine Radtour zum Gut Oehe.

Zum Gut Oehe ca. 10km

Auf dem Gut Oehe gibt es ein Restaurant/Café und hier machen wir eine Pause. Anschließend fahren wir durch den kleinen Ort Maasholm und genehmigen uns am Hafen noch ein leckeres Eis.

2. Tag 18.09. Hafentag

Heute wollen wir mit dem Fahrrad von Maasholm nach Kappeln.

Kappeln – 21km

Gegen 18:00 sind wir zurück in Maasholm. Ein absolutes Muss in Maasholm: Die Currywurst im Imbiss am Hafen (Udo´s Imbiss). Sie ist bekannt als die „Beste Currywurst von Schleswig-Holstein) und sie schmeckt wirklich besonders gut.

Die Abendsonne genießen wir wieder im Hafen von Maasholm.

nächstes Ziel ist die kleinste Stadt Deutschlands: Arnis an der Schlei

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Husum – Langballigau

Von der Nordsee zur Ostsee, wir fahren einmal quer durch Schleswig-Holstein. Unsere dänischen Seglerfreunde sind zur Zeit mit ihrer Vindö im Hafen von Langballigau.

Deshalb fahren wir zum Stellplatz nach Langballigau. Wir freuen uns sehr auf das Wiedersehen.

Aussicht vom CP Langballigau

Der Stellplatz gehört zum Campingplatz Landballigau. Wir erwischen den letzten freien Platz.

Zusammen mit unseren Freunden unternehmen wir eine Fahrradtour nach Unewatt.

Unewatt das „Dorf mit Museum und ein Museum mit Dorf„! Es leben ca. 70 Menschen in diesem Museumsdorf und sie dokumentieren das ländliche Leben und Arbeiten in vergangenen Zeiten. Leider fällt alles wegen Corona aus und die Häuser sind geschlossen. Schade, aber wir wandern trotzdem durchs Dorf und verschaffen uns einen Überblick. Der Rundweg durch das Museumsdorf hat eine Wegstrecke von 1,7 km

Nach dem gemeinsamen Ausflug speisen wir beim kleinen Griechen. Der Imbiss „OstseePerle“ mit griechischen Gerichten, freundlicher Bedienung und Aussicht auf die Ostsee liegt am Strandweg. Das Essen war super lecker und uns hat es dort sehr gut gefallen.

2. Tag 16.09. Hafentag

Wir bleiben noch einen weiteren Tag auf dem schönen Platz und erkunden die Gegend mit dem Fahrrad.

Immer am Wasser vorbei – Tour Habernis 21km

Insgesamt 21 km mit einem Picknick am Wasser.

Zurück in Langballigau gönnen wir uns eine leckere Currywurst. Anschließend sitzen wir im Cafe am Hafen und genießen die tolle Aussicht.

weiter geht es zum nächsten Hafen, Maasholm

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Haubarg – Husum

Es geht 26km weiter nordwärts bis nach Husum. Wir entscheiden uns für den Stellplatz vom Husumer Campingplatz am Dockkoog. Er liegt etwas außerhalb an der Hafeneinfahrt zum Stadthafen von Husum. Der Platz ist noch ziemlich leer und wir stellen uns an den Rand des Platzes.

Wir spazieren zur Husumer Au und am Wattenmeer vorbei.

Nachmittags geht es dann mit den Fahrrädern zum Hafen und Richtung Stadt.

Zum Sonnenuntergang sind wir wieder zurück. Wir spazieren an der Husumer Au vorbei.

Ein wunderschöner Tag geht zu Ende.

Weiter geht es zur Ostsee nach Langballigau

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Nordtour – 1. Stopp: Osterhever

11.09.
Für die nächsten Tage haben die Wetterfrösche sonniges Spätsommerwetter vorhergesagt. Wir wollen die Gelegenheit nutzen und noch eine Tour mit dem Womo unternehmen. Diesmal geht es nordwärts.

Wir fahren quer durch Schleswig-Holstein bis auf die Eiderhalbinsel. Den Westerhever Leuchtturm steht auf der Halbinsel und den haben wir noch nicht besucht! Das wollen wir jetzt nachholen. Beim Biobauern finden wir in der Nähe des Leuchtturms einen Stellplatz.

Der Stellplatz am Wattenmeer kostet 25€ incl. Ver-/Entsorgung /Strom. Gleich bei der Einfahrt gibt es eine Milchtankstelle, hier gibt es frische Milch und Produkte vom Bio-Bauernhof. Der Stellplatz liegt nur 250m vom Nordseedeich entfernt. Wir nehmen gleich die Fahrräder runter und machen eine kleine Fahrradtour. Erst mal zum Deich und dann in den kleinen Ort Osterhever.

12.09.
Am nächsten Tag muss Uwe einen Plattfuß reparieren. Im Reifen von Karins Fahrrad steckte ein spitzer Stein. Ein Plattfuß trotz unplattbarem Schlauch! Mittags regnet es und so verschieben wir die große Fahrradtour auf den nächsten Tag. Am Nachmittag in einer Regenpause fahren wir mit den Rädern zum Hafen Everschopsiel, der ist ganz in der Nähe.

13.09. Sonntag
Heute ist es trocken, die Sonne scheint, aber es weht heftig. Wir haben ja E-Bikes und da dürfte der starke Wind kein Problem werden. Bis zum Leuchtturm sind es ca. 15km.

Hin und Zurück 30km

Vor dem Deich im Imbiss legen wir eine Pause ein, wir bestellen Kaffee und Fischbrötchen.

Dann geht es weiter mit dem Fahrrad über den Deich bis zum Leuchtturm.

Wir müssen auf dem Fahrradweg immer wieder abstoppen, da viele Fußgänger und Radfahrer unterwegs sind.

Da ist er, der Westerhever Leuchtturm

Leider können wir den Leuchtturm nicht besichtigen, alles ist wegen Corona geschlossen.

Auf dem Rückweg haben wir Rückenwind und es fährt sich sehr entspannt. Im Kirchspielkrug in Westerheve legen wir einen Stopp ein. Hier stärken wir uns für das restliche Stück. Das Essen ist lecker, aber es dauert fast 3/4 Std. bis wir unser Essen serviert bekommen.

Nachmittags sind wir wieder zurück auf dem Bio-Bauernhof. Wir packen die Räder aufs Womo, entsorgen und fahren weiter zum nächsten Stellplatz, der nur 13km entfernt ist. Der Stellplatz heißt Roter Haubarg und ist kostenlos. Es ist der Parkplatz vom Restaurant „Roter Haubarg“. Das Café im Bauernhof aus dem Jahr 1647 lädt zu Kuchen und Lammgerichten nach friesischer Rezeptur ein. Wir parken das Womo und spazieren zum Restaurant.

Die Nacht war sehr ruhig. Am nächsten Tag (immer Montags) hat das Restaurant geschlossen. Wir fahren weiter nach Husum…..

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2020

Wilhelmshaven – Bremerhaven

30.08.2020
Auch heute fahren wir wieder nur eine kleine Stecke bis zu unserem nächsten Ziel: die Stadt Bremerhaven.

Bremerhaven haben wir bisher nur über dem Wasserweg besucht. Diesmal nun mit dem Womo statt mit dem Schiff.

Bremerhaven bietet 3 Stellplätze, wir entscheiden uns erstmal für den Platz an der Doppelschleuse.

Ein kleiner netter Stellplatz direkt am Deich.

Es gibt viel zu beobachten an der Doppelschleuse.

31.08.2020
Wir bleiben in Bremerhaven, wechseln aber zum Stellplatz „Fischereihafen“. Vorher fahren wir noch zum Lidl und kaufen Lebensmittel ein.

Es gibt noch viele freie Plätze und wir haben Glück und erwischen einen Platz mit Blick aufs Wasser.

Vom Stellplatz ist man schnell im „Schaufenster Fischereihafen“, diese „Meile“ im historischen Teil des Fischereihafens mit Restaurants, Cafés, Bistros, Kneipen, maritimen Läden, dem Fischbahnhof und dem Seefischkochstudio bietet für jeden Geschmack etwas.

weiter geht es nach Cuxhaven

Saison 2020

2020

Norddeich – Neuharlingersiel

Heute (28.8.) beginnt der Tag grau-in-grau und nass ist es auch. In einer Regenpause fahren wir zur Ver- und Entsorgung. Anschließend geht es Richtung Neuharlingersiel.

Der Stellplatz in Neuharlingersiel liegt direkt an der Nordsee und man kann auch auf den Hafen schauen. Als wir gegen 11:00 auf dem Stellplatz ankommen, gibt es noch reichlich Platz, sogar in der ersten Reihe.

Wir warten einen Moment ab, gehen dann als das Wetter sich bessert zum Hafen und Richtung Städtchen.

Ein Krabbenbrötchen kostet 9,90€, da verzichten wir und nehmen ein anderes Fischbrötchen.

Später laufen wir noch mal ans Wasser weil das Licht so schön ist.

Ab Nachmittag ist der Stellplatz voll belegt.

Dieser Stellplatz gefällt uns sehr gut, wir kommen bestimmt mal wieder.

weiter nach Wilhelmshaven/Schleuseninsel

Saison 2020

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2020

Kleine Auszeit

Während der Corona-Zeit nehmen wir eine kleine Auszeit und fahren mit dem Wohnmobil ein paar Tage Richtung Westen.

Wir starten bei Regenwetter.

  1. Tag Kaltenkirchen – Drachten – Bunde (26.08.2020)

Allerdings ist unser erstes Ziel Drachten in den Niederlanden. Wir wollen sehen, ob unsere Carina das Jahr im Wasser (in der Halle) gut überstanden hat.

Carina ist ok, die Batterien sind noch voll, die Bilge ist trocken, sie ist nur etwas eingestaubt.

Wir fahren gleich wieder zurück nach Deutschland und übernachten auf dem Stellplatz in Bunde. Das Wetter bessert sich.

2. Tag: Bunde – Norddeich (27.08.2020)

Am nächsten Tag fahren wir von Bunde nach Norddeich. Auf dem Stellplatz „Womopark-Norddeich“ finden wir keinen freien Platz. Also weiter zum zweiten Platz in Norddeich, Wohnmobilhafen „Am Ocean Wave“. Dieser Platz ist viel größer und liegt dichter bei der Stadt. Hier finden wir einen Platz auf der Wiese.

Wir spazieren über den Deich zum Hafen und dann durch den Ort.

Am Nachmittag füllt sich auch dieser großer Stellplatz.

weiter geht es nach Harlingersiel……..

Saison 2020

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2020

Rückreise 2020

Wegen der Corona-Pandemie brechen wir unsere Reise vorzeitig ab. Ab März erreichen uns jeden Tag erschreckende Nachrichten aus Italien, Spanien und Deutschland. Von Tag zu Tag verschlechtert sich die Lage und so starten wir am 13. März ohne Panik, aber zügig Richtung Heimat.

B=Duenas, C=Mézières-sur-Issoire, D=Lahr und E=Northeim

1. Tag

Wir fahren von Manta Rota über Sevilla bis kurz vor Palencia. Gegen 18:00 Uhr erreichen wir den kostenlosen Stellplatz in Dueñas. Nur zum Tanken steigen wir aus, bezahlen beim Automat und vermeiden so jeden Kontakt zu anderen Personen.

2. Tag

Von Dueñas geht es weiter durch die Berge des Baskenlands.

Bei Irun (San Sebastian) fahren wir über die Grenze nach Frankreich. Wir sehen keinerlei Kontrollen.

Die nächste Strecke liegt vor uns. Wir tanken wieder 2 x am Automaten und legen eine Pause auf einem Parkplatz ein. Kontakt zu anderen Personen haben wir nicht. In Mézières-sur-Issoire machen wir nach 757km halt und übernachten auf dem kostenlosen Stellplatz mitten im Ort. Mit dem letzten Licht erreichen wir den Platz. Die Plätze sind etwas schräg, aber mit den Unterlegkeilen stehen wir gut. Es ist sehr ruhig, im Ort ist wenig Verkehr und wir sehen keine Menschen.

3. Tag

Wie schon an den Tagen vorher, tanken wir 2 x und machen eine Pause. Auf der ganzen Strecke ist wenig Verkehr. Ein paar Wohnmobile sind unterwegs und LKWs. Auch am Grenzübergang in Mulhouse gibt es keine Probleme. Die Polizei verengt die Fahrbahnen auf eine Spur und im Schritttempo fahren wir an dem Kontrollpunkt vorbei. Niemand fragt woher oder wohin.

Der erste Stellplatz in Ettenheim (Deutschland) ist voll belegt. Wir fahren weiter bis Lahr und erwischen dort den letzten freien Platz. Es ist ein schöner Platz mit V/E und kostet 6€.

Gerne würden wir die Stadt erkunden, aber es ist nicht die Zeit dazu, Corona schickt uns weiter.

4.Tag

Wir schlafen etwas länger als an den letzten Tagen und starten erst gegen 11.00 Uhr. In Kirchheim tanken wir und machen eine Pause. Dann geht es weiter bis Northeim, die Autobahn ist deutlich voller, als in Frankreich und Spanien. An den Northeimer Seen übernachten wir auf dem Stellplatz. Wir machen noch einen Spaziergang am See entlang, wir können kaum noch richtig laufen, die letzten 3 Tage haben wir von morgens bis abends nur gesessen.

5. Tag

Die letzten 280km fahren wir ganz entspannt. Wir sind froh, als wir vor dem Haus parken. Endlich zu Hause.

…..und ab in die freiwillige Quarantäne.

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