Erste Station

Das Wohnmobil ist reisefertig gepackt.

Wir fahren bei den Enkelkindern vorbei und sagen Tschüss

Alle kommen noch mal schnell ins Womo.

Dann heißt es wirklich Tschüss und bis bald

Ab Hildesheim fällt Schnee und die Welt sieht wie gepudert aus.

Den Stellplatz in Nörten-Hardenberg erreichen wir um 17:00 Uhr. Alle 4 Stellplätze sind noch frei. Der Stellplatz am Hallenbad in Nörten-Hardenberg ist kostenlos und bietet als Versorgung Strom und Wasser. Eine Entsorgung ist nicht möglich.

Die Wettervorhersage spricht von noch mehr Schnee.

Morgen wissen wir mehr.

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Ab in den Süden

IMG_2935So ungefähr ist unser Plan.

Aber das Schöne an Wohnmobilreisen, man hat die Freiheit, immer wieder neu zu planen und jederzeit neue unbekannte Ziele anzusteuern.

 

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Würzburg nach Hann.Münden

April 2017

A= Belfort, B= Gengenbach, C= Freudenstadt, D= Lauffen, E= Würzburg, F= Hann.Münden

Von Würzburg geht es über die BAB bis Hann.Münden.

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Genau wie im letzten Jahr findet auf dem Stellplatz „Am Weserstein“ die Osterkirmes statt.  Deshalb stehen nicht alle Womoparkplätze zur Verfügung.

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Aber wir finden noch einen Platz und gehen trotz Nieselregen Richtung Altstadt. Sie besteht aus über 700 Fachwerkhäusern,  sie prägen das Bild der historischen Altstadt.

Über die Fußgängerbrücke erreichen wir die Altstadt mit den vielen Sehenswürdigkeiten.  Die Fachwerk- und Dreiflüssestadt im Weserbergland ist ein staatlich anerkannter Erholungsort. 

Wir spazieren auch zum Weserstein, er markiert den Zusammenfluss von Werra und Fulda.

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Als Abschluss des Spazierganges essen wir beim Metzger „Ritter der Rotwurst“ eine leckere Bratwurst.

Am nächsten Tag geht es weiter über die BAB Richtung Norden. Bei Fallingbostel gibt es einen Stau und wir verlassen die BAB.

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Nach 8.310km und 3 Monaten sind wir wieder zu Hause.

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Lauffen nach Würzburg

April 2017

A= Belfort, B= Gengenbach, C= Freudenstadt, D= Lauffen, E= Würzburg, F= Hann.Münden

Unser Reiseziel sollte eigentlich Fulda werden, aber in Würzburg staut sich der Verkehr vor der Mainbrücke und so planen wir kurz entschlossen um.  Der Stellplatz Friedensbücke mit Blick auf die Stadt Würzburg liegt in unmittelbarer Nähe. Und Würzburg kennen wir noch nicht.

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Direkt vor unserem Wohnmobil fahren die Schiffe vorbei.

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Der Stellplatz ist auf einem Mix-Parkplatz und für Wohnmobile kostet die Übernachtung 12€. Der Platz hat keine V/E, liegt aber sehr stadtnah.

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Um in die City zu kommen, geht man nur über die Alte Mainbrücke (Fußgängerbrücke) und ist gleich mitten in der Stadt.

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Es ist ein Highlight der Stadtbesichtigung auf der Alten Mainbrücke einen Brückenschoppen zu genießen. Hier trifft sich Jung und Alt zu einem kleinen Plausch mit einem Brückenschoppen. Der Frankenwein (Gläsern 0,25 l) ist bei Einheimischen wie Touristen sehr beliebt. Das Gläschen Wein auf der Brücke hat schon Tradition, es ist Würzburgs schönste Nebensache. Allerdings auch ein Zankapfel.

Bei gutem Wetter ist auf der Brücke sehr viel Betrieb und die Radfahrer mögen die Genießer, die oft in kleinen Gruppen auf der Brücke stehen, überhaupt nicht. Da gibt es, wie ich im Netz gelesen habe, oft Ärger. Aber auch die Gläser und andere Getränkebehälter sorgen für Gesprächsstoff. Die Gläser oder auch Pappbecher, darf man nicht auf dem Brückengeländer abstellen. Sofort erscheint der Brückenwächter und klärt auf. Zu viele Gläser und Becher landen im Wasser des Mains und das ist nicht gut für die Umwelt. Sehr höflich und das immer und immer wieder, klärt der Brückenwächter mit einer Engelsgeduld die Besucher auf. Das ahnt auch kein Besucher, das Brückengeländer ist sehr breit und man passt doch auf sein Glas auf….. ja, aber vielleicht nicht jeder

Wir haben unser Glas Wein auf der Brücke sehr genossen (natürlich auch anschließend nicht mehr auf dem Geländer abgestellt). Es herrscht dort eine ganz tolle Atmosphäre. Den Brückenschoppen sollte man unbedingt probieren.

Aber natürlich hat die Stadt noch viel mehr zu bieten. Eine tolle Altstadt mit Dom (Weltkulturerbe), einen interessanten Marktplatz, viele Geschäfte, Cafés und Restaurants.

Gegen Abend spazieren wir wieder Richtung Wohnmobilplatz. Würzburg hat uns sehr gut gefallen und wir kommen bestimmt noch oft auf einen Besuch vorbei.

Würzburg wurde als zweite deutsche Stadt mit dem Titel „Weltkulturerbe“ ausgezeichnet.

 

 

Letzte Station unserer Reise: Hann.Münden

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Belfort über Freudenstadt nach Lauffen

April 2017

A= Belfort, B= Gengenbach, C= Freudenstadt, D= Lauffen, E= Würzburg, F= Hann.Münden

Wir sind wieder zurück in Deutschland. Wir fahren über Offenburg, denn in Gengenbach wollen wir zum Fahrradhändler LinkradQuadrat. Es wird eine interessante Tour durch den Schwarzwald.

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Gengenbach

Die Fahrt durch die frühlingshafte Landschaft genieße ich sehr.

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Überall blühen die Obstbäume, es ist ein Genuss für die Augen.

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Unser Navi führt uns quer durch den Schwarzwald und teilweise über Nebenstrecken mit 19% Gefälle!

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Uwe muss auf die Straße achten und kann die Fahrt nicht so genießen.

In Freudenstadt kommen wir spät auf dem Stellplatz an. Der Stellplatz am Schwimmbad bietet Platz für 6 Wohnmobile.

Am nächsten Tag geht es schon wieder weiter. Der Parkplatz am Schwimmbad Lauffen hat jetzt eine Höhenbegrenzung und so können Womos nur noch auf den ausgewiesenen Plätzen stehen.

Wir haben Glück und finden einen schönes Plätzchen zum Übernachten.

Der Stellplatz liegt am Ufer des Neckars.

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Von Lauffen fahren wir nach Würzburg

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Mesnay nach Belfort

im April 2017

A=Sete, B=Chusclan, C=Bourg-en-Bresse, D=Mesnay, E=Belfort

 

Unser Weg führt uns am Doubs vorbei, diese Strecke fahren wir immer wieder gerne.

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Besonders im Frühling bietet diese Strecke wunderschöne Aussichten auf die hügelige Landschaft und den Flussverlauf. Der Doubs mäandert zwischen der bergigen Landschaft und meistens verläuft die Straße direkt am Ufer vorbei. Kurz hinter Besancon gibt es einen schönen Parkplatz und dort machen wir Pause.

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Diesmal wollen wir die Stadt Belfort in Ostfrankreich, etwa 50 Kilometer südwestlich von Mülhausen, besuchen. Hier sind wir schon so oft vorbeigefahren, nun wollen wir uns die Stadt ansehen. Stellplatz Belfort liegt zentral und so sind wir schnell in der City.

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Über der Stadt thront die  Zitadelle (La Citadelle), eine 1687 begonnene und 1703 vollendete Festung. Die Festung besichtigen wir zum Schluss, erst mal geht es in die Stadt.

Nach der Stadtbesichtigung geht es hoch zur Zitadelle.

Es befindet sich ein Café und ein Kunst- und Stadt-Historisches Museum in der Zitadelle.

Die Aussichtsplattform bietet uns einen tollen Blick über die Festungsanlage und die Stadt.

Mit müden Beinen kommen wir zum Stellplatz zurück, der sich gut gefüllt hat.

Belfort lohnt wirklichen einen Besuch, also nicht vorbeifahren, sondern ansehen. Jeden ersten Sonntag im Monat, von März bis Dezember, findet in der gesamten Altstadt von Belfort seit 1966 Ostfrankreichs größter Flohmarkt statt.

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weiter geht es über die Grenze nach Deutschland, erstes Ziel Freudenstadt.

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Bourg-en-Bresse nach Mesnay

A=Sete, B=Chusclan, C=Bourg-en-Bresse, D=Mesnay, E=Belfort

Es geht weiter durch die blühende Landschaft, der Frühling zieht mit uns gen Norden.

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In der Nähe der Stadt Arbois im kleinen Dort Mesnay machen wir Station.

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Den Stellplatz Mesnay kennen wir schon von der Anreise im Februar. Da haben wir dort im tiefen Schnee gestanden. Das sieht diesmal ganz anders aus.

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Wir stellen uns auf dem unteren Bereich.

Der nächste Tag ist ein Sonntag, wir bleiben auf dem Stellplatz, genießen das tolle Wetter und faulenzen in der Sonne. Nachmittags machen wir einen Spaziergang und entdecken einen kleinen Wasserfall.

Es gibt auch eine Hinweistafel mit Erklärungen, aber leider nur auf französisch. Das Wasser wurde früher zur Stromerzeugung genutzt. Einen Teil der Anlage kann man noch sehen.

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weiter geht es zur letzten Station in Frankreich: Belfort

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