2016

Spanien 2016

Im Februar 2016

1.spain

Wir erreichen Spanien und den ersten Stopp machen wir auf dem Campingplatz Blanes. Auf dem Stellplatz in der Stadt (Parkplatz) ist es uns zu unsicher. Auf dem CP können wir das Womo kostenlos waschen und vom Winterschmutz befreien.

Von Blanes geht es weiter an Barcelona und Tarragona vorbei nach Cambrils. Wieder besuchen wir einen Campingplatz, an diesem Teil der Costa Brava gibt es sehr wenige Wohnmobilstellplätze. Der CP in Cambrils, Camperpark Playa y Fiesta (Site-Code: 15567), liegt direkt am Mittelmeer. Hauptsächlich stehen hier viele spanische Dauercamper, aber einige Plätze mit Meerblick stehen für Kurzurlauber zur Verfügung. Leider ist das Wetter etwas grau und diesig.

Wir zahlen auf dem CP Cambrils 11,45 €.

Wir bleiben zwei Tage und dann zieht es uns wieder weiter.

In Peniscola besuchen wir den neuen Wohnmobilstellplatz Parking Els Daus, Site-Code: 44076,  6,30€ für 24Std.

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Leider ist Campingverhalten nicht gestattet

Der Platz liegt sehr zentral und über die schöne Promenade ist man schnell in der Stadt.  Die Altstadt von Peniscola und die Burg von Papst Luna liegen auf einer Halbinsel und man sollte beides unbedingt besuchen. Der Blick von der Burg über die Bucht ist wunderschön.

Nach 3 Tagen verlassen wir Peniscola und fahren weiter an der Küste vorbei nach Süden. Wir wollen Valencia besuchen und der Camperpark in Betera (Site-Code: 22540 und Video) bietet sich dafür an. Die Metrostation liegt nur 5 Min. vom Camperpark entfernt und mit der Metro sind wir in ca. 30 Min. mitten in der City.

Vom Stadtleben wollen wir uns am Strand von El Saler (direkt hinter Valencia) erholen. Dort stehen wir auf einem kostenlosen Strandparkplatz mit Meerblick.

Ganz entspannt geht es am nächsten Tag weiter, unser Ziel ist der WomoPlatz in Campello. Aber wir haben wieder Pech, der Platz ist voll. Also weiter bis hinter Santa Pola zum Camperpark San Fulgencio. Wir bekommen einen Platz, aber dieser Camperplatz gefällt uns nicht so besonders gut, die Plätze sind teilweise sehr klein. Am nächsten Tag (Samstag) ist hinter dem Camperpark ein großer Markt. Hier gibt es wirklich alles zu kaufen…… und man glaubt es kaum: auch holländischer Kibbeling!
12€ incl. Strom

Von Fulgencio steuern wir Taray Camper Park in

Hier ein Video von Hartmut Conrad:

Eine schöne Strecke durch die Berge führt uns zum nächsten Ziel, zum Hafen von Almerimar auf den dortigen Stellplatz. Für 9€ steht man hier gut und es gibt Restaurants, einige Geschäfte und den Supermarkt Mercadona. www.almerimarpuerto.com

Nach einem Hafentag verlassen wir Almerimar und auch die Mittelmeerküste. Es geht von Malaga ins Landesinnere bis kurz vor Sevilla auf den kostenlosen Stellplatz in Marchena (dicht an der A92). Das ist auf unserem Weg nach Portugal die letzte Station in Spanien.

Von Marchena fahren wir bei Ayamonte über die Grenze nach Portugal.

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weiter mit Algarve

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2015

Peniscola und Valencia/Strand

Nach Blanes fahren wir nach Cambrils, dort übernachten wir im Camperpark Cambrils für 11,45 Euro. Hier haben wir einen Platz mit Meerblick.

Camperpark Cambrils
Camperpark Cambrils

Peniscola steht als nächstes Ziel fest. In Peniscola stehen einige Campingplätze und Stellplätze zur Auswahl, wir entscheiden uns für den Campingplatz Vizmar. Wir zahlen für den Platz ohne Strom 7 Euro.

Unser Platz auf dem Campingplatz Vizmar

Unter den Bäumen ist es schwierig zu parken, besonders wenn man TV-Empfang haben will. Es gibt aber auch einen Bereich ohne Bäume. IMG_3248So mögen wir das Meer. Hier legen wir eine Pause ein und bleiben noch einen Tag.

Strand in Peniscola

Kurz hinter Valencia fahren wir auf einen Strandparkplatz. Er liegt in El Saler. In der Vorsaison kann man hier gut stehen. Neben uns stehen Holländer und später am Abend kommen noch ein paar weitere Womos dazu. IMG_3261Wir stehen direkt am Strand mit Blick aufs Mittelmeer. _MG_1939_MG_1933Spaziergang am Strand

weiterlesen: Almerimar/Andalusien

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2014

Quer durch Spanien

Mittwoch, 19.3.2014
Elvas nach Don Benito (142km)
WomoPlatz: 6532

Von Elvas (Portugal) fahren wir quer durch Spanien. In Don Benito und San Clemente machen wir Station.

Den Stellplatz Don Benito finden wir erst beim 3. Anlauf. Es ist ein Parkstreifen neben dem Schwimmbad, dort stehen viele Busse und 3 Plätze sind für Womos reserviert.

 

Donnerstag, 20.3.2014
Don Benito – San Clemente (361km)
WomoPlatz: 22214

Der Stellplatz San Clemente  liegt vor dem kleinen Ort und ist gut zu erreichen. Erst sitzen wir noch bei Sonne draußen, doch dann ziehen dunkle Wolken auf….

Freitag, 21.3.2014
San Clemente – Valencia/Dehesa (216km)
Strandparkplatz: 13017

Von dort geht es nach Valencia. Dort stehen wir direkt am Strand. Playa Dehesa
Die Polizei notiert die Kennzeichen, man darf nur noch 72 Stunden stehen.

weiter: 

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Valencia bis Salobreña

  • A.
    Dehesa/Valencia – Javea

    Montag, 3.2.2014
    104 km – St.pl.Code: 11195
    Heute stehen wir in der kleinen Stadt Javea auf einem Parkplatz. Als Übernachtungsplatz gut geeignet, er liegt dicht bei der Promenade. Die Polizei erlaubt hier das Parken der Wohnmobile, allerdings darf man nicht außerhalb der Parkbuchtmarkierung stehen. Wir parken rückwärts ein und so passen wir genau in die Parkbucht (der Überhang hinter den Rädern steht über dem Grünstreifen). Die größeren Wohnmobile müssen den Platz räumen…..Armut hat auch Vorteile 😉
  • B.
    Javea nach Calpe
    Dienstag, 4.2.2014
    43km – CP. 17,00 Euro

    Jeden Tag ein neues Ziel, wir wollen so schnell wie möglich in den Süden. Von Javea geht es nach Calpe, dort wollen wir gerne den neuen Stellplatz besuchen. Leider nicht möglich, alles komplett belegt und ebenso der Campingplatz bei der Promenade. Glück haben wir auf einem Campingplatz etwas außerhalb von Calpe. Der Platz ist sehr schattig, aber für eine Übernachtung ok. Wir spazieren über die lange und schön angelegte Promenade bis in die Altstadt von Calpe. Viele Läden haben noch geschlossen, es ist noch keine Saison. Erst ab Ostern geht der Betrieb richtig los, noch halten sie Winterschlaf, obwohl das Wetter gut ist und schon viele Touristen unterwegs sind.
  • C.
    Calpe – Gran Alicant
    Mittwoch, 5.2.2014
    89 km – N:38°14‘8“W:0°31‘6“

    Kurz hinter Alicante machen wir wieder Station. Der Stellplatz ist gut besucht. Wir stellen uns in die Mitte, Stühle raus und erst mal einen Cappo trinken und einen Strandspaziergang machen. Der Platz wird immer voller. Gegen Abend kommt dann noch ein riesengroßes Wohnmobil, halb grüne Minna, halb Müllabfuhr, es fährt die Seiten aus und kann auch noch das Dach anheben. (siehe Foto).
  • D.
    Gran Alicant – Cap Calnegre
    Donnerstag, 6.2.2014
    170 km – St.pl.Code: 20310 – 6 Euro

    Von hier fahren wir immer an der Küste vorbei bis hinter Cartagena. Dort besuchen wir einen wilden Stellplatz direkt am Mittelmeer. Dieser Platz ist fest in deutscher Hand (auch Ziegenwiese genannt), viele stehen schon seit September auf diesem Platz. Als Übernachtungsplatz finden wir ihn ok. Gegen 18.00 Uhr kommt die Polizei und lässt den Platz räumen. Innerhalb von 2 Stunden müssen alle Womos (mind. 60) weg sein. Für uns kein Problem, schnell sind wir wieder reisefertig und verholen uns auf den nächsten (kostenpflichtigen) Stellplatz (Cap Calnegre)nur wenige km weiter (4,5km). Hier kostet die Übernachtung 6,00 Euro. Kurz nach uns kommen immer mehr Womos….fast im Konvoi kommen die Wohnmobile von der Ziegenwiese angerollt, alle vertrieben vom kostenlosen Stellplatz. Hier ist Platz für alle. Der Eigentümer ist ein junger Spanier, er begrüßt uns mit „guten Abend“ und überreicht uns einen Zettel mit Informationen.
    Wir bleiben einen weiteren Tag auf diesem Stellplatz und genießen die Sonne. Tisch und Stühle raus und faulenzen. Morgens kommt der Bäcker, gegen Mittag der Gemüsemann und ein Händler mit Gasflaschen lässt sich auch sehen. Ebenfalls wird ein Wäscheservice vom Stellplatz geboten. So viel Service hatten wir bisher noch nicht.
  • E.
    Cap Calnegre – Agua Amarga
    Samstag, 8.2.2014
    113 km – St.Code: 13094

    Nachdem wir das Grauwasser entsorgt und Frischwasser aufgefüllt haben verlassen wir den Stellplatz und fahren an der Küste vorbei bis kurz vor Almeria. Unterwegs halten wir beim Consum an, füllen unsere Vorräte auf und machen anschließend Halt für ein kleines Mittagessen. Die Strecke von Aguilas bis Agua Amarga ist sehr reizvoll. Die Straße schlängelt sich durch die Berge und am Mittelmeer vorbei. Einfach traumhafte Aussichten. Nach 110 km sind wir am nächsten Ziel, der Stellplatz liegt direkt am Meer und ist kostenlos. Es ist ein Parkplatz für die Badegäste, der aber um diese Zeit hauptsächlich von Wohnmobilen genutzt wird. Mit Blick auf das Meer stellen wir unser Womo ab und erkunden den Ort. Hier ist nicht viel los, der ganze Ort hält Winterschlaf, nur ein kleines Cafe und eine Tapasbar hat geöffnet. Heute ist es sehr stürmisch, die Wellen rauschen an den Strand und wir hören die Brandung. Auch morgen soll es noch stürmisch bleiben, ein Tief rauscht heran und wird uns Regen bringen. Also legen wir eine Pause ein und bleiben noch einen Tag hier. Dieser Parkplatz liegt in einer Rambla, also ein Abfluss für das Regenwasser aus den Bergen. Hoffen wir, dass es nicht so viel regnet. Die Polizei lässt diesen Platz bei Gefahr räumen.
  •  F.
    Agua Amarga – Almerimar
    Montag, 10.2.2014
    103 km – Stellplatz Code: 20676 – 8 Euro

    Vom Agua Amarga fahren wir über die Schnellstraße A7 bis El Ejido (hinter Almeria) und dann bis an die Küste nach Almerimar. In Almerimar finden wir einen Stellplatz direkt am Hafen. Diesen Stellplatz empfehlen uns Womofahrer aus Lüdenscheid. Als sie hören, dass wir mal ein Segelboot hatten, meinen sie, dann müsst ihr dahin. Wir stehen direkt neben dem Hafenbecken. Nach vorne Blick auf den Hafen und nach Achtern den Blick auf die Sierra Nevada mit ihren schneebedeckten Gipfeln. Auch heute stürmt es noch. Schon auf der Fahrt hierhin wurden wir kräftig geschaukelt. Hier am Hafen bekommen wir den Wind direkt vom Meer zu spüren, er ist noch kräftiger als unterwegs. Das Womo wackelt und große Wellen rauschen an den Strand. Natürlich sind Surfer und Kiter unterwegs, sie freuen sich über den Wind und die Wellen. Selbst im geschützten Hafen bauen sich Wellen auf und die Schiffe schaukeln. Wir spazieren durch den Hafen und kaufen bei Mercadona (der Supermarkt in Spanien) ein. Anschließend trinken wir ein Glas Vindo Tinto in einer Tapasbar. Zu einem Glas Wein gibt es eine Tapa kostenlos dazu (dieser Tipp ist auch vom Womo aus Lüdenscheid). Das ist hier im Raum Almerimar so üblich. Fernsehen können wir heute Abend bei diesem Sturm vergessen, das hält die Sat-Antenne nicht aus. Also Halma spielen, wie Frank immer sagt ;-).
  • G.
    Mittwoch, 12.2.2014
    Von Almerimar nach Salobreña (92km)
    Sitecode: 7992 – kostenlos

    Es geht durch die Berge und wieder an die Küste. Man nennt die Küste auch „Costa de Plasto“, denn viele Gemüsefelder sind mit Plastikplanen überspannt. Leider sieht das nicht so schön aus. Aber es soll wieder weniger werden und man geht wieder zurück zur Natur, die Sonne darf wieder direkt an die Pflanze. Allerdings ist die Ausbeute beim Bio-Anbau nicht so reichlich wie mit Plastik.
    Es geht weiter und zwar nach Salobrena. Der Stellplatz Salobreña liegt direkt unterhalb der Burg. Es ist eine Wiese und es parken sehr viele Womos hier. Wir finden noch ein Plätzchen am Rande. Da es den Tag vorher geregnet hat, hat die Wiese viele Pfützen und der Weg auf die Wiese ist abenteuerlich und spannend.  Die Burg und die Altstadt von Salobreña liegen hoch oben auf einem Felsen.Am nächsten Tag erobern wir die Burg, der Weg dorthin ist sehr anstrengend. Aber es lohnt sich, schon alleine wegen der tollen Aussicht. Für 3,50 Eintritt erhalten wir auch einen Audioguide für die Besichtigung. So bekommen wir viele Informationen zur Burg und zur Stadt Salobrena. Zurück zum Wohnmobil nehmen wir den Strandweg.

weiterlesen: Tour bis Marchena

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