2020

Langballigau – Maasholm

17.09.
Von einem Hafen zum nächsten Hafen. Maasholm hat ebensfalls direkt am Hafen einen Stellplatz. Bei unserer Ankunft in Maasholm am Seglerhafen stoppt der Platzwart uns vor der Schranke. Er muss erst sehen, ob noch ein Platz für uns frei ist. Kurze Zeit später öffnet er für uns die Schranke und wir können auf den Stellplatz. Glück gehabt, den letzten Platz erwischt. Wir stehen eng im vorderen Bereich. Aber egal, wir sind hauptsächlich zum Radfahren hier. Eine Fahrradtour entlang der Schlei steht schon lange auf unserem Plan.

Wir machen die Räder klar und machen eine kleine Radtour zum Gut Oehe.

Zum Gut Oehe ca. 10km

Auf dem Gut Oehe gibt es ein Restaurant/Café und hier machen wir eine Pause. Anschließend fahren wir durch den kleinen Ort Maasholm und genehmigen uns am Hafen noch ein leckeres Eis.

2. Tag 18.09. Hafentag

Heute wollen wir mit dem Fahrrad von Maasholm nach Kappeln.

Kappeln – 21km

Gegen 18:00 sind wir zurück in Maasholm. Ein absolutes Muss in Maasholm: Die Currywurst im Imbiss am Hafen (Udo´s Imbiss). Sie ist bekannt als die „Beste Currywurst von Schleswig-Holstein) und sie schmeckt wirklich besonders gut.

Die Abendsonne genießen wir wieder im Hafen von Maasholm.

nächstes Ziel ist die kleinste Stadt Deutschlands: Arnis an der Schlei

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2020

Haubarg – Husum

Es geht 26km weiter nordwärts bis nach Husum. Wir entscheiden uns für den Stellplatz vom Husumer Campingplatz am Dockkoog. Er liegt etwas außerhalb an der Hafeneinfahrt zum Stadthafen von Husum. Der Platz ist noch ziemlich leer und wir stellen uns an den Rand des Platzes.

Wir spazieren zur Husumer Au und am Wattenmeer vorbei.

Nachmittags geht es dann mit den Fahrrädern zum Hafen und Richtung Stadt.

Zum Sonnenuntergang sind wir wieder zurück. Wir spazieren an der Husumer Au vorbei.

Ein wunderschöner Tag geht zu Ende.

Weiter geht es zur Ostsee nach Langballigau

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2020

Nordtour – 1. Stopp: Osterhever

11.09.
Für die nächsten Tage haben die Wetterfrösche sonniges Spätsommerwetter vorhergesagt. Wir wollen die Gelegenheit nutzen und noch eine Tour mit dem Womo unternehmen. Diesmal geht es nordwärts.

Wir fahren quer durch Schleswig-Holstein bis auf die Eiderhalbinsel. Den Westerhever Leuchtturm steht auf der Halbinsel und den haben wir noch nicht besucht! Das wollen wir jetzt nachholen. Beim Biobauern finden wir in der Nähe des Leuchtturms einen Stellplatz.

Der Stellplatz am Wattenmeer kostet 25€ incl. Ver-/Entsorgung /Strom. Gleich bei der Einfahrt gibt es eine Milchtankstelle, hier gibt es frische Milch und Produkte vom Bio-Bauernhof. Der Stellplatz liegt nur 250m vom Nordseedeich entfernt. Wir nehmen gleich die Fahrräder runter und machen eine kleine Fahrradtour. Erst mal zum Deich und dann in den kleinen Ort Osterhever.

12.09.
Am nächsten Tag muss Uwe einen Plattfuß reparieren. Im Reifen von Karins Fahrrad steckte ein spitzer Stein. Ein Plattfuß trotz unplattbarem Schlauch! Mittags regnet es und so verschieben wir die große Fahrradtour auf den nächsten Tag. Am Nachmittag in einer Regenpause fahren wir mit den Rädern zum Hafen Everschopsiel, der ist ganz in der Nähe.

13.09. Sonntag
Heute ist es trocken, die Sonne scheint, aber es weht heftig. Wir haben ja E-Bikes und da dürfte der starke Wind kein Problem werden. Bis zum Leuchtturm sind es ca. 15km.

Hin und Zurück 30km

Vor dem Deich im Imbiss legen wir eine Pause ein, wir bestellen Kaffee und Fischbrötchen.

Dann geht es weiter mit dem Fahrrad über den Deich bis zum Leuchtturm.

Wir müssen auf dem Fahrradweg immer wieder abstoppen, da viele Fußgänger und Radfahrer unterwegs sind.

Da ist er, der Westerhever Leuchtturm

Leider können wir den Leuchtturm nicht besichtigen, alles ist wegen Corona geschlossen.

Auf dem Rückweg haben wir Rückenwind und es fährt sich sehr entspannt. Im Kirchspielkrug in Westerheve legen wir einen Stopp ein. Hier stärken wir uns für das restliche Stück. Das Essen ist lecker, aber es dauert fast 3/4 Std. bis wir unser Essen serviert bekommen.

Nachmittags sind wir wieder zurück auf dem Bio-Bauernhof. Wir packen die Räder aufs Womo, entsorgen und fahren weiter zum nächsten Stellplatz, der nur 13km entfernt ist. Der Stellplatz heißt Roter Haubarg und ist kostenlos. Es ist der Parkplatz vom Restaurant „Roter Haubarg“. Das Café im Bauernhof aus dem Jahr 1647 lädt zu Kuchen und Lammgerichten nach friesischer Rezeptur ein. Wir parken das Womo und spazieren zum Restaurant.

Die Nacht war sehr ruhig. Am nächsten Tag (immer Montags) hat das Restaurant geschlossen. Wir fahren weiter nach Husum…..

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2020

Bremerhaven – Cuxhaven

01.09.2020
Unser nächstes Ziel heißt Cuxhaven, der Stellplatz liegt wieder an einer Schleuse.

Ganz in der Nähe befinden sich auch die historischen Hapag-Hallen und wir haben einen herrlichen Blick auf den Alten Fischereihafen.

Die Hapag-Hallen sind ein historisches, denkmalgeschütztes Gebäudeensemble im Hafen von Cuxhaven. Es dient bis heute als voll funktionsfähiges Passagierterminal für Kreuzfahrtschiffe und ist einer der letzten authentischen, noch erhaltenen Orte der Auswanderung.

1891…..Da die Linienschiffe in den Wintermonaten durch das geringere Passagieraufkommen im Transatlantikverkehr nicht ausgelastet waren,  startete im Januar die „AUGUSTA VICTORIA“ in Cuxhaven zu einer „Lustreise in den Orient“. Diese Reise gilt allgemein als Beginn der Kreuzfahrten. Cuxhaven ist somit der Heimathafen der Kreuzfahrten. (Quelle: Hapag-Halle)

Wir spazieren zum Leuchtturm „Alte Liebe“.

Auf der Tafel über dem Eingang steht:

„Nautis signum / sibi monumentum erexit / respublico hamburgensis / Ao MDCCCIII“
„Den Seefahrern zum Zeichen, sich selber zum Denkmal errichtet vom Hamburger Staat im Jahre 1803“

Der Hamburger Leuchtturm „Alte Liebe“ wurde zwischen 1802 und 1804 von der Freien und Hansestadt Hamburg erbaut (das Gebiet gehörte damals zu Hamburg). Der Leuchtturm war bis Mai 2001 ein aktives Leuchtfeuer.

Auf dem Spaziergang fühlen wir uns in die alte Zeit versetzt. Hier ein paar Aufnahmen:

Von Cuxhaven geht es dann wieder nach Hause. Diese kleine Auszeit hat uns nach dem Lockdown sehr gut getan.

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2020

Wilhelmshaven – Bremerhaven

30.08.2020
Auch heute fahren wir wieder nur eine kleine Stecke bis zu unserem nächsten Ziel: die Stadt Bremerhaven.

Bremerhaven haben wir bisher nur über dem Wasserweg besucht. Diesmal nun mit dem Womo statt mit dem Schiff.

Bremerhaven bietet 3 Stellplätze, wir entscheiden uns erstmal für den Platz an der Doppelschleuse.

Ein kleiner netter Stellplatz direkt am Deich.

Es gibt viel zu beobachten an der Doppelschleuse.

31.08.2020
Wir bleiben in Bremerhaven, wechseln aber zum Stellplatz „Fischereihafen“. Vorher fahren wir noch zum Lidl und kaufen Lebensmittel ein.

Es gibt noch viele freie Plätze und wir haben Glück und erwischen einen Platz mit Blick aufs Wasser.

Vom Stellplatz ist man schnell im „Schaufenster Fischereihafen“, diese „Meile“ im historischen Teil des Fischereihafens mit Restaurants, Cafés, Bistros, Kneipen, maritimen Läden, dem Fischbahnhof und dem Seefischkochstudio bietet für jeden Geschmack etwas.

weiter geht es nach Cuxhaven

Saison 2020

2020

Kleine Auszeit

Während der Corona-Zeit nehmen wir eine kleine Auszeit und fahren mit dem Wohnmobil ein paar Tage Richtung Westen.

Wir starten bei Regenwetter.

  1. Tag Kaltenkirchen – Drachten – Bunde (26.08.2020)

Allerdings ist unser erstes Ziel Drachten in den Niederlanden. Wir wollen sehen, ob unsere Carina das Jahr im Wasser (in der Halle) gut überstanden hat.

Carina ist ok, die Batterien sind noch voll, die Bilge ist trocken, sie ist nur etwas eingestaubt.

Wir fahren gleich wieder zurück nach Deutschland und übernachten auf dem Stellplatz in Bunde. Das Wetter bessert sich.

2. Tag: Bunde – Norddeich (27.08.2020)

Am nächsten Tag fahren wir von Bunde nach Norddeich. Auf dem Stellplatz „Womopark-Norddeich“ finden wir keinen freien Platz. Also weiter zum zweiten Platz in Norddeich, Wohnmobilhafen „Am Ocean Wave“. Dieser Platz ist viel größer und liegt dichter bei der Stadt. Hier finden wir einen Platz auf der Wiese.

Wir spazieren über den Deich zum Hafen und dann durch den Ort.

Am Nachmittag füllt sich auch dieser großer Stellplatz.

weiter geht es nach Harlingersiel……..

Saison 2020

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2020

Ayamonte – Vila Real – Manta Rota

Bevor wir über die Grenze fahren, füllen wir unsere Lebensmittelvorräte in Ayamonte beim Supermarkt Mercadona auf.

Portugal wir kommen

Gleich über die erste Ausfahrt in Portugal verlassen wir die Autobahn, denn sie ist mautpflichtigt. Unser erstes Ziel ist Vila Real de St. Antonio. Der Stellplatz ist nicht besonders schön, aber für eine Nacht ok. Er liegt direkt am Fluss Guadiana und dicht bei der Stadt. Vila Real hat eine nette Einkaufsmeile (Handtücher und Tischdecken in jedem Geschäft) und nette Cafés und Restaurants.

Am nächsten Morgen fahren wir schon sehr früh zum Stellplatz in Manta Rota. Der Stellplatz ist in dieser Zeit (Jan.-März) immer sehr gut besucht und wir müssen früh vor der Schranke stehen, um einen Platz zu bekommen. Um 7:30 stehen schon 2 Wohnmobile in Warteposition.

9:20 Uhr öffnet sich auch für uns die Schranke und wir bekommen einen Platz. Einige Bekannte und Freunde treffen wir hier und jetzt freuen wir uns auf ein paar schöne Wochen in Manta Rota.

Manta Rota

Unsere Zeit an der Algarve

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2020

Barbate – Cádiz – Gibraleón – Ayamonte

Nachdem uns der Sturm noch einen weiteren Tag in Barbate festgehalten hat, geht es heute weiter. Wir fahren überwiegend Autobahn bis Cádiz.

Tschüss Barbate

Der Stellplatz (CC Sitecode: 40896) in Cádiz liegt dicht bei der Altstadt. Der Parkplatz ist nicht schön, aber ideal für eine Stadtbesichtigung. Hier stehen wir sicher und günstig (3€ – 24.Std.).

Wir machen uns gleich auf den Weg in die Altstadt. Cádiz ist eine alte spanische Hafenstadt in der Region Andalusien, sie liegt auf einer Landzunge und ist fast allseitig vom Meer umschlossen.

Von Cádiz fahren wir zu einem Stellplatz nördlich von Huevla. Der Stellplatz in Gibraleón ist kostenlos. Im Ort gibt es einen Supermarkt (Mercadona).

Am nächsten Tag fahren wir nach Ayamonte zum Stellplatz am Hafen (CC Sitecode: 50036).

Anschließend über die portugiesische Grenze nach Vila Real de St. Antonio (CC Sitecode: 11420) und dann Manta Rota.

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2020

Gibraltar – Barbate

Heute haben wir eine kleine Verzögerung bei der Abreise. Unser Kühlschrank kühlt nicht mehr. Da er aber unter Strom funktioniert, kann es nur am Gasbrenner liegen. Uwe überprüft und reinigt den Brenner.

Anschließend kühlt der Kühlschrank auch wieder im Gasbetrieb.

Wir reisen weiter an der Küste vorbei, lassen Tarifa hinter uns. Diese Gegend hier am Südzipfel der Iberischen Halbinsel gefällt uns sehr gut. Wir sehen auf der einen Seite sanfte grüne Hügel, blühende Wiesen und zur anderen Seite den azurblauen Atlantik.

Kurz vor der Stadt Barbate liegt ein kleiner gemütlicher Stellplatz. Hier finden wir einen windgeschützten Platz im inneren Bereich.

Die Einfahrt ist etwas eng

Mit dem Fahrrad fahren wir in die Stadt, besuchen die Promenade, trinken einen Kaffee und anschließend geht es noch zum Supermarkt.

Von Barbate geht es weiter nach Cádiz

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2020

Almayate – Gibraltar

Wir verlassen Almayate und verabschieden uns von der „Costa Plastica“ oder auch „Mar del Plástico“. Direkt am Meer sehen wir kaum Gewächshäuser, aber auf der Weiterfahrt liegt ein Meer von Plastik in der Landschaft. In der Sonne reflektieren die Plastikflächen das Licht und es sieht aus, als wären es riesige Seen.

Durch die Reflexion der Sonnenstrahlen ist die durchschnittliche Temperatur in den vergangenen 25 Jahren um 0,3 Grad pro Jahrzehnt gesunken – während sie im Rest Spaniens im selben Zeitrahmen um 0,5 Grad gestiegen sind. Es betrifft die Region um Almeria und Malaga. Sehr gut auf dem Satellitenbild zu sehen.

Wir fahren über die Küstenstraße, mal auf der A7 und mal auf der N-340.

Gegen Mittag sehen wir den „Affenfelsen“. Beeindruckend wie er da so im Meer steht

In der Alcaidesa Marina in La Linea suchen wir uns einen Stellplatz. Dieser Platz gefällt uns sehr gut, wir schauen direkt auf die schönen Schiffe im Hafen.

Der Grenzübergang nach Gibraltar liegt dicht beim Stellplatz. So sind wir schnell in England. Gibraltar kennen wir schon von früheren Besuchen, zuletzt mit dem Katamaran Titus.

Über die Landebahn

Wir bummeln über die Mainstreet bis zur Queensway Quay Marina. So besuchen wir auf unserer Wohnmobiltour eine weitere Station des Überführungstörns von Titus.

Morgen geht es weiter, Barbate ist unser nächstes Ziel

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